Germanitas Othala
Nebelgrund – „In kalten Nächten“ / „De verloren Leeder“ – Rezension

Das im Jahre 2013 in Mittelfranken von Alleinherrscher Nebelgeist gegründete Schwarzmetallprojekt konnte bisher schon auf eine stolze Zahl von 5 Vollalben zurückblicken. Dazu darf auch noch ein Demo und eine Gemeinschaftsproduktion gezählt werden. Jedoch feilte der nimmermüde Herr Nebelgeist in den letzten Monaten bereits an einem neuen Vollalbum, welches als Nachfolger zum 2023 erschienenen „An den Toren von Krieg und Tod“ steht. Das sechste Werk hört auf den klangvollen Namen „In kalten Nächten“ und erschien am 21.12. letzten Jahres zusammen mit der EP „De verloren Leeder“ nun als Doppel-CD über Germanitas Othala Klangschmiede. –> Hier zu erwerben

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Ruthanas – „In der Felsenschlucht“ – Rezension

Vor vier Monaten erschien bei der relativ kleinen Plattenfirma „Journey To The End“ das Debütalbum des im Jahre 2020 ins Leben gerufenen Projekts Ruthanas (Eigenschreibweise Ruþanaz) aus Thüringen, welches auf den Namen „In der Felsenschlucht“ hört. Ursprünglich zu zweit gestartet, trennte sich Gitarrist und Sänger Narþuz von Bassist und Gründungsmitglied Fenrir vor den Aufnahmen des vorliegenden Albums. Dem Album vorausgegangen waren im Jahre 2021 die EP „Yggdrasil“ und das ebenso wie „Yggdrasil“ rein digital erschienene „Demo Tape 2020“.

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Dauthuz – „Uranium“ – Rezension

Das in Kennerkreisen mittlerweile mehr als beliebte Duo Dauþuz (bedeutet „Tod“ in althochdeutsch) schickt sich an, die Tage ihr fünftes bzw. sechstes Studiowerk dem nach neuen Bergwerksklängen lechzenden Hörer feilzubieten. Das Vorgängerwerk „Vom schwarzen Schmied“ gab es ja in zwei Ausfertigungen, einmal mit der bekannten Mischung aus schwarzmetallischem Gesang und klarer Stimme und einmal mit durchgehendem Klargesang und leicht modifizierter Instrumentierung. Aus diesem Grund müsste man natürlich eher von zwei separaten Alben sprechen. Aber sei’s drum, denn Priorität soll an dieser Stelle das aktuelle Werk „Uranium“ genießen.

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𝕯𝖆𝖘 𝖆𝖊𝖑𝖙𝖊𝖗𝖊 𝕵𝖚𝖑𝖋𝖊𝖘𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖆𝖘 𝖏𝖚𝖊𝖓𝖌𝖊𝖗𝖊 𝖂𝖊𝖎𝖍𝖓𝖆𝖈𝖍𝖙𝖊𝖓

Viele Bräuche im Advent und an Weihnachten sind von ihrer Entstehung ausgehend naturreligiös – nordisch-germanisch. Sie haben die Jahrtausende überdauert, sind aber heute teils auch mit christlichem Brauchtum vermischt. Unsere Ahnen und Vorväter begingen das Julfest in der Zeit des Mittwinters. Das christliche Weihnachten wurde erst weitaus später auf diesen Zeitpunkt der Wintersonnenwende gelegt.  Die Menschen ließen ihre alten Symbole und kostbaren Rituale weiterleben und pflegten sie beispielsweise an Weihnachten intensiv, obgleich ihr Ursprung germanisch war oder nicht. 

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Wir machen Schluss…

…mit Falschaussagen, falschen Behauptungen und vor allem, grobem Unsinn!

Jeder, der uns kennt weiß, dass wir Distanzierungen ablehnen und das schließt im Regelfall auch etwaige Stellungnahmen mit ein, wie jene, die jetzt aber doch folgen wird.

Dies dient in erster Instanz dem Schutz befreundeter Gemeinschaften und letztlich natürlich auch unserem. Seit einigen Jahren kursieren regelrechte Mythen über uns und andere, ähnlich strukturierte Gemeinschaften im Netz, die immer erneut zu Fragen führen.

Wir klären heute die wichtigsten Fragen und Falschaussagen endgültig auf und hoffen so, künftige Ungereimtheiten oder auf Falschaussagen aufbauenden Tratsch (der innerhalb der elitären Blegg Meddl Szene beinahe täglich aufzukommen scheint) zu vermeiden.

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