𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” veröffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als Bonusstück für die Vinylversion des letzten Langspielers präsentierten Silberbach ein 24 minütiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des Vorgängers darstellte. Die Ankündigung für ein neues Album mit dem Namen ,,Séance Obscure” weckte dann natürlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,Séance Obscure” an die hohe Qualität der letzten Silberbach-Alben anknüpfen kann, soll diese Rezension klären. „𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im Winter 2017 zu 2018 entstanden die Klänge für „Hellstrike“, das neueste Werk der Thüringer Waffenträger des Gehörnten. Das Magnetband, welches 2020 über Worship Tapes veröffentlicht wurde, dreht just in diesem Moment seine Runden im heimischen Kassettenrekorder und belästigt die bereits schlafende Nachbarschaft. Ob sich die Anschaffung lohnt, sollen wie üblich die folgenden Zeilen klären. „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – „𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕳𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – „𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 𝕳𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Dieser Tage traf die Nachricht der Truppe „Hohenstein“ bei uns ein, ob wir uns denn nicht einmal ihrem neuen Werk „Weißer Hirsch“ widmen wollten, die Antwort fiel entsprechend aus und so befinden wir uns mitten im musikalischen Reigen der Niedersachsen! Am vierten April diesen Jahres soll „Weißer Hirsch“ über Purity-Through-Fire als CD und über Worship Tapes als Kassette erscheinen. Ob sich ein Reinhören und die daraus resultierende Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klären.

„𝕳𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – „𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 𝕳𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔þ𝖆“- ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Antikosmisch, mit diesem Begriff wird man als Hörer des Schwarzmetalls sofort an satanische Bands aus Schweden, wie Dissection oder Watain, erinnert. Doch in Schweden hat sich neben der satanischen Auslegung der antikosmischen Weltanschauung und Spiritualität auch eine Welle an Musikgruppen und Projekten gebildet, welche, anstatt sich einer eher von der christlichen Mythologie geprägten Auslegung anzuschließen, sich bewusst mit dem heidnischen Glauben und der Mythologie Skandinaviens auseinandergesetzt haben. Unter den Schlagwörtern ,,Dark Germanic Heathenism“ werden Bands und Projekte, die sich der antikosmischen Interpretation des skandinavischen Heidentums gewidmet haben, zusammengefasst, doch trotz des vom germanischen Glauben oftmals stark geprägten deutschen Black Metals, hat sich hier kaum eine Band mit einer von der klassischen mythologischen Sicht abweichenden Interpretation des Heidentums, wie der Antikosmischen, beschäftigt. Pioniere und einzig nennenswerte Gruppe waren in dieser Hinsicht Nawaharjan, bis uns aus den Tiefen der germanischen Wälder die Kunde von Urfeind erreichte, welche in Bälde ihr zweites Album ,,Þurisabloþa“ (Blut der Thursen) veröffentlichen werden. Die Gruppe stellte uns freundlicherweise bereits vor Veröffentlichung des Werkes das Album zur Bewertung zur Verfügung und in den kommenden Zeilen soll daher geklärt werden, ob sich die Anschaffung des Albums lohnt und ob Urfeind sich in den Reigen der qualitativ sehr guten und ideologisch verwandten schwedischen Gruppen einreihen kann.


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𝕹𝖊𝖇𝖔 – 𝕬𝖘𝖍𝖙𝖆𝖛𝖆𝖐𝖗𝖆 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Durch die letzten Jahre hinweg haben wir immer wieder musikalische Beiträge eines sächsischen Schwarzmetall Projektes geteilt, über das es so vieles Interessantes zu erfahren gibt, jedoch hat bis heute kaum jemand den Versuch unternommen, dieses komplexe und musikalisch vielversprechende Konstrukt mal genauer zu erforschen.

Ashtavakra lautet der klangvolle Name. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr im folgenden Zwiegespräch. Wir haben uns mit Nebo, dem Künstler hinter diesem Projekt, zusammengesetzt, und haben nun die Möglichkeit allen Interessierten und Unterstützern einen detaillierten Einblick zu ermöglichen.

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𝕭𝖆𝖕𝖙𝖎𝖘𝖙 – 𝕸𝖆𝖛𝖔𝖗𝖎𝖒 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Es ist wieder an der Zeit ein Zwiegespräch zu führen, diesmal mit einem Mann, der seit 2014/2015 sein Unwesen treibt. Zuerst in Niedersachsen und seit geraumer Zeit macht er das Allgäu mit seinen musikalischen Hasstiraden unsicher. Da muss so manch‘ konservativer Ur-Bayer seine „Lederhosn“ fest halten! Dir Rede ist von „Mavorim“, dessen neueste Veröffentlichung „Aasfresser“ erst kürzlich in Eigenregie über „Purity Through Fire“ heraus gebracht wurde. Wir möchten uns allerdings weniger mit dem neuem Werk sondern vielmehr mit dem Projekt und dem Mann dahinter beschäftigen.

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𝕱𝖑𝖆𝖐, „𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album über „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse veröffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr Debütwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre später der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute Stück zu bieten hat, klären wir in den folgenden Abschnitten.

„𝕱𝖑𝖆𝖐, „𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕾𝖎𝖌𝖘𝖐𝖆𝖑𝖉 – 𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗ä𝖈𝖍

 

Sigskald, der Kopf hinter dem erst kürzlich über Neuschwabenland Propaganda veröffentlichten Projekt Ahnenerbe, nahm sich die Zeit um uns ein paar Fragen zu beantworten. Wir wollen natürlich nicht nur sein neues Machwerk mit ihm besprechen, sondern auch die Person hinter Ahnenerbe etwas näher beleuchten.

„𝕾𝖎𝖌𝖘𝖐𝖆𝖑𝖉 – 𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 ð–…𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗ä𝖈𝖍“ weiterlesen

𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙, 𝕲𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Pünktlich zum 25. Juli 2019 erschien das neue und somit sechste Vollwerk der zwei Herren aus Baden Württemberg, die seit 2011 unter dem Namen Runenwacht ihr Unwesen treiben. Wir haben uns das neue Album „Gjallar erschallt“ zu Gemüte geführt und  wollen Euch natürlich nicht vorenthalten, was Dieses zu bieten hat.
„𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙, 𝕲𝖏𝖆𝖑𝖑𝖆𝖗 𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖆𝖑𝖑𝖙 – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten Veröffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufel“ schlug mit einer äußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die Vorzüge des atmosphärischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller Länge hörbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Sänger das Mikrofon übernommen hat.
Wer also wissen möchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hart“ lohnen wird, wie sich der neue Sänger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕯𝖊𝖚𝖘 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖓𝖌𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕸𝖌𝖑𝖆 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙

Es wurde wieder gehetzt, gefordert und verhindert was das Zeug hielt, so musste die Tour von Deus Mortem, Revenge und Mgla in einigen deutschen Lokalitäten abgesagt werden. Glücklicherweise gibt und gab es noch Betreiber, die sich auf etwaige Forderungen oder weinerliches Geflenne nicht einließen. So auch der Club From Hell in Erfurt. (Unsere Hochachtung an dieser Stelle!). Wir durften also live dabei sein. Wie wir das Konzert und die einzelnen Interpreten empfanden, folgt in den kommenden Zeilen.


„𝕯𝖊𝖚𝖘 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕽𝖊𝖛𝖊𝖓𝖌𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕸𝖌𝖑𝖆 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙“ weiterlesen

𝕸𝖊𝖚𝖈𝖍𝖊𝖑𝖒𝖔𝖗𝖉 – „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Cernunnos ruhte sich seit seiner letzten Meuchelmord-Veröffentlichung, aus dem Jahre 2018 nicht etwa auf seinen Lorbeeren aus, sondern machte sich ungehindert an ein neues Werk! Das kommende Exemplar mit dem stilvollen Namen „Waffenträger“ wird am 31. Mai 2019 veröffentlicht und als Jewelcase, limitiertes A5 Digipack und natürlich als Kassette über Purity Through Fire und Worship Tapes zu erwerben sein.

Wir erhielten die Promo-Version vorab und möchten der potentiellen Hörerschaft einen Einblick gewähren.
„𝕸𝖊𝖚𝖈𝖍𝖊𝖑𝖒𝖔𝖗𝖉 – „𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕹𝖔𝖙𝖗𝖊 𝕯𝖆𝖒𝖊, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖎𝖗𝖈𝖍𝖊 𝖊𝖗𝖍𝖎𝖙𝖟𝖙 𝖉𝖎𝖊 ð•²ð–Šð–’𝖚𝖊𝖙𝖊𝖗!

Notre Dame erhitzt die Gemüter, nicht nur weil es in Flammen stand, sondern auch aus dem Grund, dass sich hier offenbar die Geister scheiden. Für die einen brennt „europäisches Kulturgut“, für die anderen schlicht und ergreifend eine Kirche.

Es war zu erwarten, dass nicht jedermanns Humor getroffen wird, wenn wir das Geschehen mit einem Burzum Titel untermalen – das allerdings innerhalb des Black Metal eine derartige Diskussion los brechen würde, hat selbst uns überrascht.

„𝕹𝖔𝖙𝖗𝖊 𝕯𝖆𝖒𝖊, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖎𝖗𝖈𝖍𝖊 𝖊𝖗𝖍𝖎𝖙𝖟𝖙 𝖉𝖎𝖊 ð•²ð–Šð–’𝖚𝖊𝖙𝖊𝖗!“ weiterlesen

𝕬𝖉 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕶𝖗𝖆𝖆𝖐𝖊, 𝕬𝖘𝖐𝖊𝖗𝖊𝖌𝖓 𝖚𝖓𝖉 𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙

Da war es wieder soweit, dass nunmehr 15. Metal Massacre lud am 06. April zur Schwarzmetallnacht und fuhr einiges an großen Geschützen auf. Hohe Erwartungen stellten vermutlich nicht nur wir, sondern auch viele der anwesenden Zuhörer, ob diese erfüllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen näher beleuchten.

„𝕬𝖉 𝕸𝖔𝖗𝖙𝖊𝖒, 𝕶𝖗𝖆𝖆𝖐𝖊, 𝕬𝖘𝖐𝖊𝖗𝖊𝖌𝖓 𝖚𝖓𝖉 𝕽𝖚𝖓𝖊𝖓𝖜𝖆𝖈𝖍𝖙 – ð•¶ð–”𝖓𝖟𝖊𝖗𝖙𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙“ weiterlesen

𝕮𝖍𝖆𝖊𝖉𝖗𝖎𝖘𝖙 – „𝕮𝖍𝖆𝖔𝖙𝖍𝖊𝖔𝖘𝖎𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Chaedrist, eine Kapelle aus der bayerischen Landeshauptstadt, welche seit ihrer Gründung im Jahre 2010 nur wenig von sich preisgegeben hat, für uns ein Grund mehr um sie näher unter die Lupe zu nehmen. Allein ihre Stilvielfalt in Kombination mit lyrischem Tiefgang, sollte einiges an neuen Interessenten begeistern können. Wir bekamen vom Gründer „Steff“, der auch den Gesang und den lyrischen Teil bei Chaedrist übernimmt, eine Vorabversion der neuen Platte „Chaotheosis“ und möchten dem geneigten Leser dieses Machwerk näher bringen.

„𝕮𝖍𝖆𝖊𝖉𝖗𝖎𝖘𝖙 – „𝕮𝖍𝖆𝖔𝖙𝖍𝖊𝖔𝖘𝖎𝖘“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen