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Silberbach, die aus Sachsen stammende Kapelle, deren Ursprung im Erzgebirge liegt, verΓΆffentlichte die Tage ihr sechstes Vollwerk. Dem Erzgebirge zu Ehren, ist dieses Werk namentlich entsprechend ausgefallen und heißt „Miriquidi“.

Vor einigen Tagen ΓΌbersandte mir Dominance Of Darkness Records ein Exemplar und nun sitze ich hier und lausche den finsteren KlΓ€ngen Silberbachs, die bereits ein fester Bestandteil der regionalen deutschen Schwarzmetalllandschaft darstellen. Silberbach grΓΌndeten sich um 1996 und verΓΆffentlichten zwei Jahre darauf ihr erstes Demo, mit dem Titel „The Dark Way To The Mighty Empire“ und es folgten Jahr fΓΌr Jahr weitere Werke, ob als Zweiteiler oder Vollalbum.

Vor Kurzem las ich, da ein hΓΆrbarer Einblick bereits auf Youtube kursierte, dass dieses neue Schaffenswerk „wie alle bisherigen VerΓΆffentlichungen klingen wΓΌrde“. Ob dies der Fall ist, ob und was sich geΓ€ndert hat, wird die folgende Analyse beleuchten.


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„Plaga Hominum“ so lautet der Name der neuesten LP, der sΓΌddeutschen Kapelle Viznat, welche vielmehr ein Einmannprojekt zu sein scheint. Erst Mitte diesen Jahres verlies die neun Titel starke Platte das Presswerk und stand seither bei Vama Marga Productions zum Verkauf. Limitiert auf 100 Exemplare, liegt mir die Promoversion des Langspielers vor und wird heute einer Rezension unterzogen.


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Feldgrau ist noch ein recht frisches Projekt, welches sich in diesem Jahr, erstmalig mit einer Demo zu Wort meldete. Wir haben uns die, im Januar verΓΆffentlichte, Zweititel-Demo, genauer angesehen und werden in den folgenden Zeilen klΓ€ren, ob es sich hierbei um ein Projekt handelt, dass weiter verfolgt werden sollte, oder besser wieder im SchΓΌtzengraben verschwindet.


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Oscult, aus Bad TΓΆlz in Bayern, existiert eigentlich schon seit dem Jahre 2006. Das erste Vollwerk, mit dem klangvollen Namen „The Sapient – The Third – The Blind“ erschien indes im Jahre 2018, quasi als DebΓΌt.Β  Die FΓΌnfmann-Tonschmiede ist jedoch beileibe keine Unbekannte, so sind die einzelnen Musiker doch auch in verschiedenen anderen Projekten aktiv.


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PΓΌnktlich zum heiligen Feste der Christen, um besagtes Fest fΓΌr AnhΓ€nger dieses religiΓΆsen Kultes und Mitglieder politisch korrekter Bewegungen zu entweihen, beglΓΌckte uns der Hammerbund mit einer Kooperation dreier deutscher Schwarzmetallgruppen, die allesamt einer weltanschaulichen Linie treu folgen und Dieser in ihrem musikalischen Schaffen Ausdruck verleihen. Das Gemeinschaftswerk trΓ€gt den Titel ,,Mit unseren Bannern der Sieg!” und auf Diesem gaben sich die thΓΌringische Kapelle Todesmarsch, welche zeitgleich ihr zweites Album verΓΆffentlichten, das Duo um Ordensburg, bekannt fΓΌr seinen melodischen, mit hymnenhaften Charakter versehenden Black Metal und das, nach 15 Jahren des Schlafes wiedererwachte Projekt Heldenasche, die Ehre.

Da Todesmarsch und Ordensburg bereits in der Vergangenheit für Begeisterung bei uns sorgten, war die Vorfreude auf den Anteil dieser beiden Kapellen an dem Gemeinschaftswerk recht groß, doch galt unsere Neugier auch Heldenasche und der Frage, ob dieses Projekt an den hohen Standard, den seine beiden Waffenbrüder in der Vergangenheit folgten, anknüpfen kann.


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Orek, offensichtlich eine Einmannschmiede aus Baden-WΓΌrttemberg, zumindest sind das die Informationen die ich besitze. Das am vorliegenden Langspieler „Kingdom Of Mighty Swabian Mountains“ noch weitere Musiker am Werk waren, darf bezweifelt werden, wenn man die spΓ€rlichen Informationen aus dem Album als Grundlage nimmt. In der Tat, viel ist ΓΌber Orek nicht bekannt, was dem Ganzen aber nicht schadet, ganz im Gegenteil. Oft ist es sogar fΓΆrderlich, nichts oder nur wenig ΓΌber den Hintergrund der jeweiligen Kapelle zu wissen, so konzentriert man sich als HΓΆrer dann doch auf das Wesentliche, die Musik.


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Anfang des Jahres rezensierten wir bereits „ÞurisabloΓΎa“ und konfrontierten uns erstmals selbst mit antikosmischen heidnischen Schwarzmetall aus Deutschland. Zurecht kann man Urfeind als Pioniere dieser thematischen Auslegung innerhalb der Landesgrenzen betrachten, die sich selbst der thursischen Tradition verschrieben haben .

Erneut wurden uns die Tonaufnahmen, der fΓΌr das kommende Jahr geplanten EP „WraiΓΎaz“ zugesandt um uns vorab ein Bild des neuen Werkes zu verschaffen. Wobei hier „Bild“ eher die falsche Bezeichnung ist, da wir lediglich die Musik haben und uns somit auch rein aus musikalischer Sicht mit der VerΓΆffentlichung auseinandersetzen kΓΆnnen.

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Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” verΓΆffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als BonusstΓΌck fΓΌr die Vinylversion des letzten Langspielers prΓ€sentierten Silberbach ein 24 minΓΌtiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des VorgΓ€ngers darstellte. Die AnkΓΌndigung fΓΌr ein neues Album mit dem Namen ,,SΓ©ance Obscure” weckte dann natΓΌrlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,SΓ©ance Obscure” an die hohe QualitΓ€t der letzten Silberbach-Alben anknΓΌpfen kann, soll diese Rezension klΓ€ren. „π•Ύπ–Žπ–‘π–‡π–Šπ–—π–‡π–†π–ˆπ– – ,,π•Ύπ–Šπ–†π–“π–ˆπ–Š π•Ίπ–‡π–˜π–ˆπ–šπ–—π–Š“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–““ weiterlesen

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Nach drei Jahren Wartezeit ist es nun vollbracht und ein neues Werk des deutschen Einmannprojektes Pestheim hat das Licht der Welt erblickt und trΓ€gt den Titel ,,RauhnΓ€chte”. Drei Jahre auf eine neue VerΓΆffentlichung von Pestheim zu warten war in der Vergangenheit eine Seltenheit, schließlich zeichnete sich das Projekt immer schon durch seine ProduktivitΓ€t und einen, damit verbundenen, regelmÀßigen VerΓΆffentlichungszyklus aus, doch ergibt sich aus dem, im Digipak enthaltenen Text, verfasst vom KΓΌnstler hinter Pestheim, Michael H. Frost, doch ein gutes Bild davon, warum es lange Zeit ruhig um das Projekt war. Angewidert von der Schwarzmetallszene und den heutzutage in ihr hochgehaltenen Normen und Werten, entschied sich Pestheim dennoch ,,RauhnΓ€chte” aufzunehmen, um den treuen AnhΓ€ngern der Kapelle dieses neue Material nicht vorzuenthalten und sich bei diesen fΓΌr die langjΓ€hrige UnterstΓΌtzung zu bedanken. Da wir schon seit langer Zeit angetan sind von Pestheims Musik und auch diese im Rahmen unserer MΓΆglichkeiten unterstΓΌtzt haben, so wollen wir dies fortsetzen und das aktuelle Album ,,RauhnΓ€chte” genauer unter die Lupe nehmen. Ob sich Pestheim innerhalb von drei Jahren geΓ€ndert haben und ob das neue Material nach wie vor ΓΌberzeugen kann, soll in der folgenden Rezension geklΓ€rt werden.

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