𝕹𝖊𝖇𝖔 – 𝕬𝖘𝖍𝖙𝖆𝖛𝖆𝖐𝖗𝖆 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Durch die letzten Jahre hinweg haben wir immer wieder musikalische Beiträge eines sächsischen Schwarzmetall Projektes geteilt, über das es so vieles Interessantes zu erfahren gibt, jedoch hat bis heute kaum jemand den Versuch unternommen, dieses komplexe und musikalisch vielversprechende Konstrukt mal genauer zu erforschen.

Ashtavakra lautet der klangvolle Name. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr im folgenden Zwiegespräch. Wir haben uns mit Nebo, dem Künstler hinter diesem Projekt, zusammengesetzt, und haben nun die Möglichkeit allen Interessierten und Unterstützern einen detaillierten Einblick zu ermöglichen.

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𝕭𝖆𝖕𝖙𝖎𝖘𝖙 – 𝕸𝖆𝖛𝖔𝖗𝖎𝖒 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Es ist wieder an der Zeit ein Zwiegespräch zu führen, diesmal mit einem Mann, der seit 2014/2015 sein Unwesen treibt. Zuerst in Niedersachsen und seit geraumer Zeit macht er das Allgäu mit seinen musikalischen Hasstiraden unsicher. Da muss so manch‘ konservativer Ur-Bayer seine „Lederhosn“ fest halten! Dir Rede ist von „Mavorim“, dessen neueste Veröffentlichung „Aasfresser“ erst kürzlich in Eigenregie über „Purity Through Fire“ heraus gebracht wurde. Wir möchten uns allerdings weniger mit dem neuem Werk sondern vielmehr mit dem Projekt und dem Mann dahinter beschäftigen.

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𝕱𝖑𝖆𝖐, „𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album über „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse veröffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr Debütwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre später der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute Stück zu bieten hat, klären wir in den folgenden Abschnitten.

„𝕱𝖑𝖆𝖐, „𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕾𝖎𝖌𝖘𝖐𝖆𝖑𝖉 – 𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗ä𝖈𝖍

 

Sigskald, der Kopf hinter dem erst kürzlich über Neuschwabenland Propaganda veröffentlichten Projekt Ahnenerbe, nahm sich die Zeit um uns ein paar Fragen zu beantworten. Wir wollen natürlich nicht nur sein neues Machwerk mit ihm besprechen, sondern auch die Person hinter Ahnenerbe etwas näher beleuchten.

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𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙, 𝕲𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Pünktlich zum 25. Juli 2019 erschien das neue und somit sechste Vollwerk der zwei Herren aus Baden Württemberg, die seit 2011 unter dem Namen Runenwacht ihr Unwesen treiben. Wir haben uns das neue Album „Gjallar erschallt“ zu Gemüte geführt und  wollen Euch natürlich nicht vorenthalten, was Dieses zu bieten hat.
„𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙, 𝕲𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten Veröffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufel“ schlug mit einer äußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die Vorzüge des atmosphärischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller Länge hörbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Sänger das Mikrofon übernommen hat.
Wer also wissen möchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hart“ lohnen wird, wie sich der neue Sänger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕯𝖊𝖚𝖘 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖓𝖌𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕸𝖌𝖑𝖆 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙

Es wurde wieder gehetzt, gefordert und verhindert was das Zeug hielt, so musste die Tour von Deus Mortem, Revenge und Mgla in einigen deutschen Lokalitäten abgesagt werden. Glücklicherweise gibt und gab es noch Betreiber, die sich auf etwaige Forderungen oder weinerliches Geflenne nicht einließen. So auch der Club From Hell in Erfurt. (Unsere Hochachtung an dieser Stelle!). Wir durften also live dabei sein. Wie wir das Konzert und die einzelnen Interpreten empfanden, folgt in den kommenden Zeilen.


„𝕯𝖊𝖚𝖘 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖓𝖌𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕸𝖌𝖑𝖆 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙“ weiterlesen

𝕸𝖊𝖚𝖈𝖍𝖊𝖑𝖒𝖔𝖗𝖉 – „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Cernunnos ruhte sich seit seiner letzten Meuchelmord-Veröffentlichung, aus dem Jahre 2018 nicht etwa auf seinen Lorbeeren aus, sondern machte sich ungehindert an ein neues Werk! Das kommende Exemplar mit dem stilvollen Namen „Waffenträger“ wird am 31. Mai 2019 veröffentlicht und als Jewelcase, limitiertes A5 Digipack und natürlich als Kassette über Purity Through Fire und Worship Tapes zu erwerben sein.

Wir erhielten die Promo-Version vorab und möchten der potentiellen Hörerschaft einen Einblick gewähren.
„𝕸𝖊𝖚𝖈𝖍𝖊𝖑𝖒𝖔𝖗𝖉 – „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕹𝖔𝖙𝖗𝖊 𝕯𝖆𝖒𝖊, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖎𝖗𝖈𝖍𝖊 𝖊𝖗𝖍𝖎𝖙𝖟𝖙 𝖉𝖎𝖊 ð•²ð–Šð–’𝖚𝖊𝖙𝖊𝖗!

Notre Dame erhitzt die Gemüter, nicht nur weil es in Flammen stand, sondern auch aus dem Grund, dass sich hier offenbar die Geister scheiden. Für die einen brennt „europäisches Kulturgut“, für die anderen schlicht und ergreifend eine Kirche.

Es war zu erwarten, dass nicht jedermanns Humor getroffen wird, wenn wir das Geschehen mit einem Burzum Titel untermalen – das allerdings innerhalb des Black Metal eine derartige Diskussion los brechen würde, hat selbst uns überrascht.

„𝕹𝖔𝖙𝖗𝖊 𝕯𝖆𝖒𝖊, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖎𝖗𝖈𝖍𝖊 𝖊𝖗𝖍𝖎𝖙𝖟𝖙 𝖉𝖎𝖊 ð•²ð–Šð–’𝖚𝖊𝖙𝖊𝖗!“ weiterlesen

𝕬𝖉 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕶𝖗𝖆𝖆𝖐𝖊, 𝕬𝖘𝖐𝖊𝖗𝖊𝖌𝖓 𝖚𝖓𝖉 𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙

Da war es wieder soweit, dass nunmehr 15. Metal Massacre lud am 06. April zur Schwarzmetallnacht und fuhr einiges an großen Geschützen auf. Hohe Erwartungen stellten vermutlich nicht nur wir, sondern auch viele der anwesenden Zuhörer, ob diese erfüllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen näher beleuchten.

„𝕬𝖉 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕶𝖗𝖆𝖆𝖐𝖊, 𝕬𝖘𝖐𝖊𝖗𝖊𝖌𝖓 𝖚𝖓𝖉 𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙“ weiterlesen

𝕮𝖍𝖆𝖊𝖉𝖗𝖎𝖘𝖙 – „𝕮𝖍𝖆𝖔𝖙𝖍𝖊𝖔𝖘𝖎𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Chaedrist, eine Kapelle aus der bayerischen Landeshauptstadt, welche seit ihrer Gründung im Jahre 2010 nur wenig von sich preisgegeben hat, für uns ein Grund mehr um sie näher unter die Lupe zu nehmen. Allein ihre Stilvielfalt in Kombination mit lyrischem Tiefgang, sollte einiges an neuen Interessenten begeistern können. Wir bekamen vom Gründer „Steff“, der auch den Gesang und den lyrischen Teil bei Chaedrist übernimmt, eine Vorabversion der neuen Platte „Chaotheosis“ und möchten dem geneigten Leser dieses Machwerk näher bringen.

„𝕮𝖍𝖆𝖊𝖉𝖗𝖎𝖘𝖙 – „𝕮𝖍𝖆𝖔𝖙𝖍𝖊𝖔𝖘𝖎𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕲𝖗𝖆𝖙𝖟𝖚𝖌/𝕮𝖆𝖒𝖚𝖑𝖔𝖘 – ,,𝕰𝖐𝖘𝖙𝖆𝖘𝖊/𝕯𝖎𝖊 𝕸𝖚𝖙𝖙𝖊𝖗 𝖉𝖊𝖗 𝕻𝖊𝖘𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Das vergangene Jahr lag in seinen letzten Atemzügen, das Fest der Besinnung, das Weihnachtsfest, heutzutage zu einem Fest des grenzenlosen Konsums verkommen, nahte und uns erreichte die Kunde, dass im Hause Hammerbund eine neue und vielversprechende Veröffentlichung in den Startlöchern stand, welche zu besagtem Fest für die Allgemeinheit das Licht der Welt erblicken sollte. Die Rede ist vom Gemeinschaftstonträger der beiden Gruppen Gratzug und Camulos, bei dem sich das Einmannprojekt Gratzug als Vertreter der jungen Generation des deutschen Schwarzmetalls,  – so hat sich das Projekt doch seit dem Jahre 2011 einen beträchtlichen Status innerhalb des Untergrundes erarbeitet -, die Hand reicht mit der älteren, lang schon etablierten Generation in Form von Camulos. Diese haben sich im Jahre 2002 mit ihrem Debütalbum als kultige Kapelle etablieren und diesen Status seit nunmehr 17 Jahren, trotz relativ wenigen, dafür umso gelungeneren Veröffentlichungen, behaupten können. Ob die Zusammenarbeit von jung und alt auf diesem Gemeinschaftwerk Früchte getragen hat, soll folgende Rezension zeigen.

 

„𝕲𝖗𝖆𝖙𝖟𝖚𝖌/𝕮𝖆𝖒𝖚𝖑𝖔𝖘 – ,,𝕰𝖐𝖘𝖙𝖆𝖘𝖊/𝕯𝖎𝖊 𝕸𝖚𝖙𝖙𝖊𝖗 𝖉𝖊𝖗 𝕻𝖊𝖘𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension

Anfang Dezember war es endlich soweit, das lang ersehnte zweite Album der berühmt berüchtigten Formation Stahlfront erblickte das Licht der Welt und schlug ein, wie eine Bombe. Dies geschah allerdings nur auf einem Format, der CD. Um auch Anhängern der guten alten Schallplatte eine geballte Ladung Stahlfront kurz vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen, entschloss sich der Hammerbund das Schaffen der Band, welches zwischen ihrem Erstlingswerk ,,Wiederkehr der Ahnen” und dem aktuellen Album ,,Religion des Blutes” entstanden sind, auf besagtes Format, unter dem Titel ,,Schattenkrieger”, zu bannen. Ob sich der Kauf dieser Zusammenstellung älterer Stücke Stahlfronts lohnt, erfahrt ihr im Folgenden. „Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension“ weiterlesen

Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große Vorankündigung erreichte uns völlig überraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue Veröffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trägt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fünfte Album des Projektes, auch kein gänzlich neues Material, sondern eine bisher unveröffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfüllen kann oder ob dieser Tonträger lieber hätte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Halphas, Streams Of Blood und Schrat – Konzertbericht

Am vergangenen Sonnabend (15.09.2018) bot der Erfurter „Club From Hell“ seinen Besuchern wieder etwas ganz besonderes, die „Dawn of Chaos“ Tour der drei Formationen Halphas, Streams Of Blood beide aus Hessen und Schrat aus Bayern. Es sollte laut und heiß werden an diesem Abend… „Halphas, Streams Of Blood und Schrat – Konzertbericht“ weiterlesen