𝕲𝖗å𝖎𝖓𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕿𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘𝖐𝖚𝖓𝖘𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Für diese Rezension erreichte uns eine weitere Veröffentlichung einer uns bisher unbekannten Gruppe, nämlich das zweite Demo von ,,Gråinheim” mit dem Titel ,,Teufelskunst”, veröffentlicht im Jahre 2020 über ,,Dominance of Darkness Records”. Was den Hörer auf diesem Demo erwarten wird und unsere Eindrücke zu diesem Machwerk, erfahrt ihr im Folgenden.


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𝕷𝖚𝖓𝖆𝖗 𝕮𝖍𝖆𝖑𝖎𝖈𝖊 – ,,𝕸𝖊𝖉𝖎𝖊𝖛𝖆𝖑 𝕮𝖚𝖑𝖙𝖘 𝖔𝖋 𝕳𝖊𝖗𝖊𝖘𝖞“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im September 2020 erblickte die nunmehr dritte Veröffentlichung der Gruppe ,,Lunar Chalice”, mit dem Titel ,,Medieval Cults of Heresy”, das Licht der Welt. Da uns ,,Lunar Chalice” bisher kein Begriff waren, riskierten wir ein Ohr an dieser aktuellen EP des Projektes, welches sich den Themen Satanismus, Ketzerei und Hexerei verschworen hat. Unsere Eindrücke erfahrt ihr im Folgenden.

„𝕷𝖚𝖓𝖆𝖗 𝕮𝖍𝖆𝖑𝖎𝖈𝖊 – ,,𝕸𝖊𝖉𝖎𝖊𝖛𝖆𝖑 𝕮𝖚𝖑𝖙𝖘 𝖔𝖋 𝕳𝖊𝖗𝖊𝖘𝖞“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖘𝖙𝖚𝖗𝖒 – „𝕽𝖎𝖙𝖚𝖆𝖑𝖌𝖊𝖓𝖔𝖟𝖎𝖉“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Heute soll es um die Einmanntonschmiede „Totensturm“ gehen, da hier vor kurzem das Erstlingswerk „Ritualgenozid“ erschien. „Totensturm“ klingt für den Anfang weitestgehend unspektakulär, ein typisch gewählter und für Schwarzmetall üblicher Name. Musikalisch fährt man allerdings durchaus andere Geschütze auf.

Das Projekt aus Frankfurt am Main erwachte im letzten Jahr (2020) aus der Finsternis und hinterlässt mit dem Kurzalbum „Ritualgenozid“ die erste verbrannte Erde. Darauf möchte ich in den folgenden Zeilen etwas genauer eingehen.

„𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖘𝖙𝖚𝖗𝖒 – „𝕽𝖎𝖙𝖚𝖆𝖑𝖌𝖊𝖓𝖔𝖟𝖎𝖉“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕬𝖘𝖌𝖆𝖗𝖉, 𝕿𝖗𝖆𝖓𝖘𝖟𝖊𝖓𝖉𝖊𝖓𝖟 – 𝖅𝖜𝖊𝖎𝖙𝖊𝖎𝖑𝖊𝖗 ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

„Asgard“ und „Transzendenz“ geben, nein gaben sich die Ehre, bereits am 15. Februar veröffentlichten beide Kapellen gemeinsam einen Zweiteiler (Split).
Die schweizer Formation „Asgard“ treibt bereits seit 2005 ihr Unwesen und gehört somit schon beinahe zum alten Eisen und wartet bis zum Jahre 2021 mit fünf Werken auf. „Transzendenz“, zumindest unter diesem Namen ist eine neu gegründete Kapelle, wobei „neu“ eher relativ zu betrachten ist. Neu ist der Name, die Musik und die inhaltliche Auslegung. Alt hingegen ist die Besetzung, denn die hat bis 2020 in genau der gleichen Aufstellung unter dem Namen „Syndrom Einsamkeit“ (2014-2020) musiziert, bis es dann zur Neugründung und Umgestaltung im Jahr 2020 kam. Unter dem vorherigen Namen wurden stolze 12 Werke geschmiedet. Der König ist tot, lang lebe der König! Soweit zu den Hintergründen.

„𝕬𝖘𝖌𝖆𝖗𝖉, 𝕿𝖗𝖆𝖓𝖘𝖟𝖊𝖓𝖉𝖊𝖓𝖟 – 𝖅𝖜𝖊𝖎𝖙𝖊𝖎𝖑𝖊𝖗 ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍, 𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖆𝖘𝖈𝖍𝖊, 𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕸𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖘𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕭𝖆𝖓𝖓𝖊𝖗𝖓 𝖉𝖊𝖗 𝕾𝖎𝖊𝖌!“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Pünktlich zum heiligen Feste der Christen, um besagtes Fest für Anhänger dieses religiösen Kultes und Mitglieder politisch korrekter Bewegungen zu entweihen, beglückte uns der Hammerbund mit einer Kooperation dreier deutscher Schwarzmetallgruppen, die allesamt einer weltanschaulichen Linie treu folgen und Dieser in ihrem musikalischen Schaffen Ausdruck verleihen. Das Gemeinschaftswerk trägt den Titel ,,Mit unseren Bannern der Sieg!” und auf Diesem gaben sich die thüringische Kapelle Todesmarsch, welche zeitgleich ihr zweites Album veröffentlichten, das Duo um Ordensburg, bekannt für seinen melodischen, mit hymnenhaften Charakter versehenden Black Metal und das, nach 15 Jahren des Schlafes wiedererwachte Projekt Heldenasche, die Ehre.

Da Todesmarsch und Ordensburg bereits in der Vergangenheit für Begeisterung bei uns sorgten, war die Vorfreude auf den Anteil dieser beiden Kapellen an dem Gemeinschaftswerk recht groß, doch galt unsere Neugier auch Heldenasche und der Frage, ob dieses Projekt an den hohen Standard, den seine beiden Waffenbrüder in der Vergangenheit folgten, anknüpfen kann.


„𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍, 𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖆𝖘𝖈𝖍𝖊, 𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕸𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖘𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕭𝖆𝖓𝖓𝖊𝖗𝖓 𝖉𝖊𝖗 𝕾𝖎𝖊𝖌!“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍 – „…𝖛𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖑𝖎𝖓𝖌𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕭𝖗𝖚𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Die Herren aus Thüringen traten unter dem Namen „Todesmarsch“ erstmalig 2018, mit ihrem Debutwerk „We’re Planning Your Fall“, in Erscheinung. Obgleich sie bereits seit 2014 existieren und die Musiker als solches schon in den 90er Jahren musikalisch aktiv waren. Ende letzten Jahres, also 2020, veröffentlichten sie ihren zweiten Langspieler „Verschlingt die Brut“ und zeitgleich einen Dreiteiler mit Heldenasche und Ordensburg zusammen (wird extra rezensiert). In dieser Rezension befasse ich mich ausgiebig mit dem, mir in CD Version vorliegenden, Album. Ob die hohen Erwartungen, als Nachfolger der Erstveröffentlichung, erfüllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen näher beleuchten.

„𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍 – „…𝖛𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖑𝖎𝖓𝖌𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕭𝖗𝖚𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – „𝖂𝖗𝖆𝖎þ𝖆𝖟“ 𝕰𝕻 -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Anfang des Jahres rezensierten wir bereits „Þurisabloþa“ und konfrontierten uns erstmals selbst mit antikosmischen heidnischen Schwarzmetall aus Deutschland. Zurecht kann man Urfeind als Pioniere dieser thematischen Auslegung innerhalb der Landesgrenzen betrachten, die sich selbst der thursischen Tradition verschrieben haben .

Erneut wurden uns die Tonaufnahmen, der für das kommende Jahr geplanten EP „Wraiþaz“ zugesandt um uns vorab ein Bild des neuen Werkes zu verschaffen. Wobei hier „Bild“ eher die falsche Bezeichnung ist, da wir lediglich die Musik haben und uns somit auch rein aus musikalischer Sicht mit der Veröffentlichung auseinandersetzen können.

„𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – „𝖂𝖗𝖆𝖎þ𝖆𝖟“ 𝕰𝕻 -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖔𝖑𝖋𝖘𝖍𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗 – 𝖂𝖔𝖑𝖋𝖘𝖍𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗ä𝖈𝖍

Nach längerer Pause gibt es unsererseits ein neues Zwiegespräch. Rede und Antwort stand uns dieses Mal Wolfshammer, Gründer des gleichnamigen Soloprojektes. Wie sein Projekt ins Leben kam, welche Ziele er damit verfolgt und vieles weitere mehr erfahrt ihr im Folgenden.

„𝖂𝖔𝖑𝖋𝖘𝖍𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗 – 𝖂𝖔𝖑𝖋𝖘𝖍𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗ä𝖈𝖍“ weiterlesen

𝕸𝖆𝖛𝖔𝖗𝖎𝖒 𝖚𝖓𝖉 𝕬𝖉 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒 – 𝕴𝖚𝖉𝖎𝖈𝖎𝖚𝖒 𝖀𝖑𝖙𝖎𝖒𝖚𝖒 – 𝕾𝖕𝖑𝖎𝖙 ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Zum Ende des Jahres bescheren uns Mavorim und Ad Mortem mit einem Zweiteiler, der den Namen „Iudicium Ultimum“ trägt, dies kann als „Das letzte Gericht“ übersetzt werden. Ob sich dieses Werk lohnt, es den Ausklang des Jahres noch einmal bereichern kann oder eher Ohrenkrebs erzeugt, sollen folgende Zeilen klären.

„𝕸𝖆𝖛𝖔𝖗𝖎𝖒 𝖚𝖓𝖉 𝕬𝖉 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒 – 𝕴𝖚𝖉𝖎𝖈𝖎𝖚𝖒 𝖀𝖑𝖙𝖎𝖒𝖚𝖒 – 𝕾𝖕𝖑𝖎𝖙 ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” veröffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als Bonusstück für die Vinylversion des letzten Langspielers präsentierten Silberbach ein 24 minütiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des Vorgängers darstellte. Die Ankündigung für ein neues Album mit dem Namen ,,Séance Obscure” weckte dann natürlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,Séance Obscure” an die hohe Qualität der letzten Silberbach-Alben anknüpfen kann, soll diese Rezension klären. „𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im Winter 2017 zu 2018 entstanden die Klänge für „Hellstrike“, das neueste Werk der Thüringer Waffenträger des Gehörnten. Das Magnetband, welches 2020 über Worship Tapes veröffentlicht wurde, dreht just in diesem Moment seine Runden im heimischen Kassettenrekorder und belästigt die bereits schlafende Nachbarschaft. Ob sich die Anschaffung lohnt, sollen wie üblich die folgenden Zeilen klären. „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕽𝖆𝖚𝖍𝖓ä𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Nach drei Jahren Wartezeit ist es nun vollbracht und ein neues Werk des deutschen Einmannprojektes Pestheim hat das Licht der Welt erblickt und trägt den Titel ,,Rauhnächte”. Drei Jahre auf eine neue Veröffentlichung von Pestheim zu warten war in der Vergangenheit eine Seltenheit, schließlich zeichnete sich das Projekt immer schon durch seine Produktivität und einen, damit verbundenen, regelmäßigen Veröffentlichungszyklus aus, doch ergibt sich aus dem, im Digipak enthaltenen Text, verfasst vom Künstler hinter Pestheim, Michael H. Frost, doch ein gutes Bild davon, warum es lange Zeit ruhig um das Projekt war. Angewidert von der Schwarzmetallszene und den heutzutage in ihr hochgehaltenen Normen und Werten, entschied sich Pestheim dennoch ,,Rauhnächte” aufzunehmen, um den treuen Anhängern der Kapelle dieses neue Material nicht vorzuenthalten und sich bei diesen für die langjährige Unterstützung zu bedanken. Da wir schon seit langer Zeit angetan sind von Pestheims Musik und auch diese im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützt haben, so wollen wir dies fortsetzen und das aktuelle Album ,,Rauhnächte” genauer unter die Lupe nehmen. Ob sich Pestheim innerhalb von drei Jahren geändert haben und ob das neue Material nach wie vor überzeugen kann, soll in der folgenden Rezension geklärt werden.

„𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕽𝖆𝖚𝖍𝖓ä𝖈𝖍𝖙𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕵𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Eine Dekade oder besser gesagt 10 Jahre sind, wenn man zurückblickt, eine wahnsinnig lange Zeit. Manch junger Knabe ist in dieser Zeit zu einem Mann herangereift, mancher, ehemals junge Mann spürt mittlerweile den Zahn der Zeit langsam an sich nagen und so mancher Trend innerhalb der Scharzmetallszene ist gekommen und wieder in der Versenkung verschwunden. Eine lange Wartezeit also für jene, welche nach Endzeit auf ein neues Album der thüringer Tyrannen von Totenburg gewartet haben. Viele Leute werden wahrscheinlich bereits angenommen haben, dass die einstmals recht produktiven Köpfe hinter der Band diese zu Grabe getragen haben, bis im Sommer des Jahres 2018 ein heftiges Poltern am modrigen Sargdeckel Totenburgs zu vernehmen war, als die Thüringer eine Gemeinschaftsveröffentlichung mit Wehrhammer unter das Volk brachten. Pünktlich um das heilige Fest der Kirche zu entweihen, wurde der Sargdeckel fortgestoßen und es sollte nicht die Geburt des heiligen Kindes sondern die Wiederauferstehung Totenburgs zelebriert werden, fröhlich tanzend ,,Jenseits des Grabes”.
Welche finsteren Lieder die Thüringer für diese Feierlichkeit aus dem Jenseits mitgebracht haben und ob diese an ihre, zu Lebzeiten erschaffenen Glanztaten anknüpfen können, soll diese Rezension klären.

„𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕵𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔þ𝖆“- ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Antikosmisch, mit diesem Begriff wird man als Hörer des Schwarzmetalls sofort an satanische Bands aus Schweden, wie Dissection oder Watain, erinnert. Doch in Schweden hat sich neben der satanischen Auslegung der antikosmischen Weltanschauung und Spiritualität auch eine Welle an Musikgruppen und Projekten gebildet, welche, anstatt sich einer eher von der christlichen Mythologie geprägten Auslegung anzuschließen, sich bewusst mit dem heidnischen Glauben und der Mythologie Skandinaviens auseinandergesetzt haben. Unter den Schlagwörtern ,,Dark Germanic Heathenism“ werden Bands und Projekte, die sich der antikosmischen Interpretation des skandinavischen Heidentums gewidmet haben, zusammengefasst, doch trotz des vom germanischen Glauben oftmals stark geprägten deutschen Black Metals, hat sich hier kaum eine Band mit einer von der klassischen mythologischen Sicht abweichenden Interpretation des Heidentums, wie der Antikosmischen, beschäftigt. Pioniere und einzig nennenswerte Gruppe waren in dieser Hinsicht Nawaharjan, bis uns aus den Tiefen der germanischen Wälder die Kunde von Urfeind erreichte, welche in Bälde ihr zweites Album ,,Þurisabloþa“ (Blut der Thursen) veröffentlichen werden. Die Gruppe stellte uns freundlicherweise bereits vor Veröffentlichung des Werkes das Album zur Bewertung zur Verfügung und in den kommenden Zeilen soll daher geklärt werden, ob sich die Anschaffung des Albums lohnt und ob Urfeind sich in den Reigen der qualitativ sehr guten und ideologisch verwandten schwedischen Gruppen einreihen kann.


„𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔þ𝖆“- ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕭𝖆𝖕𝖙𝖎𝖘𝖙 – 𝕸𝖆𝖛𝖔𝖗𝖎𝖒 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Es ist wieder an der Zeit ein Zwiegespräch zu führen, diesmal mit einem Mann, der seit 2014/2015 sein Unwesen treibt. Zuerst in Niedersachsen und seit geraumer Zeit macht er das Allgäu mit seinen musikalischen Hasstiraden unsicher. Da muss so manch‘ konservativer Ur-Bayer seine „Lederhosn“ fest halten! Dir Rede ist von „Mavorim“, dessen neueste Veröffentlichung „Aasfresser“ erst kürzlich in Eigenregie über „Purity Through Fire“ heraus gebracht wurde. Wir möchten uns allerdings weniger mit dem neuem Werk sondern vielmehr mit dem Projekt und dem Mann dahinter beschäftigen.

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