ð•ŧ𝖗𝖔𝖏𝖊𝖐𝖙 ð•đ𝖊𝖇𝖊𝖑𝖐𝖗𝖆Ėˆð–ð–Š – „ð•Ŋ𝖊𝖚𝖙𝖘𝖈𝖍𝖊𝖘 ð•―ð–Šð––ð–šð–Žð–Šð–’“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Und hier ist es, dass vorerst letzte Werk vom Projekt NebelkrÃĪhe, wir kÃķnnen schon jetzt mit Sicherheit sagen, dass uns hier ein wichtiger musikalischer Teil wegfallen wird – aber Eins nach dem Anderen. Vor uns liegt das Album „Deutsches Requiem“ in einer strengen Limitierung von 333 Exemplaren. Ob sich eine Anschaffung fÞr den geneigten HÃķrer lohnt, sollen folgende Zeilen klÃĪren. Ergo, auf ins Gefecht!

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ð•ū𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,ð•ū𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕚𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” verÃķffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als BonusstÞck fÞr die Vinylversion des letzten Langspielers prÃĪsentierten Silberbach ein 24 minÞtiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des VorgÃĪngers darstellte. Die AnkÞndigung fÞr ein neues Album mit dem Namen ,,SÃĐance Obscure” weckte dann natÞrlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,SÃĐance Obscure” an die hohe QualitÃĪt der letzten Silberbach-Alben anknÞpfen kann, soll diese Rezension klÃĪren. „ð•ū𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,ð•ū𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕚𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „ð•ģ𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -ð•―ð–Šð–Ÿð–Šð–“ð–˜ð–Žð–”ð–“

Bereits im Winter 2017 zu 2018 entstanden die KlÃĪnge fÞr „Hellstrike“, das neueste Werk der ThÞringer WaffentrÃĪger des GehÃķrnten. Das Magnetband, welches 2020 Þber Worship Tapes verÃķffentlicht wurde, dreht just in diesem Moment seine Runden im heimischen Kassettenrekorder und belÃĪstigt die bereits schlafende Nachbarschaft. Ob sich die Anschaffung lohnt, sollen wie Þblich die folgenden Zeilen klÃĪren. „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „ð•ģ𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -ð•―ð–Šð–Ÿð–Šð–“ð–˜ð–Žð–”ð–““ weiterlesen

ð•Ŋ𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – „ð•Ŋ𝖊ð•ī𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor kurzem erhielten wie eine Þberraschende Nachricht mit einer Bitte, dieser Bitte kommen wir jetzt nach. Es handelt sich hierbei um die ehrliche und kritische Rezension eines Death Metal Werkes aus deutschen Gefilden.

Der Name des musikalischen Unterfangens ist „Donnerhall“ und mit dem Albumtitel „DeIslamize“ ist auch schnell deutlich zu erkennen, wohin die inhaltliche Reise gehen wird.  Ob sich die genauere Begutachtung und letztlich  eine Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klÃĪren.
„ð•Ŋ𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – „ð•Ŋ𝖊ð•ī𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ŧ𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,ð•―ð–†ð–šð–ð–“ÃĪ𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Nach drei Jahren Wartezeit ist es nun vollbracht und ein neues Werk des deutschen Einmannprojektes Pestheim hat das Licht der Welt erblickt und trÃĪgt den Titel ,,RauhnÃĪchte”. Drei Jahre auf eine neue VerÃķffentlichung von Pestheim zu warten war in der Vergangenheit eine Seltenheit, schließlich zeichnete sich das Projekt immer schon durch seine ProduktivitÃĪt und einen, damit verbundenen, regelmÃĪßigen VerÃķffentlichungszyklus aus, doch ergibt sich aus dem, im Digipak enthaltenen Text, verfasst vom KÞnstler hinter Pestheim, Michael H. Frost, doch ein gutes Bild davon, warum es lange Zeit ruhig um das Projekt war. Angewidert von der Schwarzmetallszene und den heutzutage in ihr hochgehaltenen Normen und Werten, entschied sich Pestheim dennoch ,,RauhnÃĪchte” aufzunehmen, um den treuen AnhÃĪngern der Kapelle dieses neue Material nicht vorzuenthalten und sich bei diesen fÞr die langjÃĪhrige UnterstÞtzung zu bedanken. Da wir schon seit langer Zeit angetan sind von Pestheims Musik und auch diese im Rahmen unserer MÃķglichkeiten unterstÞtzt haben, so wollen wir dies fortsetzen und das aktuelle Album ,,RauhnÃĪchte” genauer unter die Lupe nehmen. Ob sich Pestheim innerhalb von drei Jahren geÃĪndert haben und ob das neue Material nach wie vor Þberzeugen kann, soll in der folgenden Rezension geklÃĪrt werden.

„ð•ŧ𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,ð•―ð–†ð–šð–ð–“ÃĪ𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ŋ𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,ð•ĩ𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 ð•ē𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Eine Dekade oder besser gesagt 10 Jahre sind, wenn man zurÞckblickt, eine wahnsinnig lange Zeit. Manch junger Knabe ist in dieser Zeit zu einem Mann herangereift, mancher, ehemals junge Mann spÞrt mittlerweile den Zahn der Zeit langsam an sich nagen und so mancher Trend innerhalb der Scharzmetallszene ist gekommen und wieder in der Versenkung verschwunden. Eine lange Wartezeit also fÞr jene, welche nach Endzeit auf ein neues Album der thÞringer Tyrannen von Totenburg gewartet haben. Viele Leute werden wahrscheinlich bereits angenommen haben, dass die einstmals recht produktiven KÃķpfe hinter der Band diese zu Grabe getragen haben, bis im Sommer des Jahres 2018 ein heftiges Poltern am modrigen Sargdeckel Totenburgs zu vernehmen war, als die ThÞringer eine GemeinschaftsverÃķffentlichung mit Wehrhammer unter das Volk brachten. PÞnktlich um das heilige Fest der Kirche zu entweihen, wurde der Sargdeckel fortgestoßen und es sollte nicht die Geburt des heiligen Kindes sondern die Wiederauferstehung Totenburgs zelebriert werden, frÃķhlich tanzend ,,Jenseits des Grabes”.
Welche finsteren Lieder die ThÞringer fÞr diese Feierlichkeit aus dem Jenseits mitgebracht haben und ob diese an ihre, zu Lebzeiten erschaffenen Glanztaten anknÞpfen kÃķnnen, soll diese Rezension klÃĪren.

„ð•ŋ𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,ð•ĩ𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 ð•ē𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ģ𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – „𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 ð•ģ𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Dieser Tage traf die Nachricht der Truppe „Hohenstein“ bei uns ein, ob wir uns denn nicht einmal ihrem neuen Werk „Weißer Hirsch“ widmen wollten, die Antwort fiel entsprechend aus und so befinden wir uns mitten im musikalischen Reigen der Niedersachsen! Am vierten April diesen Jahres soll „Weißer Hirsch“ Þber Purity-Through-Fire als CD und Þber Worship Tapes als Kassette erscheinen. Ob sich ein ReinhÃķren und die daraus resultierende Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klÃĪren.

„ð•ģ𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – „𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 ð•ģ𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔Ãū𝖆“- ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Antikosmisch, mit diesem Begriff wird man als HÃķrer des Schwarzmetalls sofort an satanische Bands aus Schweden, wie Dissection oder Watain, erinnert. Doch in Schweden hat sich neben der satanischen Auslegung der antikosmischen Weltanschauung und SpiritualitÃĪt auch eine Welle an Musikgruppen und Projekten gebildet, welche, anstatt sich einer eher von der christlichen Mythologie geprÃĪgten Auslegung anzuschließen, sich bewusst mit dem heidnischen Glauben und der Mythologie Skandinaviens auseinandergesetzt haben. Unter den SchlagwÃķrtern ,,Dark Germanic Heathenism“ werden Bands und Projekte, die sich der antikosmischen Interpretation des skandinavischen Heidentums gewidmet haben, zusammengefasst, doch trotz des vom germanischen Glauben oftmals stark geprÃĪgten deutschen Black Metals, hat sich hier kaum eine Band mit einer von der klassischen mythologischen Sicht abweichenden Interpretation des Heidentums, wie der Antikosmischen, beschÃĪftigt. Pioniere und einzig nennenswerte Gruppe waren in dieser Hinsicht Nawaharjan, bis uns aus den Tiefen der germanischen WÃĪlder die Kunde von Urfeind erreichte, welche in BÃĪlde ihr zweites Album ,,ÞurisabloÃūa“ (Blut der Thursen) verÃķffentlichen werden. Die Gruppe stellte uns freundlicherweise bereits vor VerÃķffentlichung des Werkes das Album zur Bewertung zur VerfÞgung und in den kommenden Zeilen soll daher geklÃĪrt werden, ob sich die Anschaffung des Albums lohnt und ob Urfeind sich in den Reigen der qualitativ sehr guten und ideologisch verwandten schwedischen Gruppen einreihen kann.


„𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔Ãū𝖆“- ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•Ŋ𝖊𝖗 ð•ŋ𝖔𝖉 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝕷𝖆𝖓𝖉𝖘𝖐𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊 – ,,ð•ūÃķ𝖍𝖓𝖊 𝖉𝖊𝖘 ð•ŋ𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Das Jahr 2019 hielt bisher einige Überraschungen bereit, seien es grandiose DebÞtalben bisher wenig oder gÃĪnzlich unbekannter Projekte wie Ahnenerbe, das Erscheinen eines langersehnten weiteren Albums, wie im Falle Ordensburg oder die AnkÞndigung, dass Unhold an neuem Material fÞr Absurd arbeitet. Eine der grÃķßten Überraschungen war allerdings die AnkÞndigung, dass sich ein, in der deutschen Schwarzmetall-Szene berÞchtigter und nach wie vor aktiver KÞnstler, mit einem, in selbiger Szene lÃĪngst ,,totgesagten“ SÃĪnger zusammengefunden hat, um gemeinsam ein StÞck Wahnsinn in den deutschen Schwarzmetall Untergrund zurÞckzutragen. Das daraus entstandene Projekt trÃĪgt den Titel ,,der Tod und die Landsknechte“ und ist des Geistes Kind von Bile, bekannt unter anderem von seinem Soloprojekt Leichenzug und als zeitweiliger SÃĪnger von Halgadom; sowie Wolf, welcher Absurd mit seiner markanten Stimme nach der Jahrtausendwende maßgeblich prÃĪgte und fÞr viele noch immer der beste Frontmann der deutschen Schwarzmetalltyrannen ist.
Diese Besetzung verspricht bereits, dass die EP ,,SÃķhne des Teufels“ brutal und wahnsinnig werden wird, unsere Erwartungen waren also entsprechend hoch. Ob Wolf und Bile musikalisch Þberzeugen und ihrem Ruf gerecht werden konnten, sollt ihr im Folgenden erfahren.

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ð•ąð–‘ð–†ð–, „ð•ŋ𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 ð•ŋ𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 ð•ŧ𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album Þber „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse verÃķffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr DebÞtwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre spÃĪter der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute StÞck zu bieten hat, klÃĪren wir in den folgenden Abschnitten.

„ð•ąð–‘ð–†ð–, „ð•ŋ𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 ð•ŋ𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 ð•ŧ𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•―ð–šð–“ð–Šð–“ð–œð–†ð–ˆð–ð–™, ð•ē𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

PÞnktlich zum 25. Juli 2019 erschien das neue und somit sechste Vollwerk der zwei Herren aus Baden WÞrttemberg, die seit 2011 unter dem Namen Runenwacht ihr Unwesen treiben. Wir haben uns das neue Album „Gjallar erschallt“ zu GemÞte gefÞhrt und  wollen Euch natÞrlich nicht vorenthalten, was Dieses zu bieten hat.
„ð•―ð–šð–“ð–Šð–“ð–œð–†ð–ˆð–ð–™, ð•ē𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗ÃĪ𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘, ð•ķ𝖗𝖊𝖒𝖆𝖙𝖔𝖗𝖎𝖚𝖒 – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

German War Kommando, auf diesen Namen hÃķrt der neue Zweiteiler der thÞringischen Formation WaffentrÃĪger Luzifers und der Einmannschmiede Krematorium! Wir haben uns das neue Werk, welches Þber Sturmglanz verÃķffentlicht wurde, genauer angesehen und natÞrlich angehÃķrt. Unser Eindruck folgt wie immer, in den kommenden Abschnitten!
„𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗ÃĪ𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘, ð•ķ𝖗𝖊𝖒𝖆𝖙𝖔𝖗𝖎𝖚𝖒 – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕎𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,ð•ģ𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Zur Sommersonnenwende des letzten Jahres verÃķffentlichte der Hammerbund mit Todesmarschs DebÞtalbum „We‘re Planning your Fall“, ein Album, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Jahr schickte sich ,,Neuschwabenland Propaganda“ an, ein Album an diesem fÞr unsere Ahnen so wichtigen Tag im Jahr zu verÃķffentlichen. Bei besagtem Album handelt es sich um ,,Heldentod“, welches das DebÞtalbum des Soloprojektes Ahnenerbe darstellt. Der Kopf hinter diesem Projekt ist Sigskald, welcher den meisten als der Live-Bassist der Tyrannen des deutschen Black Metal, Absurd, unter der Besetzung von Wolf und Unhold, bekannt sein dÞrfte, aber auch in den Gruppen Suicide Solution und Blutstraße sein Unwesen treibt. Mit Ahnenerbe schickt sich Sigskald nun an, seinen eigenen musikalischen Vorstellungen freien Raum zu gewÃĪhren und somit dem deutschen Schwarzmetalluntergrund seinen eigenen markanten Stempel aufzudrÞcken. Ob ihm dieses Ziel gelungen oder ob ,,Heldentod“ nur ein mittelmÃĪßiges Album im Stile von Absurd geworden ist, soll diese Rezension klÃĪren.

„𝕎𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,ð•ģ𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ŧ𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 / ð•ļ𝖔𝖉𝖌𝖚𝖉𝖗 – „ð•ģ𝖞𝖒𝖓𝖘 ð•ąð–—ð–”ð–’ ð•ŋ𝖍𝖊 𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 ð•ķ𝖎𝖓𝖌𝖉𝖔𝖒“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Da haben sich vor kurzem Wolfmond Production und M. H. Frost ans Werk gemacht und einen lÃĪngst vergriffenen Zweiteiler neu aufgelegt.
Die Rede ist vom Einmannprojekt „Pestheim“, dass mit dem Duo „Modgudr“ ein Gemeinschaftswerk verÃķffentlichte, das auf den Namen „Hymns From The Eternal Kingdom“ getauft wurde. Was sich hinter diesem Zweiteiler verbirgt und ob sich ein Kauf lohnt, mÃķchten wir im Folgenden nÃĪher beleuchten!
„ð•ŧ𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 / ð•ļ𝖔𝖉𝖌𝖚𝖉𝖗 – „ð•ģ𝖞𝖒𝖓𝖘 ð•ąð–—ð–”ð–’ ð•ŋ𝖍𝖊 𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 ð•ķ𝖎𝖓𝖌𝖉𝖔𝖒“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕚𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 ð•ū𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten VerÃķffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufel“ schlug mit einer ÃĪußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die VorzÞge des atmosphÃĪrischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller LÃĪnge hÃķrbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer SÃĪnger das Mikrofon Þbernommen hat.
Wer also wissen mÃķchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hart“ lohnen wird, wie sich der neue SÃĪnger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„𝕚𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 ð•ū𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen