𝕷𝖚𝖓𝖆𝖗 ð•Ū𝖍𝖆𝖑𝖎𝖈𝖊 – ,,ð•ļ𝖊𝖉𝖎𝖊𝖛𝖆𝖑 ð•Ū𝖚𝖑𝖙𝖘 𝖔𝖋 ð•ģ𝖊𝖗𝖊𝖘𝖞“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im September 2020 erblickte die nunmehr dritte VerÃķffentlichung der Gruppe ,,Lunar Chalice”, mit dem Titel ,,Medieval Cults of Heresy”, das Licht der Welt. Da uns ,,Lunar Chalice” bisher kein Begriff waren, riskierten wir ein Ohr an dieser aktuellen EP des Projektes, welches sich den Themen Satanismus, Ketzerei und Hexerei verschworen hat. Unsere EindrÞcke erfahrt ihr im Folgenden.

„𝕷𝖚𝖓𝖆𝖗 ð•Ū𝖍𝖆𝖑𝖎𝖈𝖊 – ,,ð•ļ𝖊𝖉𝖎𝖊𝖛𝖆𝖑 ð•Ū𝖚𝖑𝖙𝖘 𝖔𝖋 ð•ģ𝖊𝖗𝖊𝖘𝖞“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ŋ𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍, ð•ģ𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖆𝖘𝖈𝖍𝖊, 𝕚𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,ð•ļ𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖘𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕭𝖆𝖓𝖓𝖊𝖗𝖓 𝖉𝖊𝖗 ð•ū𝖎𝖊𝖌!“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

PÞnktlich zum heiligen Feste der Christen, um besagtes Fest fÞr AnhÃĪnger dieses religiÃķsen Kultes und Mitglieder politisch korrekter Bewegungen zu entweihen, beglÞckte uns der Hammerbund mit einer Kooperation dreier deutscher Schwarzmetallgruppen, die allesamt einer weltanschaulichen Linie treu folgen und Dieser in ihrem musikalischen Schaffen Ausdruck verleihen. Das Gemeinschaftswerk trÃĪgt den Titel ,,Mit unseren Bannern der Sieg!” und auf Diesem gaben sich die thÞringische Kapelle Todesmarsch, welche zeitgleich ihr zweites Album verÃķffentlichten, das Duo um Ordensburg, bekannt fÞr seinen melodischen, mit hymnenhaften Charakter versehenden Black Metal und das, nach 15 Jahren des Schlafes wiedererwachte Projekt Heldenasche, die Ehre.

Da Todesmarsch und Ordensburg bereits in der Vergangenheit fÞr Begeisterung bei uns sorgten, war die Vorfreude auf den Anteil dieser beiden Kapellen an dem Gemeinschaftswerk recht groß, doch galt unsere Neugier auch Heldenasche und der Frage, ob dieses Projekt an den hohen Standard, den seine beiden WaffenbrÞder in der Vergangenheit folgten, anknÞpfen kann.


„ð•ŋ𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍, ð•ģ𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖆𝖘𝖈𝖍𝖊, 𝕚𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,ð•ļ𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖘𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕭𝖆𝖓𝖓𝖊𝖗𝖓 𝖉𝖊𝖗 ð•ū𝖎𝖊𝖌!“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ķ𝖗𝖊𝖒𝖆𝖙𝖔𝖗𝖎𝖚𝖒 – „ð•ē𝖔𝖊𝖙𝖙𝖊𝖗𝖉𝖆𝖊𝖒𝖒𝖊𝖗𝖚𝖓𝖌“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

In den letzten Tagen des vergangenen Jahres hat uns Blutstahl, der alleinige Kopf hinter dem Projekt Krematorium, einen exklusiven Einblick in sein neues Werk erlaubt. Dieses wird den Titel GÃķtterdÃĪmmerung tragen und Þber das franzÃķsische Label ,,Hass Weg Production” erscheinen, der deutsche Vertrieb soll Þber Sturmglanz erfolgen. Was das neue Album der hessischen Tonschmiede zu bieten haben wird, sollen die folgenden Zeilen erlÃĪutern.

 


„ð•ķ𝖗𝖊𝖒𝖆𝖙𝖔𝖗𝖎𝖚𝖒 – „ð•ē𝖔𝖊𝖙𝖙𝖊𝖗𝖉𝖆𝖊𝖒𝖒𝖊𝖗𝖚𝖓𝖌“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ū𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,ð•ū𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕚𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” verÃķffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als BonusstÞck fÞr die Vinylversion des letzten Langspielers prÃĪsentierten Silberbach ein 24 minÞtiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des VorgÃĪngers darstellte. Die AnkÞndigung fÞr ein neues Album mit dem Namen ,,SÃĐance Obscure” weckte dann natÞrlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,SÃĐance Obscure” an die hohe QualitÃĪt der letzten Silberbach-Alben anknÞpfen kann, soll diese Rezension klÃĪren. „ð•ū𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,ð•ū𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕚𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ŧ𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,ð•―ð–†ð–šð–ð–“ÃĪ𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Nach drei Jahren Wartezeit ist es nun vollbracht und ein neues Werk des deutschen Einmannprojektes Pestheim hat das Licht der Welt erblickt und trÃĪgt den Titel ,,RauhnÃĪchte”. Drei Jahre auf eine neue VerÃķffentlichung von Pestheim zu warten war in der Vergangenheit eine Seltenheit, schließlich zeichnete sich das Projekt immer schon durch seine ProduktivitÃĪt und einen, damit verbundenen, regelmÃĪßigen VerÃķffentlichungszyklus aus, doch ergibt sich aus dem, im Digipak enthaltenen Text, verfasst vom KÞnstler hinter Pestheim, Michael H. Frost, doch ein gutes Bild davon, warum es lange Zeit ruhig um das Projekt war. Angewidert von der Schwarzmetallszene und den heutzutage in ihr hochgehaltenen Normen und Werten, entschied sich Pestheim dennoch ,,RauhnÃĪchte” aufzunehmen, um den treuen AnhÃĪngern der Kapelle dieses neue Material nicht vorzuenthalten und sich bei diesen fÞr die langjÃĪhrige UnterstÞtzung zu bedanken. Da wir schon seit langer Zeit angetan sind von Pestheims Musik und auch diese im Rahmen unserer MÃķglichkeiten unterstÞtzt haben, so wollen wir dies fortsetzen und das aktuelle Album ,,RauhnÃĪchte” genauer unter die Lupe nehmen. Ob sich Pestheim innerhalb von drei Jahren geÃĪndert haben und ob das neue Material nach wie vor Þberzeugen kann, soll in der folgenden Rezension geklÃĪrt werden.

„ð•ŧ𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,ð•―ð–†ð–šð–ð–“ÃĪ𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ŋ𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,ð•ĩ𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 ð•ē𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Eine Dekade oder besser gesagt 10 Jahre sind, wenn man zurÞckblickt, eine wahnsinnig lange Zeit. Manch junger Knabe ist in dieser Zeit zu einem Mann herangereift, mancher, ehemals junge Mann spÞrt mittlerweile den Zahn der Zeit langsam an sich nagen und so mancher Trend innerhalb der Scharzmetallszene ist gekommen und wieder in der Versenkung verschwunden. Eine lange Wartezeit also fÞr jene, welche nach Endzeit auf ein neues Album der thÞringer Tyrannen von Totenburg gewartet haben. Viele Leute werden wahrscheinlich bereits angenommen haben, dass die einstmals recht produktiven KÃķpfe hinter der Band diese zu Grabe getragen haben, bis im Sommer des Jahres 2018 ein heftiges Poltern am modrigen Sargdeckel Totenburgs zu vernehmen war, als die ThÞringer eine GemeinschaftsverÃķffentlichung mit Wehrhammer unter das Volk brachten. PÞnktlich um das heilige Fest der Kirche zu entweihen, wurde der Sargdeckel fortgestoßen und es sollte nicht die Geburt des heiligen Kindes sondern die Wiederauferstehung Totenburgs zelebriert werden, frÃķhlich tanzend ,,Jenseits des Grabes”.
Welche finsteren Lieder die ThÞringer fÞr diese Feierlichkeit aus dem Jenseits mitgebracht haben und ob diese an ihre, zu Lebzeiten erschaffenen Glanztaten anknÞpfen kÃķnnen, soll diese Rezension klÃĪren.

„ð•ŋ𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,ð•ĩ𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 ð•ē𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔Ãū𝖆“- ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Antikosmisch, mit diesem Begriff wird man als HÃķrer des Schwarzmetalls sofort an satanische Bands aus Schweden, wie Dissection oder Watain, erinnert. Doch in Schweden hat sich neben der satanischen Auslegung der antikosmischen Weltanschauung und SpiritualitÃĪt auch eine Welle an Musikgruppen und Projekten gebildet, welche, anstatt sich einer eher von der christlichen Mythologie geprÃĪgten Auslegung anzuschließen, sich bewusst mit dem heidnischen Glauben und der Mythologie Skandinaviens auseinandergesetzt haben. Unter den SchlagwÃķrtern ,,Dark Germanic Heathenism“ werden Bands und Projekte, die sich der antikosmischen Interpretation des skandinavischen Heidentums gewidmet haben, zusammengefasst, doch trotz des vom germanischen Glauben oftmals stark geprÃĪgten deutschen Black Metals, hat sich hier kaum eine Band mit einer von der klassischen mythologischen Sicht abweichenden Interpretation des Heidentums, wie der Antikosmischen, beschÃĪftigt. Pioniere und einzig nennenswerte Gruppe waren in dieser Hinsicht Nawaharjan, bis uns aus den Tiefen der germanischen WÃĪlder die Kunde von Urfeind erreichte, welche in BÃĪlde ihr zweites Album ,,ÞurisabloÃūa“ (Blut der Thursen) verÃķffentlichen werden. Die Gruppe stellte uns freundlicherweise bereits vor VerÃķffentlichung des Werkes das Album zur Bewertung zur VerfÞgung und in den kommenden Zeilen soll daher geklÃĪrt werden, ob sich die Anschaffung des Albums lohnt und ob Urfeind sich in den Reigen der qualitativ sehr guten und ideologisch verwandten schwedischen Gruppen einreihen kann.


„𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔Ãū𝖆“- ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•Ŋ𝖊𝖗 ð•ŋ𝖔𝖉 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝕷𝖆𝖓𝖉𝖘𝖐𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊 – ,,ð•ūÃķ𝖍𝖓𝖊 𝖉𝖊𝖘 ð•ŋ𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Das Jahr 2019 hielt bisher einige Überraschungen bereit, seien es grandiose DebÞtalben bisher wenig oder gÃĪnzlich unbekannter Projekte wie Ahnenerbe, das Erscheinen eines langersehnten weiteren Albums, wie im Falle Ordensburg oder die AnkÞndigung, dass Unhold an neuem Material fÞr Absurd arbeitet. Eine der grÃķßten Überraschungen war allerdings die AnkÞndigung, dass sich ein, in der deutschen Schwarzmetall-Szene berÞchtigter und nach wie vor aktiver KÞnstler, mit einem, in selbiger Szene lÃĪngst ,,totgesagten“ SÃĪnger zusammengefunden hat, um gemeinsam ein StÞck Wahnsinn in den deutschen Schwarzmetall Untergrund zurÞckzutragen. Das daraus entstandene Projekt trÃĪgt den Titel ,,der Tod und die Landsknechte“ und ist des Geistes Kind von Bile, bekannt unter anderem von seinem Soloprojekt Leichenzug und als zeitweiliger SÃĪnger von Halgadom; sowie Wolf, welcher Absurd mit seiner markanten Stimme nach der Jahrtausendwende maßgeblich prÃĪgte und fÞr viele noch immer der beste Frontmann der deutschen Schwarzmetalltyrannen ist.
Diese Besetzung verspricht bereits, dass die EP ,,SÃķhne des Teufels“ brutal und wahnsinnig werden wird, unsere Erwartungen waren also entsprechend hoch. Ob Wolf und Bile musikalisch Þberzeugen und ihrem Ruf gerecht werden konnten, sollt ihr im Folgenden erfahren.

„ð•Ŋ𝖊𝖗 ð•ŋ𝖔𝖉 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝕷𝖆𝖓𝖉𝖘𝖐𝖓𝖊𝖈𝖍𝖙𝖊 – ,,ð•ūÃķ𝖍𝖓𝖊 𝖉𝖊𝖘 ð•ŋ𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•ąð–‘ð–†ð–, „ð•ŋ𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 ð•ŋ𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 ð•ŧ𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album Þber „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse verÃķffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr DebÞtwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre spÃĪter der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute StÞck zu bieten hat, klÃĪren wir in den folgenden Abschnitten.

„ð•ąð–‘ð–†ð–, „ð•ŋ𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 ð•ŋ𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 ð•ŧ𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕎𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,ð•ģ𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Zur Sommersonnenwende des letzten Jahres verÃķffentlichte der Hammerbund mit Todesmarschs DebÞtalbum „We‘re Planning your Fall“, ein Album, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Jahr schickte sich ,,Neuschwabenland Propaganda“ an, ein Album an diesem fÞr unsere Ahnen so wichtigen Tag im Jahr zu verÃķffentlichen. Bei besagtem Album handelt es sich um ,,Heldentod“, welches das DebÞtalbum des Soloprojektes Ahnenerbe darstellt. Der Kopf hinter diesem Projekt ist Sigskald, welcher den meisten als der Live-Bassist der Tyrannen des deutschen Black Metal, Absurd, unter der Besetzung von Wolf und Unhold, bekannt sein dÞrfte, aber auch in den Gruppen Suicide Solution und Blutstraße sein Unwesen treibt. Mit Ahnenerbe schickt sich Sigskald nun an, seinen eigenen musikalischen Vorstellungen freien Raum zu gewÃĪhren und somit dem deutschen Schwarzmetalluntergrund seinen eigenen markanten Stempel aufzudrÞcken. Ob ihm dieses Ziel gelungen oder ob ,,Heldentod“ nur ein mittelmÃĪßiges Album im Stile von Absurd geworden ist, soll diese Rezension klÃĪren.

„𝕎𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,ð•ģ𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕚𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 ð•ū𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten VerÃķffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufel“ schlug mit einer ÃĪußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die VorzÞge des atmosphÃĪrischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller LÃĪnge hÃķrbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer SÃĪnger das Mikrofon Þbernommen hat.
Wer also wissen mÃķchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hart“ lohnen wird, wie sich der neue SÃĪnger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„𝕚𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 ð•ū𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•đ𝖔𝖗𝖓𝖎𝖗 – ,,𝖁𝖊𝖗𝖉𝖆𝖓𝖉𝖎“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Das alte Jahr war noch nicht vergangen und uns erwarteten noch einige hervorragende VerÃķffentlichungen, da erreichte uns die Kunde, dass die Freiberger Gruppe Nornir zum Ende Februar des kommenden Jahres 2019 ihr DebÞtalbum verÃķffentlichen wÞrden. Diese Nachricht erweckte natÞrlich sofort unser Interesse, schließlich hat sich das sÃĪchsiche Quartett mit seiner den Namen ,,Urd“ tragenden EP, sowie mit seinen intensiven, vor Energie und Leidenschaft strotzenden BÞhnendarbietungen einen ÃĪußerst positiven Namen im deutschen Untergrund erspielt. Vor allem da es sich um eine Gruppe handelt, welche von einer Frontfrau angefÞhrt wird, von denen es vor allem in Deutschland, bis auf wenige Ausnahmen, kaum nennenswerte gibt. Da Nornir uns auf Platte, wie auch auf der BÞhne zu begeistern wussten und uns auch Lethians Stimmgewalt positiv Þberraschte, waren die Erwartungen an das nahende DebÞt entsprechend groß. Ob das von uns mit Neugier erwartete Album diesen Erwartungen standhalten konnte, soll diese Rezension klÃĪren. „ð•đ𝖔𝖗𝖓𝖎𝖗 – ,,𝖁𝖊𝖗𝖉𝖆𝖓𝖉𝖎“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

ð•Ū𝖍𝖆𝖊𝖉𝖗𝖎𝖘𝖙 – „ð•Ū𝖍𝖆𝖔𝖙𝖍𝖊𝖔𝖘𝖎𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Chaedrist, eine Kapelle aus der bayerischen Landeshauptstadt, welche seit ihrer GrÞndung im Jahre 2010 nur wenig von sich preisgegeben hat, fÞr uns ein Grund mehr um sie nÃĪher unter die Lupe zu nehmen. Allein ihre Stilvielfalt in Kombination mit lyrischem Tiefgang, sollte einiges an neuen Interessenten begeistern kÃķnnen. Wir bekamen vom GrÞnder „Steff“, der auch den Gesang und den lyrischen Teil bei Chaedrist Þbernimmt, eine Vorabversion der neuen Platte „Chaotheosis“ und mÃķchten dem geneigten Leser dieses Machwerk nÃĪher bringen.

„ð•Ū𝖍𝖆𝖊𝖉𝖗𝖎𝖘𝖙 – „ð•Ū𝖍𝖆𝖔𝖙𝖍𝖊𝖔𝖘𝖎𝖘“ – ð•―𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große VorankÞndigung erreichte uns vÃķllig Þberraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue VerÃķffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trÃĪgt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fÞnfte Album des Projektes, auch kein gÃĪnzlich neues Material, sondern eine bisher unverÃķffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfÞllen kann oder ob dieser TontrÃĪger lieber hÃĪtte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas Þber einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefÞrchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfÞllten VerÃķffentlichungen verwÃķhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurÞck in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

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