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Beltane, das Fest zum Sommeranfang, wurde in vielen Teilen Europas gefeiert, und war somit und aufgrund seines heidnischen Ursprungs, der Kirche ein Dorn im Auge. Es wurde die Lüge verbreitet, dass es sich bei den Feiernden um Hexen handele, die sich mit dem Teufel verbündeten. Die bevorzugten PlÀtze der Feiernden waren erhâht, sprich Hügel oder Felsen. Die großen Feuer, die traditionell entzündet wurden, dienten angeblich zur besseren Orientierung für jene, die sich auf fliegenden Besen oder Mistgabeln zum Festort begaben, um sich mit verschiedenen Mitteln zu berauschen und ausgelassen, um das Feuer herum, tanzend zu feiern.

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Odin, sΓΌdgermanisch auch Wotan oder gemeingermanisch Wodanaz, ist der GΓΆttervater in der nordischen und kontinentalgermanischen Mythologie. In der eddischen Dichtung fungiert er als Gott der GΓΆtter, Kriegs- und Totengott, als ein Gott der Dichtung, Runen und der Magie.


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Thronecult, eine Schwarzmetallkapelle aus Sachsen, wie sie im Buche steht, weitestgehend unbekannt, roher Klang und tief blasphemisch. Ich widme mich heute dem, erst kΓΌrzlich ΓΌber Varma Marga Productions, verΓΆffentlichten Vollwerk „Essence Of Eternity“.

Wohin der musikalische Ausflug fΓΌhrt und was Thronecult zu bieten haben, klΓ€ren die folgenden Zeilen.
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Mit diesem und folgenden BeitrÀgen, erschaffen wir eine neue Kategorie auf unserer Seite, welche sich ausschließlich mit nordisch/germanischer Mythologie, also unserem Artglauben beschÀftigen wird. Wir werden BrÀuche und Gâtter nÀher beleuchten um so eine neue Verbindung zu unseren Ahnen herstellen zu kânnen.

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Freyr und Freija bilden ein unzertrennliches GΓΆtterpaar, wie Tag und Nacht, Sommer und Winter. Im Folgenden werden wir Freyr, den Gott der Fruchtbarkeit und der Jagd, mythologisch erlΓ€utern.


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Wir verΓΆffentlichen jedes Jahr zu „Ostern“, einen historischen Beitrag. [1]

Wir mΓΆchten hier allerdings eine verΓ€nderte Sicht darlegen, obgleich sie zum selben Ergebnis fΓΌhrt.
Forscher sind sich uneinig ΓΌber ihre historische Herkunft, eins jedoch ist klar, die „GΓΆttin Eostre /Ostara“ ist eine Neuinterpretation, vor allem durch die GebrΓΌder Grimm vorangetrieben und „populΓ€r“ geworden. Doch ist dieser Brauch wirklich einer urgermanischen Tradition zu Grunde liegend? Wir beantworten dazu die wichtigsten Anliegen.


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