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Thronecult, eine Schwarzmetallkapelle aus Sachsen, wie sie im Buche steht, weitestgehend unbekannt, roher Klang und tief blasphemisch. Ich widme mich heute dem, erst kรผrzlich รผber Varma Marga Productions, verรถffentlichten Vollwerk „Essence Of Eternity“.

Wohin der musikalische Ausflug fรผhrt und was Thronecult zu bieten haben, klรคren die folgenden Zeilen.
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ZugegebenermaรŸen, ist das neue und insgesamt siebte Album von Eminenz, schon seit beinahe vier Monaten verรถffentlicht. Nichtsdestotrotz mรถchte ich es an dieser Stelle, auch wenn es anderweitig bereits mehrfach besprochen wurde, mit einer kleinen Wรผrdigung versehen. Eine Albumbesprechung, fรผr eine Kapelle mit einer derart langen Historie (Grรผndung war bereits 1989) zu verfassen, ist eine ziemliche Herausforderung. Ich spare mir daher einen historischen Abriss dieser, aus der heimlichen Hauptstadt des Erzgebirges, gemeint ist Annaberg-Buchholz, stammenden Vertreter der schwarzen Zunft und gehe lieber direkt auf das erste neue Studioalbum, nach sage und schreibe zehn Jahren, ein.
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Vor etwas รผber einem Jahr meldeten sich Blodsvart erstmalig zu Wort, besser gesagt zu Musik. Die drei Kรผnstler „Gestalt“, „Schattenwesen“ und „Werwolf“, die allesamt in anderen Projekten hauptaktiv sind, haben sich wieder zusammengefunden, um ihre Hasstiraden erneut in die Schwarzmetall-Landschaft zu „rotzen“. Ja rotzen, wer sich das kรผrzlich verรถffentlichte Stรผck einverleibt hat, der wird diese Wortspielerei durchaus verstehen.
Wie sich Blodsvart entwickelt haben, was das neue Werk „ร„ra des Zorns“ aufbieten kann, klรคren wir in den folgenden Zeilen!

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„Nebelgeist“, der Mann hinter „Nebelgrund“ und „Grรคul“, รผberlies mir sein letztes Werk „Rauhnachtstrรคume“, nicht nur zur Bewertung, sondern vielmehr auf meine Bitte hin, da es mir zur Verรถffentlichung einfach unbekannt war. Lange Rede, kurzer Sinn, nun liegt mir das genannte Exemplar vor und ich mรถchte es jedem, der es ebenfalls verpasst haben sollte, nรคher bringen – nun denn.
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Dauรพuz ist ein gemeingermanischer Begriff, welcher โ€žTodโ€œ bedeutet. Erst seit dem Jahre 2016 aktiv, prรคsentierte uns dieses Zweigespann aus, einerseits Nordrhein-Westfalen und andererseits Thรผringen, eine bereits durchaus beachtliche Anzahl an Verรถffentlichungen. Drei Alben, zwei EPs und eine Gemeinschaftsproduktion, stehen bislang auf der Habenseite. Bestehend aus Aragonyth S. (alle Instrumente), welcher auch bei Idhafels tรคtig ist und unter anderem auch bei Seelenfrost aktiv war und Syderyth G. (Gesang, Akustikgitarre und Tasten), auch aktiv bei Wintarnaht und Isgalder, verรถffentlichte diese Truppe, im Jahrestakt Tontrรคger.


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Die schweizer Formation Asgard, lieferte bereits im letzten Jahr (auch wenn das noch gar nicht so lang her ist), dass insgesamt sechste Werk, allerdings das erste Vollalbum. Die Musikschmiede aus Luzern, die auch gern die „Leuchtenstadt“ genannt wird, widmete diese Platte, genau jener Heimatstadt.


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Dieses Jahr zum Julfeste, bescheren uns die Gรถtter, mit einem ganz besonderem neuen Werk. Totenburg – die Schwarzmetalltonschmiede aus Thรผringen, liefert zum Festauftakt ein neues Minialbum, welches auf den Namen „Untot“ hรถrt.
Ich habe mich vorab diesem Werk gewidmet (mein Dank an Totenburg und Hammerbund) und gebe Euch, einen ersten musikalischen Schaffenseinblick.


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Feldgrau, eine kleine, vielleicht noch gar nicht so bekannte Tonschmiede aus Bayern – lieferte vor Kurzem ein weiteres Werk, diesmal handelt es sich um eine EP, die mit dem klangvollen Namen „Feuer und Blut“ versehen wurde.

Ob die EP an der vorangegangenen Demo anknรผpfen kann und ob sich ein Erwerb lohnt, klรคren wir wie eh und je, in den folgenden Zeilen.


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Mavorim verรถffentlichen in wenigen Tagen (12.12.2021) รผber Purity Through Fire„, ihr zehntes Werk und damit, ihr drittes Vollalbum. Dieses wird den Titel „Non Omnis Moriar“ tragen, was soviel wie „Ich werde nicht sterben“, bedeutet – oder auch als „nicht alles stirbt“ รผbersetzt werden kann. Ich beschรคftige mich heute ausschlieรŸlich mit dem musikalischen Teil, dieser Verรถffentlichung, da dies eine Vorabrezension sein wird und ich weder Dinge vorweg nehmen mรถchte, noch einen optischen Einblick in das fertige Exemplar habe, mir somit lediglich das Tonmaterial vorliegt. Nun denn, was musikalisch geboten wird, klรคren wir also in den folgenden Zeilen.


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Runenwacht, die Esslinger Kapelle, die nun seit gut zehn Jahren, ihr Unwesen im deutschsprachigen Schwarzmetall treibt und zum Jubilรคum, eben dieser zehn Jahre – quasi ein neu interpretiertes „Best Of“ verรถffentlichte.


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Die folgende Rezension ist quasi der Einstand unseres neuen Redakteurs „Bragi“. Bereits unter anderem Namen, schrieb Dieser fรผr etwaige Magazine und wird fortan fรผr Germanitas Othala, musikalische Erscheinungen bewerten.

BAXAXAXA โ€“ „Catacomb Cult“ (The Sinister Flame, 2021)

Sehr gespannt war ich, auf das Debรผtalbum des nordrhein-westfรคlischen Quartetts Baxaxaxa, welches angeblich, nach einem Dรคmon, aus einem leider verloren gegangenen Buch, benannt sein soll. Die Wurzeln der Formation reichen bis ins Jahr 1992 zurรผck.


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Nun halte auch ich sie in den Hรคnden, die langersehnte Debรผt LP, der Ewigen Eiche! Diese trรคgt den Namen „Wohl dem, der Heimat weiรŸ“ und dreht seit der kรผrzlichen Erscheinung ihre Runden auf dem heimischen Plattenteller.
Wie sich dieses Werk insgesamt darbietet, ob die hoch steckten Erwartungen erfรผllt wurden, klรคren die folgenden Zeilen.


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Jernskjold, das neue Projekt der Mannen „Seelenbrand“ und „Wintersonne“, erschien erst kรผrzlich รผber „Ewiges Eis Records“. Zugegeben habe ich mich schon lรคnger darauf gefreut, dieses Werk in den Hรคnden halten zu dรผrfen, da mich dieses Projekt, auch aufgrund der bisherigen musikalischen Aktivitรคten der Protagonisten, doch sehr ansprach. Wie es nun letztendlich geworden ist und ob es meine Erwartungen erfรผllen konnte, lest ihr in den folgenden Abschnitten.


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Eigentlich war das folgend rezensierte Werk nur eine Beigabe seitens Dominance of Darkness Records – und, wer mich kennt, weiรŸ, dass ich fรผr Depressive Black Metal im Allgemeinen nicht allzu viel รผbrig habe, beziehungsweise, mit der Thematik nicht so recht warm werde. Allerdings habe ich mich jetzt persรถnlich zu einer Rezension bewegt, da ich musikalisch schlichtweg… – halt, nicht so schnell.


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Silberbach, die aus Sachsen stammende Kapelle, deren Ursprung im Erzgebirge liegt, verรถffentlichte die Tage ihr sechstes Vollwerk. Dem Erzgebirge zu Ehren, ist dieses Werk namentlich entsprechend ausgefallen und heiรŸt „Miriquidi“.

Vor einigen Tagen รผbersandte mir Dominance Of Darkness Records ein Exemplar und nun sitze ich hier und lausche den finsteren Klรคngen Silberbachs, die bereits ein fester Bestandteil der regionalen deutschen Schwarzmetalllandschaft darstellen. Silberbach grรผndeten sich um 1996 und verรถffentlichten zwei Jahre darauf ihr erstes Demo, mit dem Titel „The Dark Way To The Mighty Empire“ und es folgten Jahr fรผr Jahr weitere Werke, ob als Zweiteiler oder Vollalbum.

Vor Kurzem las ich, da ein hรถrbarer Einblick bereits auf Youtube kursierte, dass dieses neue Schaffenswerk „wie alle bisherigen Verรถffentlichungen klingen wรผrde“. Ob dies der Fall ist, ob und was sich geรคndert hat, wird die folgende Analyse beleuchten.


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