π•¬π–π–“π–Šπ–“π–Šπ–—π–‡π–Š – ,,π•³π–Šπ–‘π–‰π–Šπ–“π–™π–”π–‰“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–“

Zur Sommersonnenwende des letzten Jahres verΓΆffentlichte der Hammerbund mit Todesmarschs DebΓΌtalbum „Weβ€˜re Planning your Fallβ€œ, ein Album, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Jahr schickte sich ,,Neuschwabenland Propagandaβ€œ an, ein Album an diesem fΓΌr unsere Ahnen so wichtigen Tag im Jahr zu verΓΆffentlichen. Bei besagtem Album handelt es sich um ,,Heldentodβ€œ, welches das DebΓΌtalbum des Soloprojektes Ahnenerbe darstellt. Der Kopf hinter diesem Projekt ist Sigskald, welcher den meisten als der Live-Bassist der Tyrannen des deutschen Black Metal, Absurd, unter der Besetzung von Wolf und Unhold, bekannt sein dΓΌrfte, aber auch in den Gruppen Suicide Solution und Blutstraße sein Unwesen treibt. Mit Ahnenerbe schickt sich Sigskald nun an, seinen eigenen musikalischen Vorstellungen freien Raum zu gewΓ€hren und somit dem deutschen Schwarzmetalluntergrund seinen eigenen markanten Stempel aufzudrΓΌcken. Ob ihm dieses Ziel gelungen oder ob ,,Heldentodβ€œ nur ein mittelmÀßiges Album im Stile von Absurd geworden ist, soll diese Rezension klΓ€ren.

„π•¬π–π–“π–Šπ–“π–Šπ–—π–‡π–Š – ,,π•³π–Šπ–‘π–‰π–Šπ–“π–™π–”π–‰“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–““ weiterlesen

π•»π–Šπ–˜π–™π–π–Šπ–Žπ–’ / π•Έπ–”π–‰π–Œπ–šπ–‰π–— – „π•³π–žπ–’π–“π–˜ 𝕱𝖗𝖔𝖒 π•Ώπ–π–Š π•°π–™π–Šπ–—π–“π–†π–‘ π•Άπ–Žπ–“π–Œπ–‰π–”π–’“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–“


Da haben sich vor kurzem Wolfmond Production und M. H. Frost ans Werk gemacht und einen lΓ€ngst vergriffenen Zweiteiler neu aufgelegt.
Die Rede ist vom Einmannprojekt „Pestheim“, dass mit dem Duo „Modgudr“ ein Gemeinschaftswerk verΓΆffentlichte, das auf den Namen „Hymns From The Eternal Kingdom“ getauft wurde. Was sich hinter diesem Zweiteiler verbirgt und ob sich ein Kauf lohnt, mΓΆchten wir im Folgenden nΓ€her beleuchten!
„π•»π–Šπ–˜π–™π–π–Šπ–Žπ–’ / π•Έπ–”π–‰π–Œπ–šπ–‰π–— – „π•³π–žπ–’π–“π–˜ 𝕱𝖗𝖔𝖒 π•Ώπ–π–Š π•°π–™π–Šπ–—π–“π–†π–‘ π•Άπ–Žπ–“π–Œπ–‰π–”π–’“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–““ weiterlesen

π•Ίπ–—π–‰π–Šπ–“π–˜π–‡π–šπ–—π–Œ – ,,π–‚π–Žπ–Š 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 π–šπ–“π–‰ π•°π–Žπ–˜π–Šπ–“ 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–“

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten VerΓΆffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufelβ€œ schlug mit einer Γ€ußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die VorzΓΌge des atmosphΓ€rischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller LÀnge hârbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer SÀnger das Mikrofon übernommen hat.
Wer also wissen mΓΆchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hartβ€œ lohnen wird, wie sich der neue SΓ€nger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„π•Ίπ–—π–‰π–Šπ–“π–˜π–‡π–šπ–—π–Œ – ,,π–‚π–Žπ–Š 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 π–šπ–“π–‰ π•°π–Žπ–˜π–Šπ–“ 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–““ weiterlesen

Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension

Anfang Dezember war es endlich soweit, das lang ersehnte zweite Album der berΓΌhmt berΓΌchtigten Formation Stahlfront erblickte das Licht der Welt und schlug ein, wie eine Bombe. Dies geschah allerdings nur auf einem Format, der CD. Um auch AnhΓ€ngern der guten alten Schallplatte eine geballte Ladung Stahlfront kurz vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen, entschloss sich der Hammerbund das Schaffen der Band, welches zwischen ihrem Erstlingswerk ,,Wiederkehr der Ahnen” und dem aktuellen Album ,,Religion des Blutes” entstanden sind, auf besagtes Format, unter dem Titel ,,Schattenkrieger”, zu bannen. Ob sich der Kauf dieser Zusammenstellung Γ€lterer StΓΌcke Stahlfronts lohnt, erfahrt ihr im Folgenden. „Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension“ weiterlesen

Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große VorankΓΌndigung erreichte uns vΓΆllig ΓΌberraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue VerΓΆffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trΓ€gt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fΓΌnfte Album des Projektes, auch kein gΓ€nzlich neues Material, sondern eine bisher unverΓΆffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfΓΌllen kann oder ob dieser TontrΓ€ger lieber hΓ€tte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

„Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension“ weiterlesen

Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas ΓΌber einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefΓΌrchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfΓΌllten VerΓΆffentlichungen verwΓΆhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurΓΌck in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

„Wehrhammer/Totenburg – Rezension“ weiterlesen

Todesmarsch – ,,We’re Planning Your Fall“ – Albumanalyse

Wenn man ThΓΌringen und Black Metal in Verbindung miteinander hΓΆrt, so dΓΌrfte den meisten von uns ein Herz aufgehen, schließlich ist das grΓΌne Herz Deutschlands dafΓΌr bekannt, einigen hochwertigen und gleichzeitig verhassten Bands wie Totenburg, Barad DΓΌr oder Wolfsmond eine Heimat zu bieten. Dieses Erbe fortzusetzen schickt sich die noch junge Kapelle Todesmarsch mit ihrem DebΓΌtalbum ,,We’re Planning Your Fall“ an, deren Mitglieder bereits seit den 90er Jahren im thΓΌringer Untergrund aktiv sind und ein radikales und politisch unkorrektes Werk ankΓΌndigten. Ob Todesmarsch sich mit ihrem DebΓΌt in den Reigen thΓΌringischer Glanztaten einreihen kΓΆnnen und ob sich die vorher angepriesenen Versprechungen bewahrheiten, soll diese Rezension zeigen.

„Todesmarsch – ,,We’re Planning Your Fall“ – Albumanalyse“ weiterlesen

Totenburg – ,,Sturm des Krieges“, Albumanalyse!

Totgesagte leben bekanntlich lΓ€nger und das trifft wohl auch auf die Herren von Totenburg zu, welche sich rund neun Jahre nach ihrem letzten Album ,,Endzeit“ nun mit einer neuen VerΓΆffentlichung zurΓΌckmelden. Diese neue VerΓΆffentlichung trΓ€gt den Namen ,,Sturm des Krieges“ und ist eine Zusammenstellung ehemaliger Schandtaten dieser Folterknechte, welche bisher nur in Form von GemeinschaftstontrΓ€gern, als Dreingabe auf wiederverΓΆffentlichten Alben oder auf Samplern das Licht der Welt erblickten. Was ,,Sturm des Krieges“ zu bieten hat und ob sich der Kauf lohnt, soll diese Albumanalyse klΓ€ren.

„Totenburg – ,,Sturm des Krieges“, Albumanalyse!“ weiterlesen

Silberbach – „A Prayer of Mass Destruction“ – Albumanalyse

Vor einigen Tagen erreichte uns die Botschaft, dass die deutschen Black Metal Urgesteine Silberbach ihr aktuelles Album „A Prayer of Mass Destruction“, in Kooperation mit dem Knochensack Versand, nun auf Vinyl verΓΆffentlicht haben, knapp vier Jahre nachdem das Album auf CD das erste Mal das Licht der Welt erblickte. Ob das Album musikalisch was taugt und ob dem HΓΆrer mit der LP auch optisch was geboten wird, soll diese Albumbesprechung klΓ€ren.

„Silberbach – „A Prayer of Mass Destruction“ – Albumanalyse“ weiterlesen

Runenwacht – Blutrecht, Albumanalyse!

Vor wenigen Wochen erschien die von vielen erwartete, fΓΌnfte VerΓΆffentlichung der Kultkapelle Runenwacht. Mit dem aussagekrΓ€ftigen Titel „Blutrecht“ kann man bereits erahnen in welche Richtung die Reise dieses mal gehen wird. Wir haben uns umgehend ein paar Exemplare gesichert und mΓΆchten euch nun, ΓΌber dieses neue Machwerk etwas genauer berichten!

„Runenwacht – Blutrecht, Albumanalyse!“ weiterlesen

Kaltfront – Erste EindrΓΌcke – EP Analayse

Kaltfront, ein zuerst als Einmannprojekt geplantes Unterfangen, welches im August 2017 das Licht der Welt erblickte und im SΓΌden Deutschlands beheimatet ist! Auch wir sind vielmehr zufΓ€llig darauf gestoßen und haben umgehend Kontakt mit den Herren aufgenommen, welche uns ohne große Umschweife ihre EP „A World In Grey“ zukommen ließen. Wir mΓΆchten Euch diese EP und natΓΌrlich Kaltfront als solches etwas nΓ€her bringen!

„Kaltfront – Erste EindrΓΌcke – EP Analayse“ weiterlesen

Krematorium – Eine Albumanalyse!

Erst vor wenigen Tagen wurde die lang erwartete, neue Vollscheibe des Einmannprojektes „Krematorium“ aus Hessen, fΓΌr die Γ–ffentlichkeit frei gegeben. Auch wir haben uns direkt ein paar Exemplare sichern kΓΆnnen und mΓΆchten an dieser Stelle unseren Dank an „Blutstahl“ aussprechen! Unsere heutige Aufgabe wird es sein, dem Leser und zukΓΌnftigen HΓΆrerΒ  dieses Werkes, einen ersten Einblick und Eindruck zu vermitteln.

„Krematorium – Eine Albumanalyse!“ weiterlesen