Germanitas Othala
Sommersonnenwende – Geschichte und Brauch
sommerso

Die Sonnenwendfeier wird, je nach Region am 20., 21 oder 22 Juni gefeiert. Sie kennzeichnet den Höchststand der Sonne über dem Horizont, an Orten des nördlichen Wendekreises.
Für die Bevölkerung Nordeuropas war diese Feierzeit, zusammen mit der der zweiten Sonnenwende im Jahr, der Wintersonnenwende, die wohl wichtigste im Jahreskreis.

Wie wichtig für die germanischen Völker die Himmelsbeobachtung war, zeigt uns schon der erstaunte Bericht des griechischen Astronomen Pytheas, er besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen und schrieb unter anderem nieder:
„Es zeigten uns die Einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.

Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:

„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, dass in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

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Nebelgrund – „Im Feuerschein“ – Rezension

Das 6. Vollwerk „In kalten Nächten“ liegt noch gar nicht lange zurück (erschien im Dezember letzten Jahres zusammen mit der EP „De verloren Leeder“), schon schickt sich Nebelgeist an, dem geneigten Hörer neues Ohrenfutter zu kredenzen. Das neue Werk hört auf den Namen „Im Feuerschein“ und weckte sofort meine Neugier ob der Liedtitel. Aber eines nach dem anderen.

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Nebelgrund – „In kalten Nächten“ / „De verloren Leeder“ – Rezension

Das im Jahre 2013 in Mittelfranken von Alleinherrscher Nebelgeist gegründete Schwarzmetallprojekt konnte bisher schon auf eine stolze Zahl von 5 Vollalben zurückblicken. Dazu darf auch noch ein Demo und eine Gemeinschaftsproduktion gezählt werden. Jedoch feilte der nimmermüde Herr Nebelgeist in den letzten Monaten bereits an einem neuen Vollalbum, welches als Nachfolger zum 2023 erschienenen „An den Toren von Krieg und Tod“ steht. Das sechste Werk hört auf den klangvollen Namen „In kalten Nächten“ und erschien am 21.12. letzten Jahres zusammen mit der EP „De verloren Leeder“ nun als Doppel-CD über Germanitas Othala Klangschmiede. –> Hier zu erwerben

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Ruthanas – „In der Felsenschlucht“ – Rezension

Vor vier Monaten erschien bei der relativ kleinen Plattenfirma „Journey To The End“ das Debütalbum des im Jahre 2020 ins Leben gerufenen Projekts Ruthanas (Eigenschreibweise Ruþanaz) aus Thüringen, welches auf den Namen „In der Felsenschlucht“ hört. Ursprünglich zu zweit gestartet, trennte sich Gitarrist und Sänger Narþuz von Bassist und Gründungsmitglied Fenrir vor den Aufnahmen des vorliegenden Albums. Dem Album vorausgegangen waren im Jahre 2021 die EP „Yggdrasil“ und das ebenso wie „Yggdrasil“ rein digital erschienene „Demo Tape 2020“.

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Dauthuz – „Uranium“ – Rezension

Das in Kennerkreisen mittlerweile mehr als beliebte Duo Dauþuz (bedeutet „Tod“ in althochdeutsch) schickt sich an, die Tage ihr fünftes bzw. sechstes Studiowerk dem nach neuen Bergwerksklängen lechzenden Hörer feilzubieten. Das Vorgängerwerk „Vom schwarzen Schmied“ gab es ja in zwei Ausfertigungen, einmal mit der bekannten Mischung aus schwarzmetallischem Gesang und klarer Stimme und einmal mit durchgehendem Klargesang und leicht modifizierter Instrumentierung. Aus diesem Grund müsste man natürlich eher von zwei separaten Alben sprechen. Aber sei’s drum, denn Priorität soll an dieser Stelle das aktuelle Werk „Uranium“ genießen.

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𝕯𝖆𝖘 𝖆𝖊𝖑𝖙𝖊𝖗𝖊 𝕵𝖚𝖑𝖋𝖊𝖘𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖆𝖘 𝖏𝖚𝖊𝖓𝖌𝖊𝖗𝖊 𝖂𝖊𝖎𝖍𝖓𝖆𝖈𝖍𝖙𝖊𝖓

Viele Bräuche im Advent und an Weihnachten sind von ihrer Entstehung ausgehend naturreligiös – nordisch-germanisch. Sie haben die Jahrtausende überdauert, sind aber heute teils auch mit christlichem Brauchtum vermischt. Unsere Ahnen und Vorväter begingen das Julfest in der Zeit des Mittwinters. Das christliche Weihnachten wurde erst weitaus später auf diesen Zeitpunkt der Wintersonnenwende gelegt.  Die Menschen ließen ihre alten Symbole und kostbaren Rituale weiterleben und pflegten sie beispielsweise an Weihnachten intensiv, obgleich ihr Ursprung germanisch war oder nicht. 

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Wir machen Schluss…

…mit Falschaussagen, falschen Behauptungen und vor allem, grobem Unsinn!

Jeder, der uns kennt weiß, dass wir Distanzierungen ablehnen und das schließt im Regelfall auch etwaige Stellungnahmen mit ein, wie jene, die jetzt aber doch folgen wird.

Dies dient in erster Instanz dem Schutz befreundeter Gemeinschaften und letztlich natürlich auch unserem. Seit einigen Jahren kursieren regelrechte Mythen über uns und andere, ähnlich strukturierte Gemeinschaften im Netz, die immer erneut zu Fragen führen.

Wir klären heute die wichtigsten Fragen und Falschaussagen endgültig auf und hoffen so, künftige Ungereimtheiten oder auf Falschaussagen aufbauenden Tratsch (der innerhalb der elitären Blegg Meddl Szene beinahe täglich aufzukommen scheint) zu vermeiden.

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Nebelgrund – „An den Toren von Krieg und Tod“ – Rezension

Vielen Freunden des hiesigen Schwarzmetalls dürfte, wenn sie denn einigermaßen „untergründig“ unterwegs sind, der Name Nebelgrund mehr als geläufig sein. Seit 2013 treibt ein Herr namens Nebelgeist, welcher in Mittelfranken beheimatet ist, bereits sein musikalisches Unwesen. Day’s End (eine Art atmosphärischer DSBM) und aktuell auch Gräul, sind seine weiteren Betätigungsfelder. Nichtsdestotrotz liegt sein Hauptaugenmerk aber vor allem auf Nebelgrund. In Bälde soll nun via „Journey To The End“ das neue und mittlerweile fünfte Album, „An den Toren von Krieg und Tod“ genannt, erscheinen.

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Wintarnaht – „Anþjaz“ – Rezension

Der gute Herr Grimwald dürfte vielen interessierten Hörern und Genießern schwarzmetallischer Tonkunst aus hiesigen Gefilden bereits virtuell und / oder auch persönlich begegnet sein, sei es durch zahlreiche schriftliche Konversationen oder durch persönliche Gespräche im Zuge diverser Auftritte seiner Band Isgalder. Bekannt sein dürfte den Meisten auch einige seiner anderen Projekte, allem voran Dauþuz oder Idhafels. Bei Letztgenannten ist er allerdings nicht mehr an Bord. Und dann ist da noch sein Soloprojekt Wintarnaht, welches ich bis letztes Jahr noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Gestartet als Duo zusammen mit Schlagwerker „Goatruler“ und zwischenzeitlich angewachsen zum Trio mit Bassist „ArdathBey“ (nur bei Konzerten erfolgte der Auftritt als Quintett) blieb seit 2017 Grimwald als Alleinkämpfer übrig.

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Steineiche / Ari Vasudur – „Zeitennebel“ – Rezension

Ich persönlich bin ja ein großer Anhänger nordisch-germanischer Ursprungsmusik, neben Schwarzmetall ist diese, eine der musikalischen Errungenschaften, welche das innere Gemüt in Ruhe und eine Art Zeitreise versetzt. Eine Reise in die Zeit unserer Ahnen, als noch traditionell musiziert wurde und man sich inhaltlich auf germanische Göttersagen bezog. Steineiche ist so ein musikalisches Projekt. In Kooperation mir Ari Vasudur entstand ein Gemeinschaftswerk, mit dem Titel „Zeitennebel“. 

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„𝕹𝖎𝖐𝖔𝖑𝖆𝖚𝖘“ 𝖚𝖓𝖉 𝖜𝖊𝖗 𝖊𝖎𝖌𝖊𝖓𝖙𝖑𝖎𝖈𝖍 𝖉𝖆𝖍𝖎𝖓𝖙𝖊𝖗𝖘𝖙𝖊𝖈𝖐𝖙!


Beinahe jedes christliche Fest basiert ursprünglich auf nordisch-germanischen
Göttersagen, so ist es nur wenig verwunderlich, dass auch der christliche
„Weihnachtszirkus“, den man uns und unseren Kindern jährlich unter die Nase reibt,
nur wenig historische oder gar religiöse Ursprungswahrheit aufweist.


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Lost Shade – „Feinde des Glaubens“ – Rezension

Bereits seit 1999 existent und 2003 erstmalig musikalisch in Erscheinung getreten, sind die Baden-Württemberger „Lost Shade“ eigentlich keine unbekannte Truppe und dennoch sind sie wohl einigen nicht so geläufig. Vier Alben sind seit jeher erschienen, dass letzte Werk, erst vor wenigen Monaten. „Feinde des Glaubens“ ist der gewählte Titel und wurde über „Wolfmond Productions“ veröffentlicht. Weiterlesen

Germanitas Othala – „Skaldensang“ – Rezension (extern)


Es ist mir als Gastschreiber auf dieser Plattform eine ganz besondere Ehre, dass ich angefragt wurde, ob ich den ersten Gemeinschaftstonträger der Schwarzmetallbruderschaft Germanitas Othala besprechen möchte. (Anm. d. R.: 2. Gemeinschaftstonträger –  der erste unter Black Metal Germania)

Leider dauerte es bei mir aus privaten Gründen etwas länger aber, um eine alte Weisheit zu zitieren: „Was lange wärt, wird gut.“ Ganze 17 Stücke von 17 Interpreten, verteilt auf 2 CDs sind es geworden. Personell gibt es hier und da kleine Überschneidungen, was aber den Zusammenhalt im Untergrund, abseits der kommerziell orientierten Massenmedien nur noch bekräftigt.


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𝕵𝖔𝖗𝖒𝖚𝖓𝖌𝖆𝖓𝖉𝖗 – 𝖉𝖎𝖊 𝕸𝖎𝖉𝖌𝖆𝖗𝖉𝖘𝖈𝖍𝖑𝖆𝖓𝖌𝖊

Ragnarök 1888 Dahn

Die nordisch-germanische Welt ist neben irdischen Feinden, auch denen ausgesetzt, die man gemein unter „Weltenfeinde“ kennt. Hierzu zählen zum Beispiel der Fenriswolf und eben Jörmungandr, auch bekannt als die Midgardschlange. Die Midgardschlange (Weltenschlange) (altnordisch Miðgarðsormr; auch Jörmungandr) ist in der germanischen Mythologie eine die Welt (Midgard) umspannende Seeschlange, die im Ur-Ozean lebt. Wie Hel und der Fenriswolf wurde auch sie von Loki mit der Riesin Angrboda gezeugt und gehört damit zu den drei germanischen Weltfeinden. Thor/Donar begegnet ihr dreimal und tritt zweimal an, sie zu vernichten.


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𝖁𝖊𝖌𝖛𝖎𝖘𝖎𝖗 𝖚𝖓𝖉 𝕬𝖊𝖌𝖎𝖘𝖍𝖏𝖆𝖑𝖒𝖗 – 𝖂𝖎𝖐𝖎𝖓𝖌𝖊𝖗𝖘𝖞𝖒𝖇𝖔𝖑𝖊, 𝖉𝖎𝖊 𝖐𝖊𝖎𝖓𝖊 𝖘𝖎𝖓𝖉!

Wohl kein Symbol, neben vereinzelten Runen und dem Mjölnir, wird so inflationär benutzt, wie der sogenannte Wikingerkompass oder auch „Vegvisir“. Auf Hemden, Taschen, ja sogar auf Gesichtern einiger Möchtegernschildmaiden, findet sich dieses isländische Symbol wieder. Wir klären heute über die eigentliche Herkunft auf und räumen mit der historischen Verwechslung auf.


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𝕳𝖊𝖗𝖇𝖘𝖙 𝕿𝖆𝖌- 𝖚𝖓𝖉 𝕹𝖆𝖈𝖍𝖙𝖌𝖑𝖊𝖎𝖈𝖍𝖊 𝖎𝖓 𝖉𝖊𝖗 𝖌𝖊𝖗𝖒𝖆𝖓𝖎𝖘𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕸𝖞𝖙𝖍𝖔𝖑𝖔𝖌𝖎𝖊


Unsere Ahnen, – lange bevor es gefüllte Supermarktregale gab und man zu jeder Jahreszeit, den ohnehin schon dicken Bauch, weiterhin mit allen Nahrungsmitteln der Welt, prall befüllen konnte – feierten um den 23. September herum (Herbstbeginn), die sogenannte Herbst Tag – und Nachtgleiche.


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𝕾𝖈𝖍𝖎𝖑𝖉𝖒𝖆𝖎𝖉𝖊𝖓

Zwei Kriegerinnen vornehmer Herkunft in einer Seeschlacht. Aus Olaus Magnus: Historia de gentibus septentrionalibus (1555)

Die Schildmaid im 21. Jahrhundert ist „woke“, spindeldürr, hört Pop und gelegentlich etwas Metal, macht Schminkvideos, posiert auf Instagram und TikTok. Das einigen männlichen Individuen, dabei das Blut gen Süden wandert und sich diese posierenden Mädels großer Beliebtheit erfreuen, dürfte wohl in einem Zusammenhang stehen.
Viel dreister ist jedoch, dass sich diese jungen Damen, sogar selbst als „Shildmaiden“ und „Vikinggirls“ bezeichnen, völlig egal, ob sie sich selbst einmal, mit dem tatsächlichen Begriff auseinandergesetzt haben, dabei reicht ein einfacher Blick auf Wikipedia, um wenigstens die Grundfrage zu klären: „Was ist eigentlich eine Schildmaid?“


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Frosted Undergrowth – „Towards Hollow Kingdoms“ – Rezension

Ein immer noch, relativ unbeschriebenes Blatt im deutschen Schwarzmetall, ist das Trio Frosted Undergrowth (zu deutsch: gefrorenes Unterholz) aus Nordrhein-Westfalen.
2015 gegründet, veröffentlichte die Truppe bislang eine EP mit dem Namen, „Under Satans Sun“ (2016), das Debütalbum „Shadows Of Ascending Darkness“ (2017, Wolfmond Production) und schließlich das vor drei Monaten über Dominance Of Darkness erschienene, neue Werk.


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𝕯𝖊𝖘 𝕳𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗𝖘 𝕳𝖊𝖎𝖒𝖍𝖔𝖑𝖚𝖓𝖌 – 𝕶𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕳𝖎𝖒𝖒𝖊𝖑𝖋𝖆𝖍𝖗𝖙!

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Wie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwähnt, basieren fast sämtliche christliche Festtage auf heidnischen Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der „neuen“ Religion angepasst. Die Unglaubwürdigkeit dieser Wüstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen Führern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum „Stellvertreters Gottes auf Erden“, sind diese Umstände wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu füllen.

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𝕳𝖊𝖎𝖑𝖎𝖌𝖊 𝕵𝖚𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝖜𝖎𝖑𝖉𝖊 𝕵𝖆𝖌𝖉!
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Die Tage werden immer kürzer und tief im Innern spürt ein Jeder, dies ist eine ganz besondere Zeit, eine magische Zeit, eine „schicksalsschwangere“ Zeit.
Während die Konsumzombies um uns herum ihr Gespür für wahre Besinnlichkeit längst zwischen Kaufhaus und Glühweinstand verloren haben um ihrem Christus und dem Großkapital ihren Tribut zu zollen, wollen wir uns einmal mehr auf unser Blut und unserem darin verankerten Ahnenerbe besinnen.

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𝕹𝖔𝖙𝖗𝖊 𝕯𝖆𝖒𝖊, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖎𝖗𝖈𝖍𝖊 𝖊𝖗𝖍𝖎𝖙𝖟𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕲𝖊𝖒𝖚𝖊𝖙𝖊𝖗!

Notre Dame erhitzt die Gemüter, nicht nur weil es in Flammen stand, sondern auch aus dem Grund, dass sich hier offenbar die Geister scheiden. Für die einen brennt „europäisches Kulturgut“, für die anderen schlicht und ergreifend eine Kirche.

Es war zu erwarten, dass nicht jedermanns Humor getroffen wird, wenn wir das Geschehen mit einem Burzum Titel untermalen – das allerdings innerhalb des Black Metal eine derartige Diskussion los brechen würde, hat selbst uns überrascht.

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Gründung und Idee – Germanitas Othala Bruderschaft

Germanitas Othala (Schwarzmetall Bruderschaft) steht für den Erhalt einer Musikkultur, die seit einiger Zeit durch die Presse, selbsternannte Gutmenschen, pseudointellektuelle Ewigstudenten und erhabene „Szenekenner“ sowie antideutsche Kleingeister, ihren eigenen Stellenwert neu definieren und behaupten muss!
Germanitas Othala setzt sich für den Bestand der Gemeinschaft, dessen Ziele und Umsetzungen ein. Die Hauptaufgaben dieser Bruderschaft sind wie folgt definiert:
 

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