Germanitas Othala
Salzlandpest – „Blut & Salz“ – Rezension


Nicht allzu viel ist bekannt über die Formation Salzlandpest aus dem Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Das Duo besteht aus den Musikern Nekroth und Turgoth und veröffentlichte mit dem 2024 über Christhunt erschienenen Debütalbum „Als die Flammen loderten“ das überhaupt erste Lebenszeichen. Das oben genannte Album stieß nach Veröffentlichung im schwarzmetallischen Untergrund auf wirklich gute Resonanz und man war gespannt, ob und wie es weitergehen würde.

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Nebelgrund – „In kalten Nächten“ / „De verloren Leeder“ – Rezension

Das im Jahre 2013 in Mittelfranken von Alleinherrscher Nebelgeist gegründete Schwarzmetallprojekt konnte bisher schon auf eine stolze Zahl von 5 Vollalben zurückblicken. Dazu darf auch noch ein Demo und eine Gemeinschaftsproduktion gezählt werden. Jedoch feilte der nimmermüde Herr Nebelgeist in den letzten Monaten bereits an einem neuen Vollalbum, welches als Nachfolger zum 2023 erschienenen „An den Toren von Krieg und Tod“ steht. Das sechste Werk hört auf den klangvollen Namen „In kalten Nächten“ und erschien am 21.12. letzten Jahres zusammen mit der EP „De verloren Leeder“ nun als Doppel-CD über Germanitas Othala Klangschmiede. –> Hier zu erwerben

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Runenwacht – „Das lettzte Geleit“ – Rezension

Vor gut zwei Monaten erschien das mittlerweile 8. Album des emsigen Duos Runenwacht aus Esslingen. Es hört auf den klangvollen Namen „Das letzte Geleit“. Bereits das Frontbild, welches im Hintergrund in verschiedenen Blautönen aufwartet und in der Bildmitte eine Walküre zeigt, welche einen Kriegerhelm und ein Schwert in der linken Hand hält, weiß die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Leider ist mir der Urheber dieses Gemäldes unbekannt, aber erfreuen wir uns einfach daran, wie selbstverständlich auch an dem, was dem geneigten Hörer in akustischer Form noch bevorsteht.

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Granitader – „Schlachtenklang“ – Rezension

Gegründet 2021, legt sich das Quintett namens Granitader aus dem schönen Annaberg-Buchholz im Erzgebirge musikalisch mächtig ins Zeug. Im Jahre 2023 erschien als erster Vorgeschmack auf das, was da noch kommen sollte, zunächst die EP „Verfaulte Welt“ über Black Blood Records. Der 3 Lieder und knapp 10 Minuten lange bzw. kurze Tonträger ließ mit seiner Mischung aus schweren Gitarren und leicht depressiver Atmosphäre bereits aufhorchen.

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Ahnenerbe / Ewige Eiche – „Gloria Germania“ – Rezension

Vor sechs Monaten erschien über Neuschwabenland Propaganda eine Gemeinschaftsproduktion zweier schon seit geraumer Zeit im Untergrund des deutschen Schwarzmetalls aktiven Projekte, auf welche ich mehr als gespannt war. Hierbei mit vier Stücken vertreten ist zum einen Ahnenerbe, das schwarzmetallische Projekt von Sigskald. Dieser sehr umtriebige Musiker veröffentlicht auch unter seinem eigenen Namen Alben, deren Musik aber wesentlich ruhiger ist. Außerdem ist er bei weiteren folkloristischen Projekten aktiv. Zum anderen trägt Ewige Eiche, das völkische Musikprojekt von Eichenmann ebenfalls vier Lieder für das „Gloria Germania“ betitelte Album bei.

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Nordreich – „Wolfsgesang und Untergang“ – Rezension

Es ist vollbracht, leider, wie man gleichzeitig sagen muss. Nordreich, das alteingesessene, bereits seit 1999 existente Einmannprojekt von Skatval, hat nach 5 bisherigen Vollalben, einigen Gemeinschaftstonträgern und Liedkollektionen sowie zahlreichen Einzelbeiträgen auf diversen Zusammenstellungen, vor einiger Zeit nun das 6. und leider auch finale Werk „Wolfsgesang & Untergang“ unter’s Volk gebracht. 6 Jahre sind seit dem letzten Werk „Blutstarre“ ins Land gezogen und bis auf die zwei Beiträge zum 2021er Gemeinschaftswerk mit Ordensburg und einem Beitrag auf dem ersten Skaldensang, ließ sich der gute Herr ausreichend Zeit, denn gut Ding will bekanntlich Weile haben. 

Skatval teilte mir kürzlich mit, dass es ihm oft schwerfällt, seine Lieder in geeigneter Weise zu betiteln. Aus diesem Grunde sind die einzelnen Lieder des vorliegenden Werks bis auf zwei Ausnahmen, bestimmten Runen und Binderunen zugeordnet. 

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Ruthanas – „In der Felsenschlucht“ – Rezension

Vor vier Monaten erschien bei der relativ kleinen Plattenfirma „Journey To The End“ das Debütalbum des im Jahre 2020 ins Leben gerufenen Projekts Ruthanas (Eigenschreibweise Ruþanaz) aus Thüringen, welches auf den Namen „In der Felsenschlucht“ hört. Ursprünglich zu zweit gestartet, trennte sich Gitarrist und Sänger Narþuz von Bassist und Gründungsmitglied Fenrir vor den Aufnahmen des vorliegenden Albums. Dem Album vorausgegangen waren im Jahre 2021 die EP „Yggdrasil“ und das ebenso wie „Yggdrasil“ rein digital erschienene „Demo Tape 2020“.

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Nebelgrund – „An den Toren von Krieg und Tod“ – Rezension

Vielen Freunden des hiesigen Schwarzmetalls dürfte, wenn sie denn einigermaßen „untergründig“ unterwegs sind, der Name Nebelgrund mehr als geläufig sein. Seit 2013 treibt ein Herr namens Nebelgeist, welcher in Mittelfranken beheimatet ist, bereits sein musikalisches Unwesen. Day’s End (eine Art atmosphärischer DSBM) und aktuell auch Gräul, sind seine weiteren Betätigungsfelder. Nichtsdestotrotz liegt sein Hauptaugenmerk aber vor allem auf Nebelgrund. In Bälde soll nun via „Journey To The End“ das neue und mittlerweile fünfte Album, „An den Toren von Krieg und Tod“ genannt, erscheinen.

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Wintarnaht – „Anþjaz“ – Rezension

Der gute Herr Grimwald dürfte vielen interessierten Hörern und Genießern schwarzmetallischer Tonkunst aus hiesigen Gefilden bereits virtuell und / oder auch persönlich begegnet sein, sei es durch zahlreiche schriftliche Konversationen oder durch persönliche Gespräche im Zuge diverser Auftritte seiner Band Isgalder. Bekannt sein dürfte den Meisten auch einige seiner anderen Projekte, allem voran Dauþuz oder Idhafels. Bei Letztgenannten ist er allerdings nicht mehr an Bord. Und dann ist da noch sein Soloprojekt Wintarnaht, welches ich bis letztes Jahr noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Gestartet als Duo zusammen mit Schlagwerker „Goatruler“ und zwischenzeitlich angewachsen zum Trio mit Bassist „ArdathBey“ (nur bei Konzerten erfolgte der Auftritt als Quintett) blieb seit 2017 Grimwald als Alleinkämpfer übrig.

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Steineiche / Ari Vasudur – „Zeitennebel“ – Rezension

Ich persönlich bin ja ein großer Anhänger nordisch-germanischer Ursprungsmusik, neben Schwarzmetall ist diese, eine der musikalischen Errungenschaften, welche das innere Gemüt in Ruhe und eine Art Zeitreise versetzt. Eine Reise in die Zeit unserer Ahnen, als noch traditionell musiziert wurde und man sich inhaltlich auf germanische Göttersagen bezog. Steineiche ist so ein musikalisches Projekt. In Kooperation mir Ari Vasudur entstand ein Gemeinschaftswerk, mit dem Titel „Zeitennebel“. 

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Lost Shade – „Feinde des Glaubens“ – Rezension

Bereits seit 1999 existent und 2003 erstmalig musikalisch in Erscheinung getreten, sind die Baden-Württemberger „Lost Shade“ eigentlich keine unbekannte Truppe und dennoch sind sie wohl einigen nicht so geläufig. Vier Alben sind seit jeher erschienen, dass letzte Werk, erst vor wenigen Monaten. „Feinde des Glaubens“ ist der gewählte Titel und wurde über „Wolfmond Productions“ veröffentlicht. Weiterlesen

Germanitas Othala – „Skaldensang“ – Rezension (extern)


Es ist mir als Gastschreiber auf dieser Plattform eine ganz besondere Ehre, dass ich angefragt wurde, ob ich den ersten Gemeinschaftstonträger der Schwarzmetallbruderschaft Germanitas Othala besprechen möchte. (Anm. d. R.: 2. Gemeinschaftstonträger –  der erste unter Black Metal Germania)

Leider dauerte es bei mir aus privaten Gründen etwas länger aber, um eine alte Weisheit zu zitieren: „Was lange wärt, wird gut.“ Ganze 17 Stücke von 17 Interpreten, verteilt auf 2 CDs sind es geworden. Personell gibt es hier und da kleine Überschneidungen, was aber den Zusammenhalt im Untergrund, abseits der kommerziell orientierten Massenmedien nur noch bekräftigt.


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Frosted Undergrowth – „Towards Hollow Kingdoms“ – Rezension

Ein immer noch, relativ unbeschriebenes Blatt im deutschen Schwarzmetall, ist das Trio Frosted Undergrowth (zu deutsch: gefrorenes Unterholz) aus Nordrhein-Westfalen.
2015 gegründet, veröffentlichte die Truppe bislang eine EP mit dem Namen, „Under Satans Sun“ (2016), das Debütalbum „Shadows Of Ascending Darkness“ (2017, Wolfmond Production) und schließlich das vor drei Monaten über Dominance Of Darkness erschienene, neue Werk.


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Carpathian Wolves – „Ginnungagap“- Rezension


Seit 2012 existent, veröffentlichten die drei Herren aus Aachen im Jahr 2015 ihre erste Demo, mit dem klangvollen Namen „Seuche Christ“. Jetzt, sieben Jahre später, erschien das erste Vollalbum unter Dominance Of Darkness Records.
Ginnungagap lautet der Albumtitel und lässt, insofern man mit dem eigenen Artglauben vertraut ist, schon erahnen, welche Thematiken die Wölfe hier verarbeiten.


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Eminenz – „Diabolical Warfare“ – Rezension

Zugegebenermaßen, ist das neue und insgesamt siebte Album von Eminenz, schon seit beinahe vier Monaten veröffentlicht. Nichtsdestotrotz möchte ich es an dieser Stelle, auch wenn es anderweitig bereits mehrfach besprochen wurde, mit einer kleinen Würdigung versehen. Eine Albumbesprechung, für eine Kapelle mit einer derart langen Historie (Gründung war bereits 1989) zu verfassen, ist eine ziemliche Herausforderung. Ich spare mir daher einen historischen Abriss dieser, aus der heimlichen Hauptstadt des Erzgebirges, gemeint ist Annaberg-Buchholz, stammenden Vertreter der schwarzen Zunft und gehe lieber direkt auf das erste neue Studioalbum, nach sage und schreibe zehn Jahren, ein.
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Nebelhrund – „Rauhnachtsträume“ – Rezension


„Nebelgeist“, der Mann hinter „Nebelgrund“ und „Gräul“, überlies mir sein letztes Werk „Rauhnachtsträume“, nicht nur zur Bewertung, sondern vielmehr auf meine Bitte hin, da es mir zur Veröffentlichung einfach unbekannt war. Lange Rede, kurzer Sinn, nun liegt mir das genannte Exemplar vor und ich möchte es jedem, der es ebenfalls verpasst haben sollte, näher bringen – nun denn.
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Dauthuz – „Vom schwarzen Schmied“ – Rezension


Dauþuz ist ein gemeingermanischer Begriff, welcher „Tod“ bedeutet. Erst seit dem Jahre 2016 aktiv, präsentierte uns dieses Zweigespann aus, einerseits Nordrhein-Westfalen und andererseits Thüringen, eine bereits durchaus beachtliche Anzahl an Veröffentlichungen. Drei Alben, zwei EPs und eine Gemeinschaftsproduktion, stehen bislang auf der Habenseite. Bestehend aus Aragonyth S. (alle Instrumente), welcher auch bei Idhafels tätig ist und unter anderem auch bei Seelenfrost aktiv war und Syderyth G. (Gesang, Akustikgitarre und Tasten), auch aktiv bei Wintarnaht und Isgalder, veröffentlichte diese Truppe, im Jahrestakt Tonträger.


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Mavorim – „Non Omnis Moriar“ – Rezension

Mavorim veröffentlichen in wenigen Tagen (12.12.2021) über Purity Through Fire„, ihr zehntes Werk und damit, ihr drittes Vollalbum. Dieses wird den Titel „Non Omnis Moriar“ tragen, was soviel wie „Ich werde nicht sterben“, bedeutet – oder auch als „nicht alles stirbt“ übersetzt werden kann. Ich beschäftige mich heute ausschließlich mit dem musikalischen Teil, dieser Veröffentlichung, da dies eine Vorabrezension sein wird und ich weder Dinge vorweg nehmen möchte, noch einen optischen Einblick in das fertige Exemplar habe, mir somit lediglich das Tonmaterial vorliegt. Nun denn, was musikalisch geboten wird, klären wir also in den folgenden Zeilen.


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Jernskjold – „Die Kraft des Stahls“ – Rezension


Jernskjold, das neue Projekt der Mannen „Seelenbrand“ und „Wintersonne“, erschien erst kürzlich über „Ewiges Eis Records“. Zugegeben habe ich mich schon länger darauf gefreut, dieses Werk in den Händen halten zu dürfen, da mich dieses Projekt, auch aufgrund der bisherigen musikalischen Aktivitäten der Protagonisten, doch sehr ansprach. Wie es nun letztendlich geworden ist und ob es meine Erwartungen erfüllen konnte, lest ihr in den folgenden Abschnitten.


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Nornir – ,,Verdandi“ – Rezension

 

Das alte Jahr war noch nicht vergangen und uns erwarteten noch einige hervorragende Veröffentlichungen, da erreichte uns die Kunde, dass die Freiberger Gruppe Nornir zum Ende Februar des kommenden Jahres 2019 ihr Debütalbum veröffentlichen würden. Diese Nachricht erweckte natürlich sofort unser Interesse, schließlich hat sich das sächsiche Quartett mit seiner den Namen ,,Urd“ tragenden EP, sowie mit seinen intensiven, vor Energie und Leidenschaft strotzenden Bühnendarbietungen einen äußerst positiven Namen im deutschen Untergrund erspielt. Vor allem da es sich um eine Gruppe handelt, welche von einer Frontfrau angeführt wird, von denen es vor allem in Deutschland, bis auf wenige Ausnahmen, kaum nennenswerte gibt. Da Nornir uns auf Platte, wie auch auf der Bühne zu begeistern wussten und uns auch Lethians Stimmgewalt positiv überraschte, waren die Erwartungen an das nahende Debüt entsprechend groß. Ob das von uns mit Neugier erwartete Album diesen Erwartungen standhalten konnte, soll diese Rezension klären. Weiterlesen

Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große Vorankündigung erreichte uns völlig überraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue Veröffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trägt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fünfte Album des Projektes, auch kein gänzlich neues Material, sondern eine bisher unveröffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfüllen kann oder ob dieser Tonträger lieber hätte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Runenwacht – „Blutrecht“ – Rezension

Vor wenigen Wochen erschien die von vielen erwartete, fünfte Veröffentlichung der Kultkapelle Runenwacht. Mit dem aussagekräftigen Titel „Blutrecht“ kann man bereits erahnen in welche Richtung die Reise dieses mal gehen wird. Wir haben uns umgehend ein paar Exemplare gesichert und möchten euch nun, über dieses neue Machwerk etwas genauer berichten!

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