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Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album รผber „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse verรถffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr Debรผtwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre spรคter der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute Stรผck zu bieten hat, klรคren wir in den folgenden Abschnitten.

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Zur Sommersonnenwende des letzten Jahres verรถffentlichte der Hammerbund mit Todesmarschs Debรผtalbum „Weโ€˜re Planning your Fallโ€œ, ein Album, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Jahr schickte sich ,,Neuschwabenland Propagandaโ€œ an, ein Album an diesem fรผr unsere Ahnen so wichtigen Tag im Jahr zu verรถffentlichen. Bei besagtem Album handelt es sich um ,,Heldentodโ€œ, welches das Debรผtalbum des Soloprojektes Ahnenerbe darstellt. Der Kopf hinter diesem Projekt ist Sigskald, welcher den meisten als der Live-Bassist der Tyrannen des deutschen Black Metal, Absurd, unter der Besetzung von Wolf und Unhold, bekannt sein dรผrfte, aber auch in den Gruppen Suicide Solution und BlutstraรŸe sein Unwesen treibt. Mit Ahnenerbe schickt sich Sigskald nun an, seinen eigenen musikalischen Vorstellungen freien Raum zu gewรคhren und somit dem deutschen Schwarzmetalluntergrund seinen eigenen markanten Stempel aufzudrรผcken. Ob ihm dieses Ziel gelungen oder ob ,,Heldentodโ€œ nur ein mittelmรครŸiges Album im Stile von Absurd geworden ist, soll diese Rezension klรคren.

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Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten Verรถffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufelโ€œ schlug mit einer รคuรŸerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die Vorzรผge des atmosphรคrischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller Lรคnge hรถrbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groรŸ und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schlieรŸlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Sรคnger das Mikrofon รผbernommen hat.
Wer also wissen mรถchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hartโ€œ lohnen wird, wie sich der neue Sรคnger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

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Das alte Jahr war noch nicht vergangen und uns erwarteten noch einige hervorragende Verรถffentlichungen, da erreichte uns die Kunde, dass die Freiberger Gruppe Nornir zum Ende Februar des kommenden Jahres 2019 ihr Debรผtalbum verรถffentlichen wรผrden. Diese Nachricht erweckte natรผrlich sofort unser Interesse, schlieรŸlich hat sich das sรคchsiche Quartett mit seiner den Namen ,,Urdโ€œ tragenden EP, sowie mit seinen intensiven, vor Energie und Leidenschaft strotzenden Bรผhnendarbietungen einen รคuรŸerst positiven Namen im deutschen Untergrund erspielt. Vor allem da es sich um eine Gruppe handelt, welche von einer Frontfrau angefรผhrt wird, von denen es vor allem in Deutschland, bis auf wenige Ausnahmen, kaum nennenswerte gibt. Da Nornir uns auf Platte, wie auch auf der Bรผhne zu begeistern wussten und uns auch Lethians Stimmgewalt positiv รผberraschte, waren die Erwartungen an das nahende Debรผt entsprechend groรŸ. Ob das von uns mit Neugier erwartete Album diesen Erwartungen standhalten konnte, soll diese Rezension klรคren. „๐•น๐–”๐–—๐–“๐–Ž๐–— – ,,๐–๐–Š๐–—๐–‰๐–†๐–“๐–‰๐–Ž“ – ๐•ฝ๐–Š๐–Ÿ๐–Š๐–“๐–˜๐–Ž๐–”๐–““ weiterlesen

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Chaedrist, eine Kapelle aus der bayerischen Landeshauptstadt, welche seit ihrer Grรผndung im Jahre 2010 nur wenig von sich preisgegeben hat, fรผr uns ein Grund mehr um sie nรคher unter die Lupe zu nehmen. Allein ihre Stilvielfalt in Kombination mit lyrischem Tiefgang, sollte einiges an neuen Interessenten begeistern kรถnnen. Wir bekamen vom Grรผnder „Steff“, der auch den Gesang und den lyrischen Teil bei Chaedrist รผbernimmt, eine Vorabversion der neuen Platte „Chaotheosis“ und mรถchten dem geneigten Leser dieses Machwerk nรคher bringen.

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Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne groรŸe Vorankรผndigung erreichte uns vรถllig รผberraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue Verรถffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trรคgt den Namen ,,In Solitary Silenceโ€ und ist leider nicht das langersehnte fรผnfte Album des Projektes, auch kein gรคnzlich neues Material, sondern eine bisher unverรถffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den รœbergang zwischen den Alben ,,Wotansvolkโ€ und ,,Wotan Rediviviusโ€ darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfรผllen kann oder ob dieser Tontrรคger lieber hรคtte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas รผber einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefรผrchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfรผllten Verรถffentlichungen verwรถhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurรผck in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

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Todesmarsch – ,,We’re Planning Your Fall“ – Albumanalyse

Wenn man Thรผringen und Black Metal in Verbindung miteinander hรถrt, so dรผrfte den meisten von uns ein Herz aufgehen, schlieรŸlich ist das grรผne Herz Deutschlands dafรผr bekannt, einigen hochwertigen und gleichzeitig verhassten Bands wie Totenburg, Barad Dรผr oder Wolfsmond eine Heimat zu bieten. Dieses Erbe fortzusetzen schickt sich die noch junge Kapelle Todesmarsch mit ihrem Debรผtalbum ,,We’re Planning Your Fall“ an, deren Mitglieder bereits seit den 90er Jahren im thรผringer Untergrund aktiv sind und ein radikales und politisch unkorrektes Werk ankรผndigten. Ob Todesmarsch sich mit ihrem Debรผt in den Reigen thรผringischer Glanztaten einreihen kรถnnen und ob sich die vorher angepriesenen Versprechungen bewahrheiten, soll diese Rezension zeigen.

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Burkhartsvinter – โ€œHohenkrรคhenโ€œ – Albumanalyse

Zwei lange Jahre nach ihrer ersten hoffnungsvollen Verรถffentlichung, beehren uns die sรผddeutschen „Burkhartsvinter“ mit ihrem lang erwarteten zweiten Album โ€žHohenkrรคhenโ€œ.

Zuerst einmal einen groรŸen Dank an โ€žHellstoneโ€œ der uns ein Exemplar hat zukommen lassen um diese Analyse mรถglich zu machen.

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Totenburg – ,,Sturm des Krieges“, Albumanalyse!

Totgesagte leben bekanntlich lรคnger und das trifft wohl auch auf die Herren von Totenburg zu, welche sich rund neun Jahre nach ihrem letzten Album ,,Endzeit“ nun mit einer neuen Verรถffentlichung zurรผckmelden. Diese neue Verรถffentlichung trรคgt den Namen ,,Sturm des Krieges“ und ist eine Zusammenstellung ehemaliger Schandtaten dieser Folterknechte, welche bisher nur in Form von Gemeinschaftstontrรคgern, als Dreingabe auf wiederverรถffentlichten Alben oder auf Samplern das Licht der Welt erblickten. Was ,,Sturm des Krieges“ zu bieten hat und ob sich der Kauf lohnt, soll diese Albumanalyse klรคren.

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Pestheim – „Schattenwelt“ Albumanalyse!

Vor wenigen Wochen erblickte pรผnktlich zum zehnjรคhrigen Jubilรคum das neue Album โ€žSchattenweltโ€œ von Pestheim das Licht der Welt. Zu unserem und Eurem Glรผck halten wir dieser Tage ein Exemplar davon in den Hรคnden, um dieses Werk mit den folgenden Zeilen etwas nรคher zu analysieren.

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Kaltfront – Erste Eindrรผcke – EP Analayse

Kaltfront, ein zuerst als Einmannprojekt geplantes Unterfangen, welches im August 2017 das Licht der Welt erblickte und im Sรผden Deutschlands beheimatet ist! Auch wir sind vielmehr zufรคllig darauf gestoรŸen und haben umgehend Kontakt mit den Herren aufgenommen, welche uns ohne groรŸe Umschweife ihre EP „A World In Grey“ zukommen lieรŸen. Wir mรถchten Euch diese EP und natรผrlich Kaltfront als solches etwas nรคher bringen!

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Krematorium – Eine Albumanalyse!

Erst vor wenigen Tagen wurde die lang erwartete, neue Vollscheibe des Einmannprojektes „Krematorium“ aus Hessen, fรผr die ร–ffentlichkeit frei gegeben. Auch wir haben uns direkt ein paar Exemplare sichern kรถnnen und mรถchten an dieser Stelle unseren Dank an „Blutstahl“ aussprechen! Unsere heutige Aufgabe wird es sein, dem Leser und zukรผnftigen Hรถrerย  dieses Werkes, einen ersten Einblick und Eindruck zu vermitteln.

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