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Beltane, das Fest zum Sommeranfang, wurde in vielen Teilen Europas gefeiert, und war somit und aufgrund seines heidnischen Ursprungs, der Kirche ein Dorn im Auge. Es wurde die Lüge verbreitet, dass es sich bei den Feiernden um Hexen handele, die sich mit dem Teufel verbündeten. Die bevorzugten PlÀtze der Feiernden waren erhâht, sprich Hügel oder Felsen. Die großen Feuer, die traditionell entzündet wurden, dienten angeblich zur besseren Orientierung für jene, die sich auf fliegenden Besen oder Mistgabeln zum Festort begaben, um sich mit verschiedenen Mitteln zu berauschen und ausgelassen, um das Feuer herum, tanzend zu feiern.

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Wir verΓΆffentlichen jedes Jahr zu „Ostern“, einen historischen Beitrag. [1]

Wir mΓΆchten hier allerdings eine verΓ€nderte Sicht darlegen, obgleich sie zum selben Ergebnis fΓΌhrt.
Forscher sind sich uneinig ΓΌber ihre historische Herkunft, eins jedoch ist klar, die „GΓΆttin Eostre /Ostara“ ist eine Neuinterpretation, vor allem durch die GebrΓΌder Grimm vorangetrieben und „populΓ€r“ geworden. Doch ist dieser Brauch wirklich einer urgermanischen Tradition zu Grunde liegend? Wir beantworten dazu die wichtigsten Anliegen.


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Das Ahnenfest, auch Samhain genannt, ist eines der vier natur-religiΓΆsen Mondfeste des germanischen und keltischen Jahreskreises. Es handelt sich vorrangig um ein Totenfest, welches traditionell zum 11. Schwarzmond (unsichtbarer Mond) des Jahreskreises zum Abschied des Sommers gefeiert wird und zugleich das letzte Erntefest des Jahreskreises ist.

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Nicht das einige meinen, wir wΓΌrden kein „Ostern“ feiern, nur sehen wir darin nicht die „Auferstehung“ des DornenkronentrΓ€gers! Der wahre Ursprung liegt weit vor der Christianisierung Europas, somit ist dieser Feiertag keinem christlichen Fest zu Grunde gelegt. Wie beinahe alle kirchlichen Festtage, entspringt auch Dieser einer deutlich Γ€lteren Kultur. Der Kultur unserer Vorfahren und Ahnen!

Wir mΓΆchten Euch, an dieser Stelle auch eine andere historische Sichtweise erΓΆffnen: Ostara, eine Neuinterpretation zum Ursprung! [klicken]

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Bedeutung:

Der erste Jahrestag im jΓΌdischen Kalender ist der β€œRosh ha-Shana”.

Im JΓΌdischen und spΓ€ter auch im Deutschen verwandelte sich β€œRosh” allmΓ€hlich in β€œRutsch”, was heute missverstanden wird.

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