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11220462_436242916560830_2313302173660104572_nDas Ahnenfest, auch Samhain genannt, ist eines der vier natur-religiΓΆsen Mondfeste des germanischen und keltischen Jahreskreises. Es handelt sich vorrangig um ein Totenfest, welches traditionell zum 11. Schwarzmond (unsichtbarer Mond) des Jahreskreises zum Abschied des Sommers gefeiert wird und zugleich das letzte Erntefest des Jahreskreises ist.

 

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BegriffsklΓ€rung des Germanitas Othala Wappens:

Den Kopf des Banners unserer Bruderschaft ziert die Irminsul, welche folgenden Deutungsgehalt hat:
Die Irminsul (die β€žemporgeschossene SΓ€uleβ€œ, germ.: irmin, erman: groß) oder auch IrmensΓ€ule oder Irmensul war ein altsΓ€chsisches Hauptheiligtum und wird als eine große HolzsΓ€ule beschrieben.
Es schreibt Johann Michael Kratz, Hildesheim, im Jahr 1840 in seinem Buch Der Dom zu Hildesheim folgende SΓ€tze:
„Was den Namen IrminsΓ€ule betrifft, so bezeichnet man damit jene altertΓΌmlichen SΓ€ulen, welche dem deutschen Freiheitsritter Hermann zu Ehren von den Germanen an mehreren Orten waren errichtet worden. Bald nach seinem Tode errichtete man ihm Tempel und SΓ€ulen. – Die SΓ€ulen trugen ein Standbild, welches ihn mit den Insignien eines Kriegsgottes vorstellte und waren zugleich Denkmale der Huldigung, welche die freigewordene Nation dem Andenken ihres hoch gefeierten Helden gewidmet hatte.“

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Ostara, nicht Ostern !

Nicht das einige meinen, wir wΓΌrden kein „Ostern“ feiern, nur sehen wir darin nicht die „Auferstehung“ des DornenkronentrΓ€gers! Der wahre Ursprung liegt weit vor der Christianisierung Europas, somit ist dieser Feiertag keinem christlichen Fest zu Grunde gelegt. Wie beinahe alle kirchlichen Festtage, entspringt auch dieser einer deutlich Γ€lteren Kultur. Der Kultur unserer Vorfahren und Ahnen! Β  Β  „Ostara, nicht Ostern !“ weiterlesen

Sommersonnenwende – Geschichte und Brauch

sommersoDie Sonnenwendfeier wird je nach Region am 20., 21 oder 22 Juni gefeiert. Sie kennzeichnet den HΓΆchststand der Sonne ΓΌber dem Horizont, an Orten des nΓΆrdlichen Wendekreises.
FΓΌr die BevΓΆlkerung Nordeuropas war diese Feierzeit, zusammen mit der der zweiten Sonnenwende im Jahr, der Wintersonnenwende, die wohl wichtigste im Jahreskreis.
Wie wichtig fΓΌr die germanischen VΓΆlker die Himmelsbeobachtung war, zeigt uns schon der erstaunte Bericht des griechischen Astronomen Pytheas, er besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen und schrieb unter anderem nieder:
β€žEs zeigten uns die Einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halteβ€œ.
Der rΓΆmische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem β€žGotischen Kriegβ€œ von Norwegen und der 40-tΓ€gigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den UmlΓ€ufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:
β€žSobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorΓΌber sind, werden einige auf die Γ€ußersten HΓΆhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, dass in fΓΌnf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner grâßtes Fest.β€œ

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Des Hammers Heimholung – Keine Himmelfahrt!

thor-emailWie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwΓ€hnt, basieren fast sΓ€mtliche christliche Festtage auf heidnischem Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der β€žneuenβ€œ Religion angepasst. Die UnglaubwΓΌrdigkeit dieser WΓΌstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen FΓΌhrern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum „Stellvertreters Gottes auf Erden“, sind diese UmstΓ€nde wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu fΓΌllen.

 

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Das Walpurgisfest in seiner tatsΓ€chlichen Bedeutung!

Viele heutige „Hexen“, die man vielerorts im Internet findet, benutzen christliche BrΓ€uche, die aus der Zeit der Hexenverfolgung stammen und die sich fΓΌr AnhΓ€nger der nordischen Mythologie daher von selbst verbieten. Jeder kennt sicherlich die eine oder andere „Zauberei“, den einen oder anderen Aberglauben der Großmutter oder aus einem β€žalten Hexenbuch“. Es sind christliche Zauber, die BannflΓΌche gegen alle Heiden und naturreligiΓΆse Menschen enthalten und auf den Benutzer selbst zurΓΌckfallen.

 

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Warum wir niemanden einen „guten Rutsch“ wΓΌnschen?

 

Bedeutung:

Der erste Jahrestag im jΓΌdischen Kalender ist der β€œRosh ha-Shana”. Im JΓΌdischen und spΓ€ter auch im Deutschen verwandelte sich β€œRosh” allmΓ€hlich in β€œRutsch”, was heute missverstanden wird. Mit dem jΓΌdischen Neujahrsfest wird eine Zeit der Reue und Umkehr eingeleitet, die am Yom Kippur, dem VersΓΆhnungstag, endet. WΓ€hrend eine Vielzahl jΓΌdischer Feiertage ihren Ursprung aus historischen Ereignissen haben, sind β€œRosh ha-Shana” und β€œYom Kippur” religiΓΆse Feste.Nach der Tradition wird am Rosh ha-Shana (=Beginn des Jahres) das Buch des Lebens aufgeschlagen und ein Urteil ΓΌber den Lebenswandel der Menschen geschrieben. Die darauf folgenden zehn Tage dienen der Reue, Umkehr und VersΓΆhnung. Streitigkeiten und Unfrieden sollen beseitigt und schlechte Gedanken bereut werden. Der β€œYom Kippur”, ist das hΓΆchste religiΓΆse Fest im Judentum. An ihm wird das Urteil besiegelt und das Buch geschlossen. Als Erkennungsmerkmal dieser β€œheilgen, jΓΌdischen Zeit”, werden wΓ€hrend dieser Dauer die Synagogen in weißer Farbe gehalten. Am Tag des β€œYom Kippur” wird aus dem Buch Jona gelesen: β€œDer Prophet Jona sprach vor den Bewohnern der Stadt Ninive vom gΓΆttlichen Strafgericht. Die Menschen bereuten ihre SΓΌnden und wurden gerettet.”

Γ„hnlich wie Samstag (abstammend vom Samuelstag oder in Anlehnung an den hebrΓ€ischen Begriff Ε abbatai (β€žStern (Saturn) des Ε abbatsβ€œ) lehnen wir derartige Begriffe strikt ab !

Wir wΓΌnschen niemanden aus Familie oder unserem privaten Umfeld, sowohl Freunden oder Mitstreitern „ein von Reue geprΓ€gter“ neuen Jahresbeginn der seinen Ursprung nicht in unserem Land hat und vor allem nicht Teil unserer Kultur ist.
Syphatisanten und Mitstreitern einen erfolgreichen Start ins neue Kampfjahr 2017 !

Fastnacht, Karneval oder Fasching?

wpf5792474_05_06Das Brauchtum welches man in der Zeit vor der sechswΓΆchigen Fastenzeit pflegt, ist ebenso vielfΓ€ltig wie seine regional wechselnden Bezeichnungen.
VorlΓ€ufer der heute christlich geprΓ€gten FestivitΓ€ten, wurden bereits vor 5000 Jahren im alten Babylon begangen, was aus alten Inschriften ersichtlich ist. Interessant ist, dass in diesen ErwΓ€hnungen erstmals ein charakteristisches Prinzip des heutigen Karnevals beschrieben wird, nΓ€mlich das Gleichstellungs oder Umkehrungsprinzip, sprich der Herr ist dem Sklaven fΓΌr diese Festzeit gleichgestellt oder tauschen sogar ihre Rollen.
In allen Kulturen des Mittelmeerraumes lassen sich Γ€hnliche Feste, die meist mit dem Erwachen der Natur im FrΓΌhling in Zusammenhang stehen, nachweisen: In Γ„gypten feierte man das ausgelassene Fest zu Ehren der GΓΆttin Isis und die Griechen veranstalteten es fΓΌr ihren Gott Dionysos und nannten es Apokries.

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Heilige Julzeit und die wilde Jagd!

12351033_202865013385619_1964991369_nDie Tage werden immer kΓΌrzer und tief im Innern spΓΌrt ein Jeder, dies ist eine ganz besondere Zeit, eine magische Zeit, eine „schicksalsschwangere“ Zeit.
WÀhrend die Konsumzombies um uns herum ihr Gespür für wahre Besinnlichkeit lÀngst zwischen Kaufhaus und Glühweinstand verloren haben um ihrem Christus und dem Großkapital ihren Tribut zu zollen, wollen wir uns einmal mehr auf unser Blut und unserem darin verankerten Ahnenerbe besinnen.

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Walpurgisnacht – ganz ohne christliche MΓ€rchen !

walpurgisnachtBeltane, das Fest zum Sommeranfang, wurde in vielen Teilen Europas gefeiert, und war somit und aufgrund seines heidnischen Ursprungs, der Kirche ein Dorn im Auge. Es wurde die Lüge verbreitet, dass es sich bei den Feiernden um Hexen handele, die sich mit dem Teufel verbündeten. Die bevorzugten PlÀtze der Feiernden waren erhâht, sprich Hügel oder Felsen. Die großen Feuer, die traditionell entzündet wurden, dienten angeblich zur besseren Orientierung für jene, die sich auf fliegenden Besen oder Mistgabeln zum Festort begaben, um sich mit verschiedenen Mitteln zu berauschen und ausgelassen, um das Feuer herum, tanzend zu feiern.

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Urgermanische Volksherrschaft gegen Christentum

11148303_1476466535976701_1986518795_oWir schreiben das Jahr 772, KΓΆnig Karl, Herrscher ΓΌber das Frankenreich beginnt seine ersten FeldzΓΌge gegen die Sachsen. Diese sollen erst im Jahre 804 mit einer vollstΓ€ndigen Christianisierung und Unterwerfung des stolzen Sachsen Geschlechts enden.
Karl, der heute den Beinamen „der Grosse“ trΓ€gt, ist fΓΌrwahr ein wiedersprΓΌchlicher Protagonist der deutschen Geschichte. Wird er allgemein als der GrΓΌnder Europas gefeiert, so ist er doch auch als SachsenschlΓ€chter bekannt. Im Jahre 782 soll er in Verden an der Aller 4500 Sachsenkrieger, an einem einzigen Tag, hinrichten haben lassen.

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