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Die Herren aus ThΓΌringen traten unter dem Namen „Todesmarsch“ erstmalig 2018, mit ihrem Debutwerk „We’re Planning Your Fall“, in Erscheinung. Obgleich sie bereits seit 2014 existieren und die Musiker als solches schon in den 90er Jahren musikalisch aktiv waren. Ende letzten Jahres, also 2020, verΓΆffentlichten sie ihren zweiten Langspieler „Verschlingt die Brut“ und zeitgleich einen Dreiteiler mit Heldenasche und Ordensburg zusammen (wird extra rezensiert). In dieser Rezension befasse ich mich ausgiebig mit dem, mir in CD Version vorliegenden, Album. Ob die hohen Erwartungen, als Nachfolger der ErstverΓΆffentlichung, erfΓΌllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen nΓ€her beleuchten.

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Orek, offensichtlich eine Einmannschmiede aus Baden-WΓΌrttemberg, zumindest sind das die Informationen die ich besitze. Das am vorliegenden Langspieler „Kingdom Of Mighty Swabian Mountains“ noch weitere Musiker am Werk waren, darf bezweifelt werden, wenn man die spΓ€rlichen Informationen aus dem Album als Grundlage nimmt. In der Tat, viel ist ΓΌber Orek nicht bekannt, was dem Ganzen aber nicht schadet, ganz im Gegenteil. Oft ist es sogar fΓΆrderlich, nichts oder nur wenig ΓΌber den Hintergrund der jeweiligen Kapelle zu wissen, so konzentriert man sich als HΓΆrer dann doch auf das Wesentliche, die Musik.


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In den letzten Tagen des vergangenen Jahres hat uns Blutstahl, der alleinige Kopf hinter dem Projekt Krematorium, einen exklusiven Einblick in sein neues Werk erlaubt. Dieses wird den Titel GΓΆtterdΓ€mmerung tragen und ΓΌber das franzΓΆsische Label ,,Hass Weg Production” erscheinen, der deutsche Vertrieb soll ΓΌber Sturmglanz erfolgen. Was das neue Album der hessischen Tonschmiede zu bieten haben wird, sollen die folgenden Zeilen erlΓ€utern.

 


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Primaire und Helsang, zwei deutsche Kapellen, deren Mitstreiter schon einige Jahre im musikalischen Treiben fest verankert sind. Auf diesem Zweiteiler, -pΓΌnktlich zur Jesu‘ Geburt- verΓΆffentlicht, fanden sie sich zusammen und boten uns ein vierzigminΓΌtiges Spektakel, das auf den Namen „Anti“ hΓΆrt und somit bereits verdeutlicht, wohin thematisch die Reise geht. Alles Weitere beleuchte ich in den kommenden Zeilen.


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Meuchelmord wird im neuen Jahr, genauer im Februar mit einem neuen Langspieler aufwarten, dieser wird den Namen „Mordmelodien“ tragen.
Wir haben eine Promoversion vorab erhalten um Euch einen musikalischen Voreinblick zu gewΓ€hren. Ob uns das neue Werk ΓΌberzeugt hat, sollen die folgenden Abschnitte erlΓ€utern.


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Anfang des Jahres rezensierten wir bereits „ÞurisabloΓΎa“ und konfrontierten uns erstmals selbst mit antikosmischen heidnischen Schwarzmetall aus Deutschland. Zurecht kann man Urfeind als Pioniere dieser thematischen Auslegung innerhalb der Landesgrenzen betrachten, die sich selbst der thursischen Tradition verschrieben haben .

Erneut wurden uns die Tonaufnahmen, der fΓΌr das kommende Jahr geplanten EP „WraiΓΎaz“ zugesandt um uns vorab ein Bild des neuen Werkes zu verschaffen. Wobei hier „Bild“ eher die falsche Bezeichnung ist, da wir lediglich die Musik haben und uns somit auch rein aus musikalischer Sicht mit der VerΓΆffentlichung auseinandersetzen kΓΆnnen.

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Dieser Tage verΓΆffentlichten Burkhartsvinter ihr drittes Vollalbum, mit dem Titel „Mordbrand“. Wir haben uns dieses neue Klangwerk unter den Nagel gerissen und schauen beziehungsweise hΓΆren hier etwas genauer rein. Ob sich das Werk lohnt und wer hier am ehesten zuschlagen sollte, werden die folgenden Zeilen genauer beleuchten.Β 


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Zum Ende des Jahres bescheren uns Mavorim und Ad Mortem mit einem Zweiteiler, der den Namen „Iudicium Ultimum“ trΓ€gt, dies kann als „Das letzte Gericht“ ΓΌbersetzt werden. Ob sich dieses Werk lohnt, es den Ausklang des Jahres noch einmal bereichern kann oder eher Ohrenkrebs erzeugt, sollen folgende Zeilen klΓ€ren.

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Und hier ist es, dass vorerst letzte Werk vom Projekt NebelkrΓ€he, wir kΓΆnnen schon jetzt mit Sicherheit sagen, dass uns hier ein wichtiger musikalischer Teil wegfallen wird – aber Eins nach dem Anderen. Vor uns liegt das Album „Deutsches Requiem“ in einer strengen Limitierung von 333 Exemplaren. Ob sich eine Anschaffung fΓΌr den geneigten HΓΆrer lohnt, sollen folgende Zeilen klΓ€ren. Ergo, auf ins Gefecht!

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Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” verΓΆffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als BonusstΓΌck fΓΌr die Vinylversion des letzten Langspielers prΓ€sentierten Silberbach ein 24 minΓΌtiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des VorgΓ€ngers darstellte. Die AnkΓΌndigung fΓΌr ein neues Album mit dem Namen ,,SΓ©ance Obscure” weckte dann natΓΌrlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,SΓ©ance Obscure” an die hohe QualitΓ€t der letzten Silberbach-Alben anknΓΌpfen kann, soll diese Rezension klΓ€ren. „π•Ύπ–Žπ–‘π–‡π–Šπ–—π–‡π–†π–ˆπ– – ,,π•Ύπ–Šπ–†π–“π–ˆπ–Š π•Ίπ–‡π–˜π–ˆπ–šπ–—π–Š“ – π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–““ weiterlesen

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Bereits im Winter 2017 zu 2018 entstanden die KlΓ€nge fΓΌr „Hellstrike“, das neueste Werk der ThΓΌringer WaffentrΓ€ger des GehΓΆrnten. Das Magnetband, welches 2020 ΓΌber Worship Tapes verΓΆffentlicht wurde, dreht just in diesem Moment seine Runden im heimischen Kassettenrekorder und belΓ€stigt die bereits schlafende Nachbarschaft. Ob sich die Anschaffung lohnt, sollen wie ΓΌblich die folgenden Zeilen klΓ€ren. „π–‚π–†π–‹π–‹π–Šπ–“π–™π–—π–†π–Šπ–Œπ–Šπ–— π•·π–šπ–Ÿπ–Žπ–‹π–Šπ–—π–˜ – „π•³π–Šπ–‘π–‘π–˜π–™π–—π–Žπ–π–Š“ -π•½π–Šπ–Ÿπ–Šπ–“π–˜π–Žπ–”π–““ weiterlesen

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Vor kurzem erhielten wie eine ΓΌberraschende Nachricht mit einer Bitte, dieser Bitte kommen wir jetzt nach. Es handelt sich hierbei um die ehrliche und kritische Rezension eines Death Metal Werkes aus deutschen Gefilden.

Der Name des musikalischen Unterfangens ist „Donnerhall“ und mit dem Albumtitel „DeIslamize“ ist auch schnell deutlich zu erkennen, wohin die inhaltliche Reise gehen wird.Β  Ob sich die genauere Begutachtung und letztlichΒ  eine Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klΓ€ren.
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Nach drei Jahren Wartezeit ist es nun vollbracht und ein neues Werk des deutschen Einmannprojektes Pestheim hat das Licht der Welt erblickt und trΓ€gt den Titel ,,RauhnΓ€chte”. Drei Jahre auf eine neue VerΓΆffentlichung von Pestheim zu warten war in der Vergangenheit eine Seltenheit, schließlich zeichnete sich das Projekt immer schon durch seine ProduktivitΓ€t und einen, damit verbundenen, regelmÀßigen VerΓΆffentlichungszyklus aus, doch ergibt sich aus dem, im Digipak enthaltenen Text, verfasst vom KΓΌnstler hinter Pestheim, Michael H. Frost, doch ein gutes Bild davon, warum es lange Zeit ruhig um das Projekt war. Angewidert von der Schwarzmetallszene und den heutzutage in ihr hochgehaltenen Normen und Werten, entschied sich Pestheim dennoch ,,RauhnΓ€chte” aufzunehmen, um den treuen AnhΓ€ngern der Kapelle dieses neue Material nicht vorzuenthalten und sich bei diesen fΓΌr die langjΓ€hrige UnterstΓΌtzung zu bedanken. Da wir schon seit langer Zeit angetan sind von Pestheims Musik und auch diese im Rahmen unserer MΓΆglichkeiten unterstΓΌtzt haben, so wollen wir dies fortsetzen und das aktuelle Album ,,RauhnΓ€chte” genauer unter die Lupe nehmen. Ob sich Pestheim innerhalb von drei Jahren geΓ€ndert haben und ob das neue Material nach wie vor ΓΌberzeugen kann, soll in der folgenden Rezension geklΓ€rt werden.

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Eine Dekade oder besser gesagt 10 Jahre sind, wenn man zurΓΌckblickt, eine wahnsinnig lange Zeit. Manch junger Knabe ist in dieser Zeit zu einem Mann herangereift, mancher, ehemals junge Mann spΓΌrt mittlerweile den Zahn der Zeit langsam an sich nagen und so mancher Trend innerhalb der Scharzmetallszene ist gekommen und wieder in der Versenkung verschwunden. Eine lange Wartezeit also fΓΌr jene, welche nach Endzeit auf ein neues Album der thΓΌringer Tyrannen von Totenburg gewartet haben. Viele Leute werden wahrscheinlich bereits angenommen haben, dass die einstmals recht produktiven KΓΆpfe hinter der Band diese zu Grabe getragen haben, bis im Sommer des Jahres 2018 ein heftiges Poltern am modrigen Sargdeckel Totenburgs zu vernehmen war, als die ThΓΌringer eine GemeinschaftsverΓΆffentlichung mit Wehrhammer unter das Volk brachten. PΓΌnktlich um das heilige Fest der Kirche zu entweihen, wurde der Sargdeckel fortgestoßen und es sollte nicht die Geburt des heiligen Kindes sondern die Wiederauferstehung Totenburgs zelebriert werden, frΓΆhlich tanzend ,,Jenseits des Grabes”.
Welche finsteren Lieder die ThΓΌringer fΓΌr diese Feierlichkeit aus dem Jenseits mitgebracht haben und ob diese an ihre, zu Lebzeiten erschaffenen Glanztaten anknΓΌpfen kΓΆnnen, soll diese Rezension klΓ€ren.

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Dieser Tage traf die Nachricht der Truppe „Hohenstein“ bei uns ein, ob wir uns denn nicht einmal ihrem neuen Werk „Weißer Hirsch“ widmen wollten, die Antwort fiel entsprechend aus und so befinden wir uns mitten im musikalischen Reigen der Niedersachsen! Am vierten April diesen Jahres soll „Weißer Hirsch“ ΓΌber Purity-Through-Fire als CD und ΓΌber Worship Tapes als Kassette erscheinen. Ob sich ein ReinhΓΆren und die daraus resultierende Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klΓ€ren.

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