𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” veröffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als Bonusstück für die Vinylversion des letzten Langspielers präsentierten Silberbach ein 24 minütiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des Vorgängers darstellte. Die Ankündigung für ein neues Album mit dem Namen ,,Séance Obscure” weckte dann natürlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,Séance Obscure” an die hohe Qualität der letzten Silberbach-Alben anknüpfen kann, soll diese Rezension klären. „𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im Winter 2017 zu 2018 entstanden die Klänge für „Hellstrike“, das neueste Werk der Thüringer Waffenträger des Gehörnten. Das Magnetband, welches 2020 über Worship Tapes veröffentlicht wurde, dreht just in diesem Moment seine Runden im heimischen Kassettenrekorder und belästigt die bereits schlafende Nachbarschaft. Ob sich die Anschaffung lohnt, sollen wie üblich die folgenden Zeilen klären. „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕯𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – „𝕯𝖊𝕴𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor kurzem erhielten wie eine überraschende Nachricht mit einer Bitte, dieser Bitte kommen wir jetzt nach. Es handelt sich hierbei um die ehrliche und kritische Rezension eines Death Metal Werkes aus deutschen Gefilden.

Der Name des musikalischen Unterfangens ist „Donnerhall“ und mit dem Albumtitel „DeIslamize“ ist auch schnell deutlich zu erkennen, wohin die inhaltliche Reise gehen wird.  Ob sich die genauere Begutachtung und letztlich  eine Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klären.
„𝕯𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – „𝕯𝖊𝕴𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕽𝖆𝖚𝖍𝖓ä𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Nach drei Jahren Wartezeit ist es nun vollbracht und ein neues Werk des deutschen Einmannprojektes Pestheim hat das Licht der Welt erblickt und trägt den Titel ,,Rauhnächte”. Drei Jahre auf eine neue Veröffentlichung von Pestheim zu warten war in der Vergangenheit eine Seltenheit, schließlich zeichnete sich das Projekt immer schon durch seine Produktivität und einen, damit verbundenen, regelmäßigen Veröffentlichungszyklus aus, doch ergibt sich aus dem, im Digipak enthaltenen Text, verfasst vom Künstler hinter Pestheim, Michael H. Frost, doch ein gutes Bild davon, warum es lange Zeit ruhig um das Projekt war. Angewidert von der Schwarzmetallszene und den heutzutage in ihr hochgehaltenen Normen und Werten, entschied sich Pestheim dennoch ,,Rauhnächte” aufzunehmen, um den treuen Anhängern der Kapelle dieses neue Material nicht vorzuenthalten und sich bei diesen für die langjährige Unterstützung zu bedanken. Da wir schon seit langer Zeit angetan sind von Pestheims Musik und auch diese im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützt haben, so wollen wir dies fortsetzen und das aktuelle Album ,,Rauhnächte” genauer unter die Lupe nehmen. Ob sich Pestheim innerhalb von drei Jahren geändert haben und ob das neue Material nach wie vor überzeugen kann, soll in der folgenden Rezension geklärt werden.

„𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕽𝖆𝖚𝖍𝖓ä𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕵𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Eine Dekade oder besser gesagt 10 Jahre sind, wenn man zurückblickt, eine wahnsinnig lange Zeit. Manch junger Knabe ist in dieser Zeit zu einem Mann herangereift, mancher, ehemals junge Mann spürt mittlerweile den Zahn der Zeit langsam an sich nagen und so mancher Trend innerhalb der Scharzmetallszene ist gekommen und wieder in der Versenkung verschwunden. Eine lange Wartezeit also für jene, welche nach Endzeit auf ein neues Album der thüringer Tyrannen von Totenburg gewartet haben. Viele Leute werden wahrscheinlich bereits angenommen haben, dass die einstmals recht produktiven Köpfe hinter der Band diese zu Grabe getragen haben, bis im Sommer des Jahres 2018 ein heftiges Poltern am modrigen Sargdeckel Totenburgs zu vernehmen war, als die Thüringer eine Gemeinschaftsveröffentlichung mit Wehrhammer unter das Volk brachten. Pünktlich um das heilige Fest der Kirche zu entweihen, wurde der Sargdeckel fortgestoßen und es sollte nicht die Geburt des heiligen Kindes sondern die Wiederauferstehung Totenburgs zelebriert werden, fröhlich tanzend ,,Jenseits des Grabes”.
Welche finsteren Lieder die Thüringer für diese Feierlichkeit aus dem Jenseits mitgebracht haben und ob diese an ihre, zu Lebzeiten erschaffenen Glanztaten anknüpfen können, soll diese Rezension klären.

„𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕵𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕳𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – „𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 𝕳𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Dieser Tage traf die Nachricht der Truppe „Hohenstein“ bei uns ein, ob wir uns denn nicht einmal ihrem neuen Werk „Weißer Hirsch“ widmen wollten, die Antwort fiel entsprechend aus und so befinden wir uns mitten im musikalischen Reigen der Niedersachsen! Am vierten April diesen Jahres soll „Weißer Hirsch“ über Purity-Through-Fire als CD und über Worship Tapes als Kassette erscheinen. Ob sich ein Reinhören und die daraus resultierende Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klären.

„𝕳𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – „𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 𝕳𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔þ𝖆“- ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Antikosmisch, mit diesem Begriff wird man als Hörer des Schwarzmetalls sofort an satanische Bands aus Schweden, wie Dissection oder Watain, erinnert. Doch in Schweden hat sich neben der satanischen Auslegung der antikosmischen Weltanschauung und Spiritualität auch eine Welle an Musikgruppen und Projekten gebildet, welche, anstatt sich einer eher von der christlichen Mythologie geprägten Auslegung anzuschließen, sich bewusst mit dem heidnischen Glauben und der Mythologie Skandinaviens auseinandergesetzt haben. Unter den Schlagwörtern ,,Dark Germanic Heathenism“ werden Bands und Projekte, die sich der antikosmischen Interpretation des skandinavischen Heidentums gewidmet haben, zusammengefasst, doch trotz des vom germanischen Glauben oftmals stark geprägten deutschen Black Metals, hat sich hier kaum eine Band mit einer von der klassischen mythologischen Sicht abweichenden Interpretation des Heidentums, wie der Antikosmischen, beschäftigt. Pioniere und einzig nennenswerte Gruppe waren in dieser Hinsicht Nawaharjan, bis uns aus den Tiefen der germanischen Wälder die Kunde von Urfeind erreichte, welche in Bälde ihr zweites Album ,,Þurisabloþa“ (Blut der Thursen) veröffentlichen werden. Die Gruppe stellte uns freundlicherweise bereits vor Veröffentlichung des Werkes das Album zur Bewertung zur Verfügung und in den kommenden Zeilen soll daher geklärt werden, ob sich die Anschaffung des Albums lohnt und ob Urfeind sich in den Reigen der qualitativ sehr guten und ideologisch verwandten schwedischen Gruppen einreihen kann.


„𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔þ𝖆“- ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕯𝖊𝖗 𝕿𝖔𝖉 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝕷𝖆𝖓𝖉𝖘𝖐𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊 – ,,𝕾ö𝖍𝖓𝖊 𝖉𝖊𝖘 𝕿𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Das Jahr 2019 hielt bisher einige Überraschungen bereit, seien es grandiose Debütalben bisher wenig oder gänzlich unbekannter Projekte wie Ahnenerbe, das Erscheinen eines langersehnten weiteren Albums, wie im Falle Ordensburg oder die Ankündigung, dass Unhold an neuem Material für Absurd arbeitet. Eine der größten Überraschungen war allerdings die Ankündigung, dass sich ein, in der deutschen Schwarzmetall-Szene berüchtigter und nach wie vor aktiver Künstler, mit einem, in selbiger Szene längst ,,totgesagten“ Sänger zusammengefunden hat, um gemeinsam ein Stück Wahnsinn in den deutschen Schwarzmetall Untergrund zurückzutragen. Das daraus entstandene Projekt trägt den Titel ,,der Tod und die Landsknechte“ und ist des Geistes Kind von Bile, bekannt unter anderem von seinem Soloprojekt Leichenzug und als zeitweiliger Sänger von Halgadom; sowie Wolf, welcher Absurd mit seiner markanten Stimme nach der Jahrtausendwende maßgeblich prägte und für viele noch immer der beste Frontmann der deutschen Schwarzmetalltyrannen ist.
Diese Besetzung verspricht bereits, dass die EP ,,Söhne des Teufels“ brutal und wahnsinnig werden wird, unsere Erwartungen waren also entsprechend hoch. Ob Wolf und Bile musikalisch überzeugen und ihrem Ruf gerecht werden konnten, sollt ihr im Folgenden erfahren.

„𝕯𝖊𝖗 𝕿𝖔𝖉 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝕷𝖆𝖓𝖉𝖘𝖐𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊 – ,,𝕾ö𝖍𝖓𝖊 𝖉𝖊𝖘 𝕿𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕱𝖑𝖆𝖐, „𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album über „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse veröffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr Debütwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre später der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute Stück zu bieten hat, klären wir in den folgenden Abschnitten.

„𝕱𝖑𝖆𝖐, „𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙, 𝕲𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Pünktlich zum 25. Juli 2019 erschien das neue und somit sechste Vollwerk der zwei Herren aus Baden Württemberg, die seit 2011 unter dem Namen Runenwacht ihr Unwesen treiben. Wir haben uns das neue Album „Gjallar erschallt“ zu Gemüte geführt und  wollen Euch natürlich nicht vorenthalten, was Dieses zu bieten hat.
„𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙, 𝕲𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗ä𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘, 𝕶𝖗𝖊𝖒𝖆𝖙𝖔𝖗𝖎𝖚𝖒 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

German War Kommando, auf diesen Namen hört der neue Zweiteiler der thüringischen Formation Waffenträger Luzifers und der Einmannschmiede Krematorium! Wir haben uns das neue Werk, welches über Sturmglanz veröffentlicht wurde, genauer angesehen und natürlich angehört. Unser Eindruck folgt wie immer, in den kommenden Abschnitten!
„𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗ä𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘, 𝕶𝖗𝖊𝖒𝖆𝖙𝖔𝖗𝖎𝖚𝖒 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Zur Sommersonnenwende des letzten Jahres veröffentlichte der Hammerbund mit Todesmarschs Debütalbum „We‘re Planning your Fall“, ein Album, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Jahr schickte sich ,,Neuschwabenland Propaganda“ an, ein Album an diesem für unsere Ahnen so wichtigen Tag im Jahr zu veröffentlichen. Bei besagtem Album handelt es sich um ,,Heldentod“, welches das Debütalbum des Soloprojektes Ahnenerbe darstellt. Der Kopf hinter diesem Projekt ist Sigskald, welcher den meisten als der Live-Bassist der Tyrannen des deutschen Black Metal, Absurd, unter der Besetzung von Wolf und Unhold, bekannt sein dürfte, aber auch in den Gruppen Suicide Solution und Blutstraße sein Unwesen treibt. Mit Ahnenerbe schickt sich Sigskald nun an, seinen eigenen musikalischen Vorstellungen freien Raum zu gewähren und somit dem deutschen Schwarzmetalluntergrund seinen eigenen markanten Stempel aufzudrücken. Ob ihm dieses Ziel gelungen oder ob ,,Heldentod“ nur ein mittelmäßiges Album im Stile von Absurd geworden ist, soll diese Rezension klären.

„𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 / 𝕸𝖔𝖉𝖌𝖚𝖉𝖗 – „𝕳𝖞𝖒𝖓𝖘 𝕱𝖗𝖔𝖒 𝕿𝖍𝖊 𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 𝕶𝖎𝖓𝖌𝖉𝖔𝖒“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓


Da haben sich vor kurzem Wolfmond Production und M. H. Frost ans Werk gemacht und einen längst vergriffenen Zweiteiler neu aufgelegt.
Die Rede ist vom Einmannprojekt „Pestheim“, dass mit dem Duo „Modgudr“ ein Gemeinschaftswerk veröffentlichte, das auf den Namen „Hymns From The Eternal Kingdom“ getauft wurde. Was sich hinter diesem Zweiteiler verbirgt und ob sich ein Kauf lohnt, möchten wir im Folgenden näher beleuchten!
„𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 / 𝕸𝖔𝖉𝖌𝖚𝖉𝖗 – „𝕳𝖞𝖒𝖓𝖘 𝕱𝖗𝖔𝖒 𝕿𝖍𝖊 𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 𝕶𝖎𝖓𝖌𝖉𝖔𝖒“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten Veröffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufel“ schlug mit einer äußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die Vorzüge des atmosphärischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller Länge hörbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Sänger das Mikrofon übernommen hat.
Wer also wissen möchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hart“ lohnen wird, wie sich der neue Sänger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕸𝖊𝖚𝖈𝖍𝖊𝖑𝖒𝖔𝖗𝖉 – „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Cernunnos ruhte sich seit seiner letzten Meuchelmord-Veröffentlichung, aus dem Jahre 2018 nicht etwa auf seinen Lorbeeren aus, sondern machte sich ungehindert an ein neues Werk! Das kommende Exemplar mit dem stilvollen Namen „Waffenträger“ wird am 31. Mai 2019 veröffentlicht und als Jewelcase, limitiertes A5 Digipack und natürlich als Kassette über Purity Through Fire und Worship Tapes zu erwerben sein.

Wir erhielten die Promo-Version vorab und möchten der potentiellen Hörerschaft einen Einblick gewähren.
„𝕸𝖊𝖚𝖈𝖍𝖊𝖑𝖒𝖔𝖗𝖉 – „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen