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Da ist sie nun, die von einigen lang ersehnte EP Helsangs, mit dem eingΓ€ngigen Namen „Helheim“. TatsΓ€chlich die erste eigenstΓ€ndige EP, die vorherigen zwei VerΓΆffentlichungen „Anti“ und „Im Tode vereint“ waren lediglich Zweiteiler (sog. Splits). Somit stellt „Helheim“ eine DebΓΌtverΓΆffentlichung dar und macht die Sache dementsprechend spannend. Ob diese EP alle, durchaus hochgesteckten Erwartungen erfΓΌllen kann, klΓ€ren die folgenden Zeilen.


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Vor Kurzem erschien ΓΌber „Dominance of Darkness Records“ (DoD), das schweizer DebΓΌtalbum „Nedchrescht“, der Zweimannformation GhΓΆrnt.Β Mit diesem, auf Mundart gehaltenen Erstlingswerk, werde ich mich heute ausgiebig beschΓ€ftigen.
„Thulus“ und „Moras“, beide keine unbekannten Musiker, bilden die treibende Kraft hinterΒ GhΓΆrnt. „Thulus“ ist, wie wie in seinem anderen Projekt „Asgard“ (wir berichteten). auch hier die stimmengebende Person, wΓ€hrend „Moras“ die Instrumente bedient.
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Nebelwind, eine Zweimanntonschmiede aus Dresden (Sachsen), welche offiziell und nach eigenen Angaben bereits seit 2013 besteht. Die ersten VerΓΆffentlichungen in Form von EPs, erfolgten im Jahr 2018, gleich dreimal.
Im April 2020 erschien dann, ΓΌber „Wolfmond Production“, der erste vollwertige Langspieler mit dem Namen „Ruinen“.Β  Diesem werde ich mich heute ausfΓΌhrlich widmen und so, dem ein oder anderen HΓΆrer, Nebelwind hoffentlich etwas nΓ€her bringen kΓΆnnen. Ob das Vollwerk mit den vorangegangenen EPs mithalten kann, werden folgende Zeilen nΓ€her beleuchten.


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Oscult, aus Bad TΓΆlz in Bayern, existiert eigentlich schon seit dem Jahre 2006. Das erste Vollwerk, mit dem klangvollen Namen „The Sapient – The Third – The Blind“ erschien indes im Jahre 2018, quasi als DebΓΌt.Β  Die FΓΌnfmann-Tonschmiede ist jedoch beileibe keine Unbekannte, so sind die einzelnen Musiker doch auch in verschiedenen anderen Projekten aktiv.


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Heute soll es um die Einmanntonschmiede β€žTotensturmβ€œ gehen, da hier vor kurzem das Erstlingswerk β€žRitualgenozidβ€œ erschien. β€žTotensturmβ€œ klingt fΓΌr den Anfang weitestgehend unspektakulΓ€r, ein typisch gewΓ€hlter und fΓΌr Schwarzmetall ΓΌblicher Name. Musikalisch fΓ€hrt man allerdings durchaus andere GeschΓΌtze auf.

Das Projekt aus Frankfurt am Main erwachte im letzten Jahr (2020) aus der Finsternis und hinterlΓ€sst mit dem Kurzalbum β€žRitualgenozidβ€œ die erste verbrannte Erde. Darauf mΓΆchte ich in den folgenden Zeilen etwas genauer eingehen.

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Die Kraft aus den Wurzeln des bayrischen Landes schlΓ€gt erneut zu!
In BΓ€lde, also noch dieses Jahr, wird das neue Vollwerk „Traditionen“ verΓΆffentlicht werden. Mir liegt derzeit nur die Vorabversion vor, was wiederum bedeutet, dass ich auf optische Gestaltung, StΓΌckzahl, Beiheft und andere Aspekte nicht eingehen kann. Ich werde somit mein Hauptaugenmerk, rein der musikalischen Darbietung widmen.


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„Asgard“ und „Transzendenz“ geben, nein gaben sich die Ehre, bereits am 15. Februar verΓΆffentlichten beide Kapellen gemeinsam einen Zweiteiler (Split).
Die schweizer Formation „Asgard“ treibt bereits seit 2005 ihr Unwesen und gehΓΆrt somit schon beinahe zum alten Eisen und wartet bis zum Jahre 2021 mit fΓΌnf Werken auf. „Transzendenz“, zumindest unter diesem Namen ist eine neu gegrΓΌndete Kapelle, wobei „neu“ eher relativ zu betrachten ist. Neu ist der Name, die Musik und die inhaltliche Auslegung. Alt hingegen ist die Besetzung, denn die hat bis 2020 in genau der gleichen Aufstellung unter dem Namen „Syndrom Einsamkeit“ (2014-2020) musiziert, bis es dann zur NeugrΓΌndung und Umgestaltung im Jahr 2020 kam. Unter dem vorherigen Namen wurden stolze 12 Werke geschmiedet. Der KΓΆnig ist tot, lang lebe der KΓΆnig! Soweit zu den HintergrΓΌnden.

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„Schattenwesen“ zusammen mit „Werwolf“ und „Gestalt“ (Helsang, Runenwacht und Ysbryd) ergeben „Blodsvart. Nun wurde das Debutwerk „Bringer des Todes“ geschmiedet und vor Kurzem verΓΆffentlicht. Ob die ErstverΓΆffentlichung unter diesem Namen etwas taugt, sollen folgende Zeilen klΓ€ren.
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PΓΌnktlich zum heiligen Feste der Christen, um besagtes Fest fΓΌr AnhΓ€nger dieses religiΓΆsen Kultes und Mitglieder politisch korrekter Bewegungen zu entweihen, beglΓΌckte uns der Hammerbund mit einer Kooperation dreier deutscher Schwarzmetallgruppen, die allesamt einer weltanschaulichen Linie treu folgen und Dieser in ihrem musikalischen Schaffen Ausdruck verleihen. Das Gemeinschaftswerk trΓ€gt den Titel ,,Mit unseren Bannern der Sieg!” und auf Diesem gaben sich die thΓΌringische Kapelle Todesmarsch, welche zeitgleich ihr zweites Album verΓΆffentlichten, das Duo um Ordensburg, bekannt fΓΌr seinen melodischen, mit hymnenhaften Charakter versehenden Black Metal und das, nach 15 Jahren des Schlafes wiedererwachte Projekt Heldenasche, die Ehre.

Da Todesmarsch und Ordensburg bereits in der Vergangenheit für Begeisterung bei uns sorgten, war die Vorfreude auf den Anteil dieser beiden Kapellen an dem Gemeinschaftswerk recht groß, doch galt unsere Neugier auch Heldenasche und der Frage, ob dieses Projekt an den hohen Standard, den seine beiden Waffenbrüder in der Vergangenheit folgten, anknüpfen kann.


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Die Herren aus ThΓΌringen traten unter dem Namen „Todesmarsch“ erstmalig 2018, mit ihrem Debutwerk „We’re Planning Your Fall“, in Erscheinung. Obgleich sie bereits seit 2014 existieren und die Musiker als solches schon in den 90er Jahren musikalisch aktiv waren. Ende letzten Jahres, also 2020, verΓΆffentlichten sie ihren zweiten Langspieler „Verschlingt die Brut“ und zeitgleich einen Dreiteiler mit Heldenasche und Ordensburg zusammen (wird extra rezensiert). In dieser Rezension befasse ich mich ausgiebig mit dem, mir in CD Version vorliegenden, Album. Ob die hohen Erwartungen, als Nachfolger der ErstverΓΆffentlichung, erfΓΌllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen nΓ€her beleuchten.

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Orek, offensichtlich eine Einmannschmiede aus Baden-WΓΌrttemberg, zumindest sind das die Informationen die ich besitze. Das am vorliegenden Langspieler „Kingdom Of Mighty Swabian Mountains“ noch weitere Musiker am Werk waren, darf bezweifelt werden, wenn man die spΓ€rlichen Informationen aus dem Album als Grundlage nimmt. In der Tat, viel ist ΓΌber Orek nicht bekannt, was dem Ganzen aber nicht schadet, ganz im Gegenteil. Oft ist es sogar fΓΆrderlich, nichts oder nur wenig ΓΌber den Hintergrund der jeweiligen Kapelle zu wissen, so konzentriert man sich als HΓΆrer dann doch auf das Wesentliche, die Musik.


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In den letzten Tagen des vergangenen Jahres hat uns Blutstahl, der alleinige Kopf hinter dem Projekt Krematorium, einen exklusiven Einblick in sein neues Werk erlaubt. Dieses wird den Titel GΓΆtterdΓ€mmerung tragen und ΓΌber das franzΓΆsische Label ,,Hass Weg Production” erscheinen, der deutsche Vertrieb soll ΓΌber Sturmglanz erfolgen. Was das neue Album der hessischen Tonschmiede zu bieten haben wird, sollen die folgenden Zeilen erlΓ€utern.

 


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Primaire und Helsang, zwei deutsche Kapellen, deren Mitstreiter schon einige Jahre im musikalischen Treiben fest verankert sind. Auf diesem Zweiteiler, -pΓΌnktlich zur Jesu‘ Geburt- verΓΆffentlicht, fanden sie sich zusammen und boten uns ein vierzigminΓΌtiges Spektakel, das auf den Namen „Anti“ hΓΆrt und somit bereits verdeutlicht, wohin thematisch die Reise geht. Alles Weitere beleuchte ich in den kommenden Zeilen.


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Meuchelmord wird im neuen Jahr, genauer im Februar mit einem neuen Langspieler aufwarten, dieser wird den Namen „Mordmelodien“ tragen.
Wir haben eine Promoversion vorab erhalten um Euch einen musikalischen Voreinblick zu gewΓ€hren. Ob uns das neue Werk ΓΌberzeugt hat, sollen die folgenden Abschnitte erlΓ€utern.


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Anfang des Jahres rezensierten wir bereits „ÞurisabloΓΎa“ und konfrontierten uns erstmals selbst mit antikosmischen heidnischen Schwarzmetall aus Deutschland. Zurecht kann man Urfeind als Pioniere dieser thematischen Auslegung innerhalb der Landesgrenzen betrachten, die sich selbst der thursischen Tradition verschrieben haben .

Erneut wurden uns die Tonaufnahmen, der fΓΌr das kommende Jahr geplanten EP „WraiΓΎaz“ zugesandt um uns vorab ein Bild des neuen Werkes zu verschaffen. Wobei hier „Bild“ eher die falsche Bezeichnung ist, da wir lediglich die Musik haben und uns somit auch rein aus musikalischer Sicht mit der VerΓΆffentlichung auseinandersetzen kΓΆnnen.

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