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Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten Verรถffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufelโ€œ schlug mit einer รคuรŸerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die Vorzรผge des atmosphรคrischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller Lรคnge hรถrbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groรŸ und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schlieรŸlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Sรคnger das Mikrofon รผbernommen hat.
Wer also wissen mรถchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hartโ€œ lohnen wird, wie sich der neue Sรคnger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

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Das vergangene Jahr lag in seinen letzten Atemzรผgen, das Fest der Besinnung, das Weihnachtsfest, heutzutage zu einem Fest des grenzenlosen Konsums verkommen, nahte und uns erreichte die Kunde, dass im Hause Hammerbund eine neue und vielversprechende Verรถffentlichung in den Startlรถchern stand, welche zu besagtem Fest fรผr die Allgemeinheit das Licht der Welt erblicken sollte. Die Rede ist vom Gemeinschaftstontrรคger der beiden Gruppen Gratzug und Camulos, bei dem sich das Einmannprojekt Gratzug als Vertreter der jungen Generation des deutschen Schwarzmetalls,ย  – so hat sich das Projekt doch seit dem Jahre 2011 einen betrรคchtlichen Status innerhalb des Untergrundes erarbeitet -, die Hand reicht mit der รคlteren, lang schon etablierten Generation in Form von Camulos. Diese haben sich im Jahre 2002 mit ihrem Debรผtalbum als kultige Kapelle etablieren und diesen Status seit nunmehr 17 Jahren, trotz relativ wenigen, dafรผr umso gelungeneren Verรถffentlichungen, behaupten kรถnnen. Ob die Zusammenarbeit von jung und alt auf diesem Gemeinschaftwerk Frรผchte getragen hat, soll folgende Rezension zeigen.

 

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Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension

Anfang Dezember war es endlich soweit, das lang ersehnte zweite Album der berรผhmt berรผchtigten Formation Stahlfront erblickte das Licht der Welt und schlug ein, wie eine Bombe. Dies geschah allerdings nur auf einem Format, der CD. Um auch Anhรคngern der guten alten Schallplatte eine geballte Ladung Stahlfront kurz vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen, entschloss sich der Hammerbund das Schaffen der Band, welches zwischen ihrem Erstlingswerk ,,Wiederkehr der Ahnenโ€ und dem aktuellen Album ,,Religion des Blutesโ€ entstanden sind, auf besagtes Format, unter dem Titel ,,Schattenkriegerโ€, zu bannen. Ob sich der Kauf dieser Zusammenstellung รคlterer Stรผcke Stahlfronts lohnt, erfahrt ihr im Folgenden. „Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension“ weiterlesen

Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas รผber einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefรผrchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfรผllten Verรถffentlichungen verwรถhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurรผck in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

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Todesmarsch – ,,We’re Planning Your Fall“ – Albumanalyse

Wenn man Thรผringen und Black Metal in Verbindung miteinander hรถrt, so dรผrfte den meisten von uns ein Herz aufgehen, schlieรŸlich ist das grรผne Herz Deutschlands dafรผr bekannt, einigen hochwertigen und gleichzeitig verhassten Bands wie Totenburg, Barad Dรผr oder Wolfsmond eine Heimat zu bieten. Dieses Erbe fortzusetzen schickt sich die noch junge Kapelle Todesmarsch mit ihrem Debรผtalbum ,,We’re Planning Your Fall“ an, deren Mitglieder bereits seit den 90er Jahren im thรผringer Untergrund aktiv sind und ein radikales und politisch unkorrektes Werk ankรผndigten. Ob Todesmarsch sich mit ihrem Debรผt in den Reigen thรผringischer Glanztaten einreihen kรถnnen und ob sich die vorher angepriesenen Versprechungen bewahrheiten, soll diese Rezension zeigen.

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