𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – „𝕸𝖎𝖗𝖎𝖖𝖚𝖎𝖉𝖎“ -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Silberbach, die aus Sachsen stammende Kapelle, deren Ursprung im Erzgebirge liegt, veröffentlichte die Tage ihr sechstes Vollwerk. Dem Erzgebirge zu Ehren, ist dieses Werk namentlich entsprechend ausgefallen und heißt „Miriquidi“.

Vor einigen Tagen übersandte mir Dominance Of Darkness Records ein Exemplar und nun sitze ich hier und lausche den finsteren Klängen Silberbachs, die bereits ein fester Bestandteil der regionalen deutschen Schwarzmetalllandschaft darstellen. Silberbach gründeten sich um 1996 und veröffentlichten zwei Jahre darauf ihr erstes Demo, mit dem Titel „The Dark Way To The Mighty Empire“ und es folgten Jahr für Jahr weitere Werke, ob als Zweiteiler oder Vollalbum.

Vor Kurzem las ich, da ein hörbarer Einblick bereits auf Youtube kursierte, dass dieses neue Schaffenswerk „wie alle bisherigen Veröffentlichungen klingen würde“. Ob dies der Fall ist, ob und was sich geändert hat, wird die folgende Analyse beleuchten.


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𝕲𝖗å𝖎𝖓𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕿𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘𝖐𝖚𝖓𝖘𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Für diese Rezension erreichte uns eine weitere Veröffentlichung einer uns bisher unbekannten Gruppe, nämlich das zweite Demo von ,,Gråinheim” mit dem Titel ,,Teufelskunst”, veröffentlicht im Jahre 2020 über ,,Dominance of Darkness Records”. Was den Hörer auf diesem Demo erwarten wird und unsere Eindrücke zu diesem Machwerk, erfahrt ihr im Folgenden.


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𝕷𝖚𝖓𝖆𝖗 𝕮𝖍𝖆𝖑𝖎𝖈𝖊 – ,,𝕸𝖊𝖉𝖎𝖊𝖛𝖆𝖑 𝕮𝖚𝖑𝖙𝖘 𝖔𝖋 𝕳𝖊𝖗𝖊𝖘𝖞“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im September 2020 erblickte die nunmehr dritte Veröffentlichung der Gruppe ,,Lunar Chalice”, mit dem Titel ,,Medieval Cults of Heresy”, das Licht der Welt. Da uns ,,Lunar Chalice” bisher kein Begriff waren, riskierten wir ein Ohr an dieser aktuellen EP des Projektes, welches sich den Themen Satanismus, Ketzerei und Hexerei verschworen hat. Unsere Eindrücke erfahrt ihr im Folgenden.

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𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍 – „…𝖛𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖑𝖎𝖓𝖌𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕭𝖗𝖚𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Die Herren aus Thüringen traten unter dem Namen „Todesmarsch“ erstmalig 2018, mit ihrem Debutwerk „We’re Planning Your Fall“, in Erscheinung. Obgleich sie bereits seit 2014 existieren und die Musiker als solches schon in den 90er Jahren musikalisch aktiv waren. Ende letzten Jahres, also 2020, veröffentlichten sie ihren zweiten Langspieler „Verschlingt die Brut“ und zeitgleich einen Dreiteiler mit Heldenasche und Ordensburg zusammen (wird extra rezensiert). In dieser Rezension befasse ich mich ausgiebig mit dem, mir in CD Version vorliegenden, Album. Ob die hohen Erwartungen, als Nachfolger der Erstveröffentlichung, erfüllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen näher beleuchten.

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𝕯𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – „𝕯𝖊𝕴𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor kurzem erhielten wie eine überraschende Nachricht mit einer Bitte, dieser Bitte kommen wir jetzt nach. Es handelt sich hierbei um die ehrliche und kritische Rezension eines Death Metal Werkes aus deutschen Gefilden.

Der Name des musikalischen Unterfangens ist „Donnerhall“ und mit dem Albumtitel „DeIslamize“ ist auch schnell deutlich zu erkennen, wohin die inhaltliche Reise gehen wird.  Ob sich die genauere Begutachtung und letztlich  eine Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klären.
„𝕯𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – „𝕯𝖊𝕴𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Zur Sommersonnenwende des letzten Jahres veröffentlichte der Hammerbund mit Todesmarschs Debütalbum „We‘re Planning your Fall“, ein Album, welches bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Dieses Jahr schickte sich ,,Neuschwabenland Propaganda“ an, ein Album an diesem für unsere Ahnen so wichtigen Tag im Jahr zu veröffentlichen. Bei besagtem Album handelt es sich um ,,Heldentod“, welches das Debütalbum des Soloprojektes Ahnenerbe darstellt. Der Kopf hinter diesem Projekt ist Sigskald, welcher den meisten als der Live-Bassist der Tyrannen des deutschen Black Metal, Absurd, unter der Besetzung von Wolf und Unhold, bekannt sein dürfte, aber auch in den Gruppen Suicide Solution und Blutstraße sein Unwesen treibt. Mit Ahnenerbe schickt sich Sigskald nun an, seinen eigenen musikalischen Vorstellungen freien Raum zu gewähren und somit dem deutschen Schwarzmetalluntergrund seinen eigenen markanten Stempel aufzudrücken. Ob ihm dieses Ziel gelungen oder ob ,,Heldentod“ nur ein mittelmäßiges Album im Stile von Absurd geworden ist, soll diese Rezension klären.

„𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖊𝖗𝖇𝖊 – ,,𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖙𝖔𝖉“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

𝕻𝖊𝖘𝖙𝖍𝖊𝖎𝖒 / 𝕸𝖔𝖉𝖌𝖚𝖉𝖗 – „𝕳𝖞𝖒𝖓𝖘 𝕱𝖗𝖔𝖒 𝕿𝖍𝖊 𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 𝕶𝖎𝖓𝖌𝖉𝖔𝖒“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓


Da haben sich vor kurzem Wolfmond Production und M. H. Frost ans Werk gemacht und einen längst vergriffenen Zweiteiler neu aufgelegt.
Die Rede ist vom Einmannprojekt „Pestheim“, dass mit dem Duo „Modgudr“ ein Gemeinschaftswerk veröffentlichte, das auf den Namen „Hymns From The Eternal Kingdom“ getauft wurde. Was sich hinter diesem Zweiteiler verbirgt und ob sich ein Kauf lohnt, möchten wir im Folgenden näher beleuchten!
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𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓

Einige Zeit, genauer gesagt drei Jahre, sind seit der letzten Veröffentlichung des Zweimannprojektes Ordensburg, welches sich bis dato aus zwei Musikern aus unterschiedlichen Gebieten Deutschlands zusammengesetzt hat, ins Land gezogen. Das den klangvollen Namen tragende zweite Album des Duos ,,Weder Tod und Teufel“ schlug mit einer äußerst positiven Resonanz im deutschen Untergrund ein, war es doch das erste Projekt, welches es auf eine interessante Art und Weise verstand, die Vorzüge des atmosphärischen Schwarzmetalls in Einklang mit Soldatenliedern vergangener Epochen zu bringen und so eine einzigartige, packende Stimmung zu kreieren, welche diese alten Lieder in einem neuen Licht hat erstrahlen lassen.
Nach einer kurzen, aber packenden Vorschau aus dem vergangene Jahr, sowie dem ersten in voller Länge hörbaren Lied aus diesem Jahr, waren unsere Erwartungen an das dritte Album entsprechend groß und unsere Neugier stand dem in keiner Weise nach, schließlich wurde bekannt gegeben, dass ein neuer Sänger das Mikrofon übernommen hat.
Wer also wissen möchte, ob sich der Kauf von ,,Wie Stahl und Eisen hart“ lohnen wird, wie sich der neue Sänger im Vergleich zum Stahlfront-Urgestein Todesengel schlagen wird und was wir von diesem Album halten, der wird im Folgenden seine Antworten finden!

„𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝖂𝖎𝖊 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕰𝖎𝖘𝖊𝖓 𝖍𝖆𝖗𝖙“ – ð•½ð–Šð–Ÿð–Šð–“𝖘𝖎𝖔𝖓“ weiterlesen

Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension

Anfang Dezember war es endlich soweit, das lang ersehnte zweite Album der berühmt berüchtigten Formation Stahlfront erblickte das Licht der Welt und schlug ein, wie eine Bombe. Dies geschah allerdings nur auf einem Format, der CD. Um auch Anhängern der guten alten Schallplatte eine geballte Ladung Stahlfront kurz vor dem Weihnachtsfest zukommen zu lassen, entschloss sich der Hammerbund das Schaffen der Band, welches zwischen ihrem Erstlingswerk ,,Wiederkehr der Ahnen” und dem aktuellen Album ,,Religion des Blutes” entstanden sind, auf besagtes Format, unter dem Titel ,,Schattenkrieger”, zu bannen. Ob sich der Kauf dieser Zusammenstellung älterer Stücke Stahlfronts lohnt, erfahrt ihr im Folgenden. „Stahlfront – ,,Schattenkrieger“ – Rezension“ weiterlesen

Bilskirnir – ,,In Solitary Silence“ – Rezension

 

Ohne große Vorankündigung erreichte uns völlig überraschend die Kunde, dass das deutsche Einmannprojekt Bilskirnir, ein weiteres Urgestein des deutschen Black Metal, eine neue Veröffentlichung unter das Volk gebracht hat. Diese trägt den Namen ,,In Solitary Silence” und ist leider nicht das langersehnte fünfte Album des Projektes, auch kein gänzlich neues Material, sondern eine bisher unveröffentlichte EP, welche zwar seit vielen Jahren in Arbeit und Produktion ist, aber bisher nie das Licht der Welt erblickt hat. Stilistisch soll diese den Übergang zwischen den Alben ,,Wotansvolk” und ,,Wotan Redivivius” darstellen und wird von Widar auch als die verfluchte EP bezeichnet, wie dieser im Beiheft der CD anmerkt. Ob diese „verfluchte“ EP die hohen Erwartungen, welche man an Bilskirnir stellt, erfüllen kann oder ob dieser Tonträger lieber hätte in Vergessenheit geraten sollen, erfahrt ihr im Folgenden.

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Wehrhammer/Totenburg – Rezension

Vor etwas über einer Woche war es nun endlich soweit, zwei altbekannte und ebenso gefürchtete Kapellen aus dem deutschen Schwarzmetall Untergrund gaben sich die Ehre, gemeinsam der nach Blut lechzenden Meute einen wahrhaften Hassbrocken vor den Latz zu knallen. Die Rede ist hier von Wehrhammer und Totenburg, zwei Kapellen die den Untergrund schon seit den Neunzigern mit allerhand hasserfüllten Veröffentlichungen verwöhnt haben, fanden sich nun auf einer gemeinsamen Split zusammen, um wieder Tod und Verderben zurück in den deutschen Schwarzmetall zu tragen. Ob ihnen dieses Ziel gelungen ist, sollt ihr in dieser Rezension erfahren.

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Todesmarsch – ,,We’re Planning Your Fall“ – Albumanalyse

Wenn man Thüringen und Black Metal in Verbindung miteinander hört, so dürfte den meisten von uns ein Herz aufgehen, schließlich ist das grüne Herz Deutschlands dafür bekannt, einigen hochwertigen und gleichzeitig verhassten Bands wie Totenburg, Barad Dür oder Wolfsmond eine Heimat zu bieten. Dieses Erbe fortzusetzen schickt sich die noch junge Kapelle Todesmarsch mit ihrem Debütalbum ,,We’re Planning Your Fall“ an, deren Mitglieder bereits seit den 90er Jahren im thüringer Untergrund aktiv sind und ein radikales und politisch unkorrektes Werk ankündigten. Ob Todesmarsch sich mit ihrem Debüt in den Reigen thüringischer Glanztaten einreihen können und ob sich die vorher angepriesenen Versprechungen bewahrheiten, soll diese Rezension zeigen.

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Totenburg – ,,Sturm des Krieges“, Albumanalyse!

Totgesagte leben bekanntlich länger und das trifft wohl auch auf die Herren von Totenburg zu, welche sich rund neun Jahre nach ihrem letzten Album ,,Endzeit“ nun mit einer neuen Veröffentlichung zurückmelden. Diese neue Veröffentlichung trägt den Namen ,,Sturm des Krieges“ und ist eine Zusammenstellung ehemaliger Schandtaten dieser Folterknechte, welche bisher nur in Form von Gemeinschaftstonträgern, als Dreingabe auf wiederveröffentlichten Alben oder auf Samplern das Licht der Welt erblickten. Was ,,Sturm des Krieges“ zu bieten hat und ob sich der Kauf lohnt, soll diese Albumanalyse klären.

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Silberbach – „A Prayer of Mass Destruction“ – Albumanalyse

Vor einigen Tagen erreichte uns die Botschaft, dass die deutschen Black Metal Urgesteine Silberbach ihr aktuelles Album „A Prayer of Mass Destruction“, in Kooperation mit dem Knochensack Versand, nun auf Vinyl veröffentlicht haben, knapp vier Jahre nachdem das Album auf CD das erste Mal das Licht der Welt erblickte. Ob das Album musikalisch was taugt und ob dem Hörer mit der LP auch optisch was geboten wird, soll diese Albumbesprechung klären.

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Runenwacht – Blutrecht, Albumanalyse!

Vor wenigen Wochen erschien die von vielen erwartete, fünfte Veröffentlichung der Kultkapelle Runenwacht. Mit dem aussagekräftigen Titel „Blutrecht“ kann man bereits erahnen in welche Richtung die Reise dieses mal gehen wird. Wir haben uns umgehend ein paar Exemplare gesichert und möchten euch nun, über dieses neue Machwerk etwas genauer berichten!

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