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Zugegebenermaßen, ist das neue und insgesamt siebte Album von Eminenz, schon seit beinahe vier Monaten verâffentlicht. Nichtsdestotrotz mâchte ich es an dieser Stelle, auch wenn es anderweitig bereits mehrfach besprochen wurde, mit einer kleinen Würdigung versehen. Eine Albumbesprechung, für eine Kapelle mit einer derart langen Historie (Gründung war bereits 1989) zu verfassen, ist eine ziemliche Herausforderung. Ich spare mir daher einen historischen Abriss dieser, aus der heimlichen Hauptstadt des Erzgebirges, gemeint ist Annaberg-Buchholz, stammenden Vertreter der schwarzen Zunft und gehe lieber direkt auf das erste neue Studioalbum, nach sage und schreibe zehn Jahren, ein.
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Das alte Jahr war noch nicht vergangen und uns erwarteten noch einige hervorragende VerΓΆffentlichungen, da erreichte uns die Kunde, dass die Freiberger Gruppe Nornir zum Ende Februar des kommenden Jahres 2019 ihr DebΓΌtalbum verΓΆffentlichen wΓΌrden. Diese Nachricht erweckte natΓΌrlich sofort unser Interesse, schließlich hat sich das sΓ€chsiche Quartett mit seiner den Namen ,,Urdβ€œ tragenden EP, sowie mit seinen intensiven, vor Energie und Leidenschaft strotzenden BΓΌhnendarbietungen einen Γ€ußerst positiven Namen im deutschen Untergrund erspielt. Vor allem da es sich um eine Gruppe handelt, welche von einer Frontfrau angefΓΌhrt wird, von denen es vor allem in Deutschland, bis auf wenige Ausnahmen, kaum nennenswerte gibt. Da Nornir uns auf Platte, wie auch auf der BΓΌhne zu begeistern wussten und uns auch Lethians Stimmgewalt positiv ΓΌberraschte, waren die Erwartungen an das nahende DebΓΌt entsprechend groß. Ob das von uns mit Neugier erwartete Album diesen Erwartungen standhalten konnte, soll diese Rezension klΓ€ren. Weiterlesen