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So ein Jahr ist schnell vorbei, das spΓΌren vor allem die, die ein gewisses Alter erreicht haben, dass kann ein Mythos sein, die Wahrheit oder auch nur persΓΆnliches Empfinden. Nichtsdestotrotz befinden wir uns nun im Jahr 2020.
Große VerΓ€nderungen wird es nicht geben, vielleicht im Weltgeschehen, sicherlich aber nicht im kleinen Kreise der Black Metal Szene. Man tummelt sich weiter auf allen mΓΆglichen x-beliebigen Konzerten, gibt sich auf Diesen dann fΓΌr gewΓΆhnlich dem Vollrausch hin und weiß am nΓ€chsten Morgen eigentlich nicht mehr viel – so oder so Γ€hnlich wird es fΓΌr die Meisten innerhalb dieses Zirkels weiter gehen.

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Am vergangenem Wochenende (08-09 November) verschlug es einen kleinen Teil unserer Gemeinschaft zu einem gemeinsamen Treffen in das DreilΓ€ndereck Deutschland-Polen-Tschechien, um zum Einen die Gemeinschaft untereinander weiter festigen zu kΓΆnnen, aber auch um eine SehenswΓΌrdigkeit dieser Region zu besuchen und somit auch Kultur zu erleben. AuslΓΆser fΓΌr dieses relativ spontan entstandene Treffen war allerdings die Einladung zu einer weiteren Schwarzmetallnacht in den Weiten Dunkeldeutschlands, deren EindrΓΌcke wir im Ersten Abschnitt dieses Berichtes schildern wollen. Der zweite Teil wird dann nΓ€her auf den kulturellen Teil des Treffens eingehen, den Besuch der Kloster- und Festungsruine Oybin.

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Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen „Flak“, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album ΓΌber „Ewiges Eis Records“. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse verΓΆffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr DebΓΌtwerk „Eiserne Legion“, drei Jahre spΓ€ter der Zweiteiler “ 1914/1918″ mit „Minenwerfer“ und zu guter Letzt in diesem Jahr, „Tausend Tonnen Panzerstahl“. Was das gute StΓΌck zu bieten hat, klΓ€ren wir in den folgenden Abschnitten.

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ie bereits in unserem Bericht zum Jahrestreffen 2019 verkündet, zog es unsere Bruderschaft auf eines der besten Schwarzmetall Festivals, welches man besuchen kann, nÀmlich das tschechische Eternal Hate Fest. Ein Festival, welches uns in den vergangenen Jahren stets mit seiner familiÀren AtmosphÀre und seinen hervorragenden Lineups begeistern konnte. Traten dort letztes Jahr Grâßen wie Nokturnal Mortum oder Dark Fury auf, so hat man für das Jahr 2019 nochmal an qualitativ hochwertigen Gruppen zugelegt und Gruppen wie die deutsche Kultband Leichenzug, die sich großer Beliebtheit erfreuenden Finnen von White Death, sowie die beiden ukrainischen Kapellen Kroda und Bergrizen engagiert, um die 17. Ausgabe des Festivals zu etwas besonderem zu machen.
Ob die Bands und Veranstalter dieses Ziel erreichen konnten, erfahrt ihr im Folgenden.



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Aufgehorcht werte Damen und Herren!

Wie Euch oder zumindest den meisten, aufgefallen sein dΓΌrfte, haben wir uns vor kurzem wieder dazu entschlossen eine VK Seite zu erΓΆffnen. Viele fragen sich jetzt sicher warum oder wozu das gut sein soll, diese Fragen mΓΆchten wir hier kurz klΓ€ren:
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Ohne große Umschweife, Facebook ist nur eine geeignete Plattform, insofern sie von Nutzern verwendet wird. Das insbesondere in den vergangen Tagen und Wochen vermehrt Seiten, BeitrÀge und Profile gelâscht wurden und der Zensur zum Opfer fielen, ist weder ein Geheimnis, noch schockierend! Wir haben für uns daher beschlossen, Germanitas Othala nun auch auf VK zu erweitern.

Klar dΓΌrfte sein, dass einige es nach wie vor nicht zu Stande bringen, die Bequemlichkeit ad Acta zu legen und Facebook den RΓΌcken zu kehren, so dass dies wohl wie eh und je ein schleichender Prozess sein dΓΌrfte.

FΓΌr all diejenigen, die keine Lust auf willkΓΌrliche Zensur, einseitige Berichterstattung und Bevormundung haben, ist VK (VKontakte), quasi der russische Klon von Facebook, die beste Alternative um weiterhin im sozialen Spektrum Weltnetz, in Verbindung zu bleiben.

TΓ€glich werden es mehr und erst wenn auch der letzte seine Seite auf VK verlegt hat, wird Facebook gΓ€nzlich uninteressant und dann kΓΆnnen sich diejenigen dort gegenseitig beweihrΓ€uchern, die ohnehin nicht in der Lage sind, ΓΌber den Tellerrand hinaus zu blicken.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Hier klicken!

Ihr findet uns kΓΌnftig auf VK!

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…sich wieder auf seineΒ  Wurzeln besinnen! Black Metal muss den Ursprung und die Ablehnung aller abrahamitischen WΓΌstenreligionen wieder als Kern seine Existenz betrachten. Es sind alle GotteshΓ€user als Eins zu betrachten, egal wie sie sich nennen, der Ursprung ist bei allen „Weltreligionen“ exakt der Gleiche. Es ist eine Religion, ein Gott und genau so sind diese auch zu betrachten und zu werten!
Europa wurde erst christianisiert, jetzt islamisiert – eine Religion des selben Ursprungs wird durch eine andere ersetzt! Beides zu trennen ist Augenwischerei.

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Notre Dame erhitzt die GemΓΌter, nicht nur weil es in Flammen stand, sondern auch aus dem Grund, dass sich hier offenbar die Geister scheiden. FΓΌr die einen brennt „europΓ€isches Kulturgut“, fΓΌr die anderen schlicht und ergreifend eine Kirche.

Es war zu erwarten, dass nicht jedermanns Humor getroffen wird, wenn wir das Geschehen mit einem Burzum Titel untermalen – das allerdings innerhalb des Black Metal eine derartige Diskussion los brechen wΓΌrde, hat selbst uns ΓΌberrascht.

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Im Jahr 2014 erschufen wir eine Gemeinschaft, von der wir dachten sie hΓ€tte sich bereits einen Namen gegeben und wΓΌrde unter Diesem ewig Bestand haben. Lange sah es danach aus, als wΓΌrde dies zutreffend sein, bis 2017!

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Und wieder duckt man sich…

Lang war es ruhig , um abgesagte Konzerte, verursacht durch den Druck der Antifa. Doch alles Gute hat wie immer ein Ende und die Szenepolizei schlug wieder zu, diesmal hat es die finnische Truppe Kalmankantaja erwischt, welche bei dem Konzert ,,Black Cult Doctrine“ am 22.09.2018 im 7er Club Mannheim, organisiert von Schwarze Loge Ritus, hΓ€tten auftreten sollen. Maßgeblich seine Finger im Spiel hatte der allseits beliebte β€žSven Hellβ€œ mit seiner wohlbekannten Facebook-Seite (Metalfans gegen Nazis), wo er natΓΌrlich offenbart, mit einer grâßtenteils an den Haaren herbeigezogenen Argumentation, dass Kalmankantaja eine nationalsozialistische Band wΓ€ren. Das dies nicht der Fall ist, sei nicht unerwΓ€hnt. Das die Herren aus dem hohen Norden sich einen Kehricht um solche Dinge scheren ist ohnehin bekannt.

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Pestheim – Neue FacebookprΓ€senz!

Neuerdings verschwinden auf dem sogenannten „sozialen“ Netzwerk Facebook immer mehr Profile und damit oftmals auch verbundene Seiten. MerkwΓΌrdig ist hierbei, dass auffΓ€llig viele Black Metal Seiten betroffen sind. Der Markenriese Facebook kΓΌmmert sich um gehackte Profile oder Seiten natΓΌrlich nicht, ist doch sein Hauptaugenmerk auf politische Dissidenten gerichtet!

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Black Metal und der Islam – Grenzen ΓΌberschreiten!

Black Metal, die hΓ€rteste und kontroverseste Spielform im ΓΌbergeordneten Genre „Metal“. Seit jeher ist diese Musik sowohl Sprachrohr fΓΌr antireligiΓΆse Themenbereiche als auch fΓΌr den Erhalt einer europΓ€ischen Leitkultur in Form von IdenditΓ€t und Ahnenglaube, wobei hier klar erwΓ€hnt werden muss das die judeo-christlichen Glaubensrichtungen nicht dazu gezΓ€hlt werden. So lehnt man textlich als auch grafisch vermeintlich die gesamten monotheistischen Strukturen ab und spricht sich klar gegen Weltreligionen aus. Letztlich wird allerdings in 90 Prozent der FΓ€llen nur das Christentum als kategorisches Feindbild klassifiziert.

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Wie es dazu kommen konnte! – Schuldfrage und Analyse

Vor wenigen Tagen geschah es erneut: Eine Black Metal Band musste sich offensichtlich rechtfertigen, tat dies und nun stellt sich wiederholt die Frage „Warum eigentlich?“. In folgender Analyse geht es nicht um die „Taten“, die zu etwaigen ErklΓ€rungen oder Distanzierungen fΓΌhrten, vielmehr darum weshalb es in den letzten (ca.) zehn Jahren immer hΓ€ufiger zu solchen Vorkomnissen innerhalb dieses Genres zu kommen scheint.

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Ahnenerbe, Camulos, Stahlfront und Ad Hominem – Konzertbericht

Am vergangenen Sonnabend war es wieder soweit, Neuschwabenland Konzerte luden zum Tanz und fuhren große GeschΓΌtze auf um den Damen und Herren ein bestmΓΆgliches Konzept zu bieten! – Kurzum, es ist ihnen erneut gelungen!

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Black Metal im Wandel der Zeit?

 

Die deutsche Schwarzmetall-Landschaft ist zunehmend im Wandel.

Wo sich die skandinavischen LΓ€nder, insbesondere Finnland und Schweden, weitestgehend ihren Wurzeln treu bleiben und man bei unseren osteuropΓ€ischen Nachbarn sogar eine zunehmende Abkehr jeglicher KonformitΓ€t gegenΓΌber der scheinheiligen westlichen Wertegesellschaft verzeichnen kann, bewegen sich immer mehr deutsche Kapellen in eine AnnΓ€herung, ja gar Anbiederung, an hier gΓΌltige Norm- und Moralvorstellungen. Von einer Auslotung der Grenzen zur LegalitΓ€t im Sinne der kΓΌnstlerischen Freiheit und, nicht zu vergessen, der Freiheit der Rede, kann hier schon lange nicht mehr gesprochen werden. Lediglich musikalisch knΓΌpft man hier und da noch an β€žalte Tageβ€œ an. LΓΆblicherweise gibt es natΓΌrlich noch einige Ausnahmen, auch hierzulande, allerdings bestΓ€tigen diese nur das, was lΓ€ngst zur Regel geworden ist.

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