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Unsere Ahnen, – lange bevor es gefΓΌllte Supermarktregale gab und man zu jeder Jahreszeit, den ohnehin schon dicken Bauch, weiterhin mit allen Nahrungsmitteln der Welt, prall befΓΌllen konnte – feierten um den 23. September herum (Herbstbeginn), die sogenannte Herbst Tag – und Nachtgleiche.


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Wir verΓΆffentlichen jedes Jahr zu „Ostern“, einen historischen Beitrag. [1]

Wir mΓΆchten hier allerdings eine verΓ€nderte Sicht darlegen, obgleich sie zum selben Ergebnis fΓΌhrt.
Forscher sind sich uneinig ΓΌber ihre historische Herkunft, eins jedoch ist klar, die „GΓΆttin Eostre /Ostara“ ist eine Neuinterpretation, vor allem durch die GebrΓΌder Grimm vorangetrieben und „populΓ€r“ geworden. Doch ist dieser Brauch wirklich einer urgermanischen Tradition zu Grunde liegend? Wir beantworten dazu die wichtigsten Anliegen.


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