๐•ฒ๐–Š๐–—๐–’๐–†๐–“๐–Ž๐–™๐–†๐–˜ ๐•บ๐–™๐–๐–†๐–‘๐–† ๐–‚๐–†๐–•๐–•๐–Š๐–“ ๐–š๐–“๐–‰ ๐–‰๐–Š๐–˜๐–˜๐–Š๐–“ ๐•พ๐–Ž๐–“๐–“๐–‡๐–Ž๐–‘๐–‰ – ๐–Š๐–Ž๐–“๐–Š ๐•ญ๐–Š๐–Œ๐–—๐–Ž๐–‹๐–‹๐–˜๐–Š๐–—๐–๐–‘๐–†๐–Š๐–—๐–š๐–“๐–Œ!


Begriffsklรคrung des Germanitas Othala Wappens:

Den Kopf des Banners unserer Bruderschaft ziert die Irminsul, welche folgenden Deutungsgehalt hat:
Die Irminsul (die โ€žemporgeschossene Sรคuleโ€œ, germ.: irmin, erman: groรŸ) oder auch Irmensรคule oder Irmensul war ein altsรคchsisches Hauptheiligtum und wird als eine groรŸe Holzsรคule beschrieben.
Es schreibt Johann Michael Kratz, Hildesheim, im Jahr 1840 in seinem Buch Der Dom zu Hildesheim folgende Sรคtze:
„Was den Namen Irminsรคule betrifft, so bezeichnet man damit jene altertรผmlichen Sรคulen, welche dem deutschen Freiheitsritter Hermann zu Ehren von den Germanen an mehreren Orten waren errichtet worden. Bald nach seinem Tode errichtete man ihm Tempel und Sรคulen. โ€“ Die Sรคulen trugen ein Standbild, welches ihn mit den Insignien eines Kriegsgottes vorstellte und waren zugleich Denkmale der Huldigung, welche die freigewordene Nation dem Andenken ihres hoch gefeierten Helden gewidmet hatte.“

„๐•ฒ๐–Š๐–—๐–’๐–†๐–“๐–Ž๐–™๐–†๐–˜ ๐•บ๐–™๐–๐–†๐–‘๐–† ๐–‚๐–†๐–•๐–•๐–Š๐–“ ๐–š๐–“๐–‰ ๐–‰๐–Š๐–˜๐–˜๐–Š๐–“ ๐•พ๐–Ž๐–“๐–“๐–‡๐–Ž๐–‘๐–‰ – ๐–Š๐–Ž๐–“๐–Š ๐•ญ๐–Š๐–Œ๐–—๐–Ž๐–‹๐–‹๐–˜๐–Š๐–—๐–๐–‘๐–†๐–Š๐–—๐–š๐–“๐–Œ!“ weiterlesen

Ostara, nicht Ostern !

Nicht das einige meinen, wir wรผrden kein „Ostern“ feiern, nur sehen wir darin nicht die „Auferstehung“ des Dornenkronentrรคgers! Der wahre Ursprung liegt weit vor der Christianisierung Europas, somit ist dieser Feiertag keinem christlichen Fest zu Grunde gelegt. Wie beinahe alle kirchlichen Festtage, entspringt auch dieser einer deutlich รคlteren Kultur. Der Kultur unserer Vorfahren und Ahnen! ย  ย  „Ostara, nicht Ostern !“ weiterlesen

Sommersonnenwende – Geschichte und Brauch

sommersoDie Sonnenwendfeier wird je nach Region am 20., 21 oder 22 Juni gefeiert. Sie kennzeichnet den Hรถchststand der Sonne รผber dem Horizont, an Orten des nรถrdlichen Wendekreises.
Fรผr die Bevรถlkerung Nordeuropas war diese Feierzeit, zusammen mit der der zweiten Sonnenwende im Jahr, der Wintersonnenwende, die wohl wichtigste im Jahreskreis.
Wie wichtig fรผr die germanischen Vรถlker die Himmelsbeobachtung war, zeigt uns schon der erstaunte Bericht des griechischen Astronomen Pytheas, er besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen und schrieb unter anderem nieder:
โ€žEs zeigten uns die Einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halteโ€œ.
Der rรถmische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem โ€žGotischen Kriegโ€œ von Norwegen und der 40-tรคgigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umlรคufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:
โ€žSobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorรผber sind, werden einige auf die รคuรŸersten Hรถhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, dass in fรผnf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner grรถรŸtes Fest.โ€œ

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Des Hammers Heimholung – Keine Himmelfahrt!

thor-emailWie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwรคhnt, basieren fast sรคmtliche christliche Festtage auf heidnischem Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der โ€žneuenโ€œ Religion angepasst. Die Unglaubwรผrdigkeit dieser Wรผstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen Fรผhrern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum „Stellvertreters Gottes auf Erden“, sind diese Umstรคnde wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu fรผllen.

 

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Das Walpurgisfest in seiner tatsรคchlichen Bedeutung!

Viele heutige „Hexen“, die man vielerorts im Internet findet, benutzen christliche Brรคuche, die aus der Zeit der Hexenverfolgung stammen und die sich fรผr Anhรคnger der nordischen Mythologie daher von selbst verbieten. Jeder kennt sicherlich die eine oder andere „Zauberei“, den einen oder anderen Aberglauben der GroรŸmutter oder aus einem โ€žalten Hexenbuch“. Es sind christliche Zauber, die Bannflรผche gegen alle Heiden und naturreligiรถse Menschen enthalten und auf den Benutzer selbst zurรผckfallen.

 

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Warum wir niemanden einen „guten Rutsch“ wรผnschen?

 

Bedeutung:

Der erste Jahrestag im jรผdischen Kalender ist der โ€œRosh ha-Shanaโ€. Im Jรผdischen und spรคter auch im Deutschen verwandelte sich โ€œRoshโ€ allmรคhlich in โ€œRutschโ€, was heute missverstanden wird. Mit dem jรผdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem Versรถhnungstag, endet. Wรคhrend eine Vielzahl jรผdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind โ€œRosh ha-Shanaโ€ und โ€œYom Kippurโ€ religiรถse Feste.Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil รผber den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und Versรถhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der โ€œYom Kippurโ€, ist das hรถchste religiรถse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser โ€œheilgen, jรผdischen Zeitโ€, werden wรคhrend dieser Dauer die Synagogen in weiรŸer Farbe gehalten. Am Tag des โ€œYom Kippurโ€ wird aus dem Buch Jona gelesen: โ€œDer Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom gรถttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre Sรผnden und wurden gerettet.โ€

ร„hnlich wie Samstag (abstammend vom Samuelstag oder in Anlehnung an den hebrรคischen Begriff ล abbatai (โ€žStern (Saturn) des ล abbatsโ€œ) lehnen wir derartige Begriffe strikt ab !

Wir wรผnschen niemanden aus Familie oder unserem privaten Umfeld, sowohl Freunden oder Mitstreitern „ein von Reue geprรคgter“ neuen Jahresbeginn der seinen Ursprung nicht in unserem Land hat und vor allem nicht Teil unserer Kultur ist.
Syphatisanten und Mitstreitern einen erfolgreichen Start ins neue Kampfjahr 2017 !

Fastnacht, Karneval oder Fasching?

wpf5792474_05_06Das Brauchtum welches man in der Zeit vor der sechswรถchigen Fastenzeit pflegt, ist ebenso vielfรคltig wie seine regional wechselnden Bezeichnungen.
Vorlรคufer der heute christlich geprรคgten Festivitรคten, wurden bereits vor 5000 Jahren im alten Babylon begangen, was aus alten Inschriften ersichtlich ist. Interessant ist, dass in diesen Erwรคhnungen erstmals ein charakteristisches Prinzip des heutigen Karnevals beschrieben wird, nรคmlich das Gleichstellungs oder Umkehrungsprinzip, sprich der Herr ist dem Sklaven fรผr diese Festzeit gleichgestellt oder tauschen sogar ihre Rollen.
In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich รคhnliche Feste, die meist mit dem Erwachen der Natur im Frรผhling in Zusammenhang stehen, nachweisen: In ร„gypten feierte man das ausgelassene Fest zu Ehren der Gรถttin Isis und die Griechen veranstalteten es fรผr ihren Gott Dionysos und nannten es Apokries.

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Heilige Julzeit und die wilde Jagd!

12351033_202865013385619_1964991369_nDie Tage werden immer kรผrzer und tief im Innern spรผrt ein Jeder, dies ist eine ganz besondere Zeit, eine magische Zeit, eine „schicksalsschwangere“ Zeit.
Wรคhrend die Konsumzombies um uns herum ihr Gespรผr fรผr wahre Besinnlichkeit lรคngst zwischen Kaufhaus und Glรผhweinstand verloren haben um ihrem Christus und dem GroรŸkapital ihren Tribut zu zollen, wollen wir uns einmal mehr auf unser Blut und unserem darin verankerten Ahnenerbe besinnen.

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Samhain, das Ahnenfest!

11220462_436242916560830_2313302173660104572_nDas Ahnenfest, auch Samhain genannt, ist eines der vier natur-religiรถsen Mondfeste des germanischen und keltischen Jahreskreises. Es handelt sich vorrangig um ein Totenfest, welches traditionell zum 11. Schwarzmond (unsichtbarer Mond) des Jahreskreises zum Abschied des Sommers gefeiert wird und zugleich das letzte Erntefest des Jahreskreises ist.

 

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Walpurgisnacht – ganz ohne christliche Mรคrchen !

walpurgisnachtBeltane, das Fest zum Sommeranfang, wurde in vielen Teilen Europas gefeiert, und war somit und aufgrund seines heidnischen Ursprungs, der Kirche ein Dorn im Auge. Es wurde die Lรผge verbreitet, dass es sich bei den Feiernden um Hexen handele, die sich mit dem Teufel verbรผndeten. Die bevorzugten Plรคtze der Feiernden waren erhรถht, sprich Hรผgel oder Felsen. Die groรŸen Feuer, die traditionell entzรผndet wurden, dienten angeblich zur besseren Orientierung fรผr jene, die sich auf fliegenden Besen oder Mistgabeln zum Festort begaben, um sich mit verschiedenen Mitteln zu berauschen und ausgelassen, um das Feuer herum, tanzend zu feiern.

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Urgermanische Volksherrschaft gegen Christentum

11148303_1476466535976701_1986518795_oWir schreiben das Jahr 772, Kรถnig Karl, Herrscher รผber das Frankenreich beginnt seine ersten Feldzรผge gegen die Sachsen. Diese sollen erst im Jahre 804 mit einer vollstรคndigen Christianisierung und Unterwerfung des stolzen Sachsen Geschlechts enden.
Karl, der heute den Beinamen „der Grosse“ trรคgt, ist fรผrwahr ein wiedersprรผchlicher Protagonist der deutschen Geschichte. Wird er allgemein als der Grรผnder Europas gefeiert, so ist er doch auch als Sachsenschlรคchter bekannt. Im Jahre 782 soll er in Verden an der Aller 4500 Sachsenkrieger, an einem einzigen Tag, hinrichten haben lassen.

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