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Wie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwΓ€hnt, basieren fast sΓ€mtliche christliche Festtage auf heidnischen Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der β€žneuenβ€œ Religion angepasst. Die UnglaubwΓΌrdigkeit dieser WΓΌstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen FΓΌhrern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum „Stellvertreters Gottes auf Erden“, sind diese UmstΓ€nde wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu fΓΌllen.

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Fastnacht, Karneval oder Fasching?

wpf5792474_05_06Das Brauchtum welches man in der Zeit vor der sechswΓΆchigen Fastenzeit pflegt, ist ebenso vielfΓ€ltig wie seine regional wechselnden Bezeichnungen.
VorlΓ€ufer der heute christlich geprΓ€gten FestivitΓ€ten, wurden bereits vor 5000 Jahren im alten Babylon begangen, was aus alten Inschriften ersichtlich ist. Interessant ist, dass in diesen ErwΓ€hnungen erstmals ein charakteristisches Prinzip des heutigen Karnevals beschrieben wird, nΓ€mlich das Gleichstellungs oder Umkehrungsprinzip, sprich der Herr ist dem Sklaven fΓΌr diese Festzeit gleichgestellt oder tauschen sogar ihre Rollen.
In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich Γ€hnliche Feste, die meist mit dem Erwachen der Natur im FrΓΌhling in Zusammenhang stehen, nachweisen: In Γ„gypten feierte man das ausgelassene Fest zu Ehren der GΓΆttin Isis und die Griechen veranstalteten es fΓΌr ihren Gott Dionysos und nannten es Apokries.

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