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PΓΌnktlich zum heiligen Feste der Christen, um besagtes Fest fΓΌr AnhΓ€nger dieses religiΓΆsen Kultes und Mitglieder politisch korrekter Bewegungen zu entweihen, beglΓΌckte uns der Hammerbund mit einer Kooperation dreier deutscher Schwarzmetallgruppen, die allesamt einer weltanschaulichen Linie treu folgen und Dieser in ihrem musikalischen Schaffen Ausdruck verleihen. Das Gemeinschaftswerk trΓ€gt den Titel ,,Mit unseren Bannern der Sieg!” und auf Diesem gaben sich die thΓΌringische Kapelle Todesmarsch, welche zeitgleich ihr zweites Album verΓΆffentlichten, das Duo um Ordensburg, bekannt fΓΌr seinen melodischen, mit hymnenhaften Charakter versehenden Black Metal und das, nach 15 Jahren des Schlafes wiedererwachte Projekt Heldenasche, die Ehre.

Da Todesmarsch und Ordensburg bereits in der Vergangenheit für Begeisterung bei uns sorgten, war die Vorfreude auf den Anteil dieser beiden Kapellen an dem Gemeinschaftswerk recht groß, doch galt unsere Neugier auch Heldenasche und der Frage, ob dieses Projekt an den hohen Standard, den seine beiden Waffenbrüder in der Vergangenheit folgten, anknüpfen kann.


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