𝕶𝖗𝖊𝖚𝖟𝖎𝖌𝖊𝖗 – “𝕯𝖎𝖊 𝖂𝖎𝖊𝖉𝖊𝖗𝖌𝖊𝖇𝖚𝖗𝖙 𝖉𝖊𝖘 𝕾𝖈𝖍𝖗𝖊𝖈𝖐𝖊𝖓𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Kreuziger, eine Untergrundschmiede aus Niedersachsen, die seit 2014 ihr musikalisches Unwesen treibt.
Einzelne Mitglieder sind bereits in anderen Projekten aktiv gewesen, also definitiv keine Unbekannten.
Bisher konnten sie mit einer Split und zwei Demos aufwarten und jetzt folgt das erste Vollalbum, mit dem klangvollen Namen “Die Wiedergeburt des Schreckens”. Insgesamt erwarten mich gut 34 Minuten deutschen Schwarzmetalls, die sich in 10 Titeln abzeichnen. Genanntes Werk ist über Christhunt Productions erschienen, ob die Herren nun dort auch ihre künftige Heimat gefunden haben, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

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𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 𝕳𝖆𝖙𝖊 𝕱𝖊𝖘𝖙 𝟐𝟎𝟐𝟑 (𝟐𝟎)

Rückschau Eternal Hate Fest Nr. 20

Das diesjährige Eternal Hate Fest, welches wie gewohnt auf dem bekannten Sportareal in Nyrsko (Neuern) über die sprichwörtliche Bühne ging, stand in diesem Jahr einmal mehr im Zeichen namhafter Gruppen. Der überwiegende Teil davon wäre hierzulande aufgrund diverser, meist von dritter Hand auferlegter Restriktionen diverser Organisationen, gelinde gesagt nicht so gern gesehen. So standen namhafte Kapellen wie Graveland, Kalmankantaja oder Sargeist auf der Liste, aber auch nicht ganz so „große“ Truppen wie Krematorium oder Vinterstille ließen Vorfreude aufkommen. Ich als externer Schreiberling reiste natürlich separat zu den Leuten der Germanitas Othala Schwarzmetall Bruderschaft an und gönnte mir einen Tag vorher ein Stück Böhmen in Form von Natur und selbstverständlich auch kulinarischer Raffinesse in einem benachbarten Hotel. Derart gestärkt konnte man sich gern den unheiligen Klängen hergeben und nicht zuletzt der diesjährigen Hitzeschlacht. Satte 34 Grad im Schatten sollten es dann werden, als die Sonne im Zenit stand. Demzufolge erwies es sich als überaus geniale Idee seitens des Veranstalters, am Dach des direkt nach dem Eingang befindlichen Toilettenhäuschens einen in den Spielpausen aktivierten Rasensprenger anzubringen. Dieser wurde von zahlreichen Besuchern dankbar angenommen.

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𝕮𝖆𝖚𝖘𝖆𝖒 – “𝕳𝖔𝖑𝖎𝖘𝖙𝖎𝖈 𝕯𝖊𝖘𝖕𝖆𝖎𝖗” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor nicht allzu langer Zeit erschien das zweite Studiowerk der fünf Eidgenossen von Causam. Die 2019 von Schlagzeuger Abaddon gegründete Truppe bezeichnet ihren Stil als „Post-Apocalyptic-Black-Metal“. Dieser wusste auf dem Debütwerk „Doomsday Rapture“ bereits zu begeistern und avancierte so zum Geheimtipp. Einiges hat sich seitdem getan, im Gefüge der Gruppe. Der damalige Sänger Glievas, gab sein Mikrofon an den Neuankömmling Surt ab und Gitarrist Arcis, schied ebenfalls aus, sodass sich gegenwärtig Arawan und Surt die Sechssaitenhexerei teilen.

Wie das Erstwerk, so wird auch das aktuelle Album mit einem Intro eingeleitet, welches, nebst unverzerrter Gitarre, gesprochene Religionskritik und Kritik an Anbetung falscher Götter und Ikonen darbietet. Man darf gespannt sein.

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𝖂𝖎𝖗 𝖒𝖆𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕾𝖈𝖍𝖑𝖚𝖘𝖘…

…mit Falschaussagen, falschen Behauptungen und vor allem, grobem Unsinn!

Jeder, der uns kennt weiß, dass wir Distanzierungen ablehnen und das schließt im Regelfall auch etwaige Stellungnahmen mit ein, wie jene, die jetzt aber doch folgen wird.

Dies dient in erster Instanz dem Schutz befreundeter Gemeinschaften und letztlich natürlich auch unserem. Seit einigen Jahren kursieren regelrechte Mythen über uns und andere, ähnlich strukturierte Gemeinschaften im Netz, die immer erneut zu Fragen führen.

Wir klären heute die wichtigsten Fragen und Falschaussagen endgültig auf und hoffen so, künftige Ungereimtheiten oder auf Falschaussagen aufbauenden Tratsch (der innerhalb der elitären Blegg Meddl Szene beinahe täglich aufzukommen scheint) zu vermeiden.

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𝕹𝖊𝖇𝖊𝖑𝖌𝖗𝖚𝖓𝖉 – “𝕬𝖓 𝖉𝖊𝖓 𝕿𝖔𝖗𝖊𝖓 𝖛𝖔𝖓 𝕶𝖗𝖎𝖊𝖌 𝖚𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖉” – 𝖁𝖔𝖗𝖆𝖇𝖗𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vielen Freunden des hiesigen Schwarzmetalls dürfte, wenn sie denn einigermaßen “untergründig” unterwegs sind, der Name Nebelgrund mehr als geläufig sein. Seit 2013 treibt ein Herr namens Nebelgeist, welcher in Mittelfranken beheimatet ist, bereits sein musikalisches Unwesen. Day’s End (eine Art atmosphärischer DSBM) und aktuell auch Gräul, sind seine weiteren Betätigungsfelder. Nichtsdestotrotz liegt sein Hauptaugenmerk aber vor allem auf Nebelgrund. In Bälde soll nun via “Journey To The End” das neue und mittlerweile fünfte Album, „An den Toren von Krieg und Tod“ genannt, erscheinen.

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𝖂𝖎𝖓𝖙𝖆𝖗𝖓𝖆𝖍𝖙 – “𝕬𝖓þ𝖏𝖆𝖟” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Der gute Herr Grimwald dürfte vielen interessierten Hörern und Genießern schwarzmetallischer Tonkunst aus hiesigen Gefilden bereits virtuell und / oder auch persönlich begegnet sein, sei es durch zahlreiche schriftliche Konversationen oder durch persönliche Gespräche im Zuge diverser Auftritte seiner Band Isgalder. Bekannt sein dürfte den Meisten auch einige seiner anderen Projekte, allem voran Dauþuz oder Idhafels. Bei Letztgenannten ist er allerdings nicht mehr an Bord. Und dann ist da noch sein Soloprojekt Wintarnaht, welches ich bis letztes Jahr noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Gestartet als Duo zusammen mit Schlagwerker “Goatruler” und zwischenzeitlich angewachsen zum Trio mit Bassist “ArdathBey” (nur bei Konzerten erfolgte der Auftritt als Quintett) blieb seit 2017 Grimwald als Alleinkämpfer übrig.

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𝖂𝖎𝖑𝖑𝖐𝖔𝖒𝖒𝖊𝖓 𝖂𝖔𝖑𝖋𝖘𝖍𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗

Wir heißen Grimwulf, der nun seit geraumer Zeit fester Bestandteil unserer Gemeinschaft ist, nun auch mit seinem musikalischen Projekt “Wolfshammer”, in unseren Reihen willkommen!

Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte, neue Musik und die gegenseitige Unterstützung in musikalischen- und auch allen anderen Belangen!

𝕬𝖅𝕬𝖃𝖀𝕷 – “𝕰𝖈𝖍𝖔𝖊𝖘 𝕺𝖋 𝕯𝖗𝖊𝖆𝖗𝖎𝖓𝖊𝖘𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits vor einem reichlichen Dreivierteljahr, erblickte das dritte Album von Azaxul aus dem schönen Erzgebirge, dass Dunkel der Nacht. Der Alleinkämpfer hinter diesem Projekt ist kein Geringerer als “Gaamalzagoth”, früher Sänger bei den legendären Moonblood.

Hier allerdings firmiert er unter dem Pseudonym Azaxul, womit der, auch noch bei Demoniac aktive Musiker, speziell hier als absoluter Alleinherrscher fungiert.

Gespannt war ich auf dieses Album besonders, da der Vorgänger „The Saints Impaled“ bereits satte fünf Jahre zurück lag.

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𝕲𝖗𝖆𝖙𝖙𝖑𝖊𝖗 – „𝕱𝖗𝖎𝖆𝖍𝖓𝖆“ – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Der in Untergrundkreisen sehr umtriebige “Gestalt”, welchen der geneigte Schwarzmetaller zuerst durch sein Projekt Ysbryd kennenlernen durfte, hat nach Blodsvart, Hound Ov Hel, Infernal Fucklust oder Primaire, um nur einige zu nennen, nun mit Grattler ein weiteres Projekt aus der unheiligen Taufe gehoben. Zusammen mit “Stille” von der Truppe Bajuwar (veröffentlichten im Jahre 2010 eine limitierte Kassette mit drei Liedern) arbeitete der Herr aus Augsburg ca. zwei Jahre quasi nebenher an Tonmaterial, welches dem schnellen Käufer (Kassette und dazu gehörige CD-R waren auf lediglich 25 Stück begrenzt) nun als EP mit dem bayrischen Titel „Friahna“ vorliegt. Mir, welcher mit diesem Dialekt nicht vertraut ist, wurde gesagt, dass „Friahna“ soviel wie „früher“ bedeutet. Der Urheber dieses Werks möge mich im Zweifelsfall berichtigen.

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𝕾𝖙𝖊𝖎𝖓𝖊𝖎𝖈𝖍𝖊 / 𝕬𝖗𝖎 𝖁𝖆𝖘𝖚𝖉𝖚𝖗 – “𝖅𝖊𝖎𝖙𝖊𝖓𝖓𝖊𝖇𝖊𝖑” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Ich persönlich bin ja ein großer Anhänger nordisch-germanischer Ursprungsmusik, neben Schwarzmetall ist diese, eine der musikalischen Errungenschaften, welche das innere Gemüt in Ruhe und eine Art Zeitreise versetzt. Eine Reise in die Zeit unserer Ahnen, als noch traditionell musiziert wurde und man sich inhaltlich auf germanische Göttersagen bezog. Steineiche ist so ein musikalisches Projekt. In Kooperation mir Ari Vasudur entstand ein Gemeinschaftswerk, mit dem Titel “Zeitennebel”. 

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𝕷𝖔𝖘𝖙 𝕾𝖍𝖆𝖉𝖊 – “𝕱𝖊𝖎𝖓𝖉𝖊 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖑𝖆𝖚𝖇𝖊𝖓𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits seit 1999 existent und 2003 erstmalig musikalisch in Erscheinung getreten, sind die Baden-Württemberger “Lost Shade” eigentlich keine unbekannte Truppe und dennoch sind sie wohl einigen nicht so geläufig. Vier Alben sind seit jeher erschienen, dass letzte Werk, erst vor wenigen Monaten. “Feinde des Glaubens” ist der gewählte Titel und wurde über “Wolfmond Productions” veröffentlicht. Weiterlesen

𝕳𝖊𝖑𝖘𝖆𝖓𝖌 – “𝕳𝖊𝖑𝖍𝖊𝖎𝖒 – 𝖉𝖊𝖗 𝖂𝖊𝖌 𝖎𝖓 𝖉𝖎𝖊 𝕰𝖜𝖎𝖌𝖐𝖊𝖎𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Helsang, die nordhessische (ja darauf wird Wert gelegt) Zweimanntonschmiede, meldete sich bereits Ende Oktober zurück, mit dem neuen Langspieler “Helheim – der Weg in die Ewigkeit”. Schattenwesen, der Kopf der Truppe und Ideengeber ist bekannt für seine musikalische Niederschrift im Bereich Thursatru (þursatrú). Unter diesen Aspekt fällt auch das Totenreich Helheim, der Riesin und Wächterin dieser Unterwelt, “Hel”. Auch das letzte, kürzere Werk, dass als EP klassifiziert wurde, trug schon den Namen “Helheim”, folglich kann man dieses Vollalbum als Fortsetzung verstehen, das noch einmal tiefer in die Materie eintaucht.
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𝕬𝖙𝖗𝖔𝖓𝖔𝖘 – “𝕱𝖊𝖍𝖉𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Atronos, ein neuer Name geistert durch den hiesigen schwarzmetallischen Untergrund. Das veröffentlichende Label heißt Purity Through Fire, was per sé schon für Qualität bürgt, aber der Reihe nach. Atronos sind, obwohl der Name bis vor kurzem noch unbekannt war, alles Andere als Neuankömmlinge. Keine Geringeren als Baptist (Mavorim, Eisenkult) und Henker (ehemals Temple Of Oblivion, jetzt u a Ad Mortem, Blodskut und zahlreiche weitere Gruppen) zeichnen für den Inhalt verantwortlich.


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𝕲𝖊𝖗𝖒𝖆𝖓𝖎𝖙𝖆𝖘 𝕺𝖙𝖍𝖆𝖑𝖆 – “𝕾𝖐𝖆𝖑𝖉𝖊𝖓𝖘𝖆𝖓𝖌” – 𝕰𝖝𝖙𝖊𝖗𝖓𝖊 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Es ist mir als Gastschreiber auf dieser Plattform eine ganz besondere Ehre, dass ich angefragt wurde, ob ich den ersten Gemeinschaftstonträger der Schwarzmetallbruderschaft Germanitas Othala besprechen möchte. (Anm. d. R.: 2. Gemeinschaftstonträger –  der erste unter Black Metal Germania)

Leider dauerte es bei mir aus privaten Gründen etwas länger aber, um eine alte Weisheit zu zitieren: “Was lange wärt, wird gut.” Ganze 17 Stücke von 17 Interpreten, verteilt auf 2 CDs sind es geworden. Personell gibt es hier und da kleine Überschneidungen, was aber den Zusammenhalt im Untergrund, abseits der kommerziell orientierten Massenmedien nur noch bekräftigt.


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𝕵𝖔𝖗𝖒𝖚𝖓𝖌𝖆𝖓𝖉𝖗 – 𝖉𝖎𝖊 𝕸𝖎𝖉𝖌𝖆𝖗𝖉𝖘𝖈𝖍𝖑𝖆𝖓𝖌𝖊

Ragnarök 1888 Dahn

Die nordisch-germanische Welt ist neben irdischen Feinden, auch denen ausgesetzt, die man gemein unter “Weltenfeinde” kennt. Hierzu zählen zum Beispiel der Fenriswolf und eben Jörmungandr, auch bekannt als die Midgardschlange. Die Midgardschlange (Weltenschlange) (altnordisch Miðgarðsormr; auch Jörmungandr) ist in der germanischen Mythologie eine die Welt (Midgard) umspannende Seeschlange, die im Ur-Ozean lebt. Wie Hel und der Fenriswolf wurde auch sie von Loki mit der Riesin Angrboda gezeugt und gehört damit zu den drei germanischen Weltfeinden. Thor/Donar begegnet ihr dreimal und tritt zweimal an, sie zu vernichten.


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𝕾𝖈𝖍𝖎𝖑𝖉𝖒𝖆𝖎𝖉𝖊𝖓

Zwei Kriegerinnen vornehmer Herkunft in einer Seeschlacht. Aus Olaus Magnus: Historia de gentibus septentrionalibus (1555)

Die Schildmaid im 21. Jahrhundert ist “woke”, spindeldürr, hört Pop und gelegentlich etwas Metal, macht Schminkvideos, posiert auf Instagram und TikTok. Das einigen männlichen Individuen, dabei das Blut gen Süden wandert und sich diese posierenden Mädels großer Beliebtheit erfreuen, dürfte wohl in einem Zusammenhang stehen.
Viel dreister ist jedoch, dass sich diese jungen Damen, sogar selbst als “Shildmaiden” und “Vikinggirls” bezeichnen, völlig egal, ob sie sich selbst einmal, mit dem tatsächlichen Begriff auseinandergesetzt haben, dabei reicht ein einfacher Blick auf Wikipedia, um wenigstens die Grundfrage zu klären: “Was ist eigentlich eine Schildmaid?”


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𝕾𝖔𝖒𝖒𝖊𝖗𝖘𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓𝖜𝖊𝖓𝖉𝖊 – 𝕲𝖊𝖘𝖈𝖍𝖎𝖈𝖍𝖙𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕭𝖗𝖆𝖚𝖈𝖍

sommerso

Die Sonnenwendfeier wird, je nach Region am 20., 21 oder 22 Juni gefeiert. Sie kennzeichnet den Höchststand der Sonne über dem Horizont, an Orten des nördlichen Wendekreises.
Für die Bevölkerung Nordeuropas war diese Feierzeit, zusammen mit der der zweiten Sonnenwende im Jahr, der Wintersonnenwende, die wohl wichtigste im Jahreskreis.

Wie wichtig für die germanischen Völker die Himmelsbeobachtung war, zeigt uns schon der erstaunte Bericht des griechischen Astronomen Pytheas, er besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen und schrieb unter anderem nieder:
„Es zeigten uns die Einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.

Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:

„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, dass in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

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𝕳𝖆𝖗𝖒 𝖂𝖚𝖑𝖋 – 𝖅𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍


Heute widmen wir uns einer Schwarzmetallschmiede, die wohl Einigen ein Begriff sein dürfte.
Die Rede ist von Harm Wulf, seit 2015 existent und mit ihrem Debüt „Endzeitnächte“, aus dem Jahr 2016, sorgten die zwei Herren Ansuz und Zephirist, erstmalig für Aufsehen. Wir beleuchten heute die Entstehung, den musikalischen Antrieb und all das, was es sonst so zu berichten gibt.

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𝕯𝖊𝖘 𝕳𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗𝖘 𝕳𝖊𝖎𝖒𝖍𝖔𝖑𝖚𝖓𝖌 – 𝕶𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕳𝖎𝖒𝖒𝖊𝖑𝖋𝖆𝖍𝖗𝖙!

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Wie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwähnt, basieren fast sämtliche christliche Festtage auf heidnischen Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der „neuen“ Religion angepasst. Die Unglaubwürdigkeit dieser Wüstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen Führern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum “Stellvertreters Gottes auf Erden”, sind diese Umstände wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu füllen.

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𝖁𝖎𝖉𝖊𝖔 𝖟𝖚𝖒 𝖊𝖗𝖘𝖙𝖊𝖓 𝕼𝖚𝖆𝖗𝖙𝖆𝖑 𝟐𝟎𝟐𝟐 – 𝖚𝖓𝖉 𝖁𝖎𝖉𝖊𝖔𝖘 𝖌𝖊𝖓𝖊𝖗𝖊𝖑𝖑.


Den meisten Lesern und Verfolgern unserer Seiten, sollte mittlerweile bekannt sein, dass wir zu allen Themen innerhalb des Schwarzmetalls, Videos veröffentlichen. So auch zu geplanten und bereits erschienenen Veröffentlichungen.

So zum Beispiel, dieses hier:

Zu unserem Youtube-Kanal, geht es hier:

Auf unserer Weltnetzpräsenz, findet ihr auch einen extra Reiter, der die wichtigsten Videos aufführt.

𝖅𝖚𝖗 𝖁𝖎𝖉𝖊𝖔𝖙𝖍𝖊𝖐:
[Hier entlang]

𝕲𝖊𝖒𝖊𝖎𝖓𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖙 𝖎𝖘𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖌𝖑𝖊𝖎𝖈𝖍 𝕲𝖊𝖒𝖊𝖎𝖓𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖙!

Es ist wieder Zeit für ernst gemeinte und ehrliche Kritik. Während es bisher ausschließlich um Musik ging, damit verbundene Magazine, Versandhäuser (insbesondere ein ganz Besonderes), wenden wir uns heute einem ganz anderem Themenbereich zu. Jeder kennt sie, einige wissen damit etwas anzufangen, andere wiederum lehnen sie strikt ab, Gemeinschaften innerhalb einer musikalischen Subkultur. Da uns allerdings Thrasher- und Deathgemeinschaften weniger interessieren, auch Heavy Metal Clubs, weniger in unser Augenmerk fallen, bleibt nur noch eine Sparte offen. Sogenannte Clubs, Gemeinschaften oder auch Bruderschaften innerhalb des Black Metal. Wer damit ohnehin nichts anzufangen weiß, der liest hier gar nicht weiter, für alle anderen -> (Achtung, viel Text, keine Bilder)

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𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓𝖊𝖓 – 𝖊𝖎𝖓 𝖐𝖗𝖎𝖙𝖎𝖘𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕭𝖑𝖎𝖈𝖐!

Die folgende Ausführung soll vor allem Eines, zum Nachdenken anregen, vielleicht auch die ein- oder andere Veränderung im Konsumverhalten herbeiführen aber, und das wird den Kern darstellen, eine Diskussion entfachen!

Worum geht es:

In erster Linie um eine Analyse, Eine die sich mit verschiedenen Rezensionen, verschiedener Akteure auseinandersetzen soll, um letztlich eine objektive Sichtweise und eine Diskussion zu ermöglichen.

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𝕭𝖑𝖆𝖈𝖐 𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕲𝖊𝖒𝖊𝖎𝖓𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖙 – 𝖛𝖊𝖗𝖊𝖎𝖓𝖇𝖆𝖗 𝖔𝖉𝖊𝖗 𝖉𝖔𝖈𝖍 𝖆𝖇𝖜𝖊𝖌𝖎𝖌?

“Nur als Einheit ist der Sieg zu erringen, allein überleben wir nicht mehr die Nacht”

Der folgende Beitrag wird die Gemüter wieder erhitzen, für einige Augenroller sorgen und Diskussionen in allen Ecken entfachen. Dennoch brennt er uns unter den Nägeln und bedarf einiger Klärungen.

Gleich vorne weg sei gesagt, dass es hier nicht um persönliche Empfindungen geht, sondern vielmehr um die Tatsache, dass Behauptungen im Raum stehen und wir mit diesen Zeilen versuchen damit aufzuräumen und Klarheit zu verschaffen.


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𝕳𝖊𝖎𝖑𝖎𝖌𝖊 𝕵𝖚𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝖜𝖎𝖑𝖉𝖊 𝕵𝖆𝖌𝖉!
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Die Tage werden immer kürzer und tief im Innern spürt ein Jeder, dies ist eine ganz besondere Zeit, eine magische Zeit, eine “schicksalsschwangere” Zeit.
Während die Konsumzombies um uns herum ihr Gespür für wahre Besinnlichkeit längst zwischen Kaufhaus und Glühweinstand verloren haben um ihrem Christus und dem Großkapital ihren Tribut zu zollen, wollen wir uns einmal mehr auf unser Blut und unserem darin verankerten Ahnenerbe besinnen.

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𝕲.𝕺.𝕾.𝕭 – 𝖂𝖎𝖊𝖌𝖊𝖓𝖋𝖊𝖘𝖙

Das Wochenende stand, wie jedes Jahr im Zeichen von Gemeinschaft! Nicht nur, dass drei unsere Brüder ihr Wiegenfest begingen, so gab es zeitgleich die Aufnahme eines neuen Anwärters in unseren Reihen. Somit verging unser Wochenende im Kreis der besten Gesellschaft, Freunden, Kameraden und Brüdern!Unser Dank gilt all jenen, die trotz der widrigen “Umstände” die Zeit fanden, mit uns zu feiern! Ebenso unser Dank an Schwarzmetall Erzgebirge die mit ein paar Leuten vor Ort waren, Miriquidi – Fotografie und F48.1 Fotografie für die wirklich gelungenen Bilder!Natürlich auch Wolfshammer Totenkult und Ashtavakra die uns mit ihrer Anwesenheit beehrten! Genug geredet, hier folgen nun ein paar Impressionen:


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𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – ,,Þ𝖚𝖗𝖎𝖘𝖆𝖇𝖑𝖔þ𝖆“- 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Antikosmisch, mit diesem Begriff wird man als Hörer des Schwarzmetalls sofort an satanische Bands aus Schweden, wie Dissection oder Watain, erinnert. Doch in Schweden hat sich neben der satanischen Auslegung der antikosmischen Weltanschauung und Spiritualität auch eine Welle an Musikgruppen und Projekten gebildet, welche, anstatt sich einer eher von der christlichen Mythologie geprägten Auslegung anzuschließen, sich bewusst mit dem heidnischen Glauben und der Mythologie Skandinaviens auseinandergesetzt haben. Unter den Schlagwörtern ,,Dark Germanic Heathenism“ werden Bands und Projekte, die sich der antikosmischen Interpretation des skandinavischen Heidentums gewidmet haben, zusammengefasst, doch trotz des vom germanischen Glauben oftmals stark geprägten deutschen Black Metals, hat sich hier kaum eine Band mit einer von der klassischen mythologischen Sicht abweichenden Interpretation des Heidentums, wie der Antikosmischen, beschäftigt. Pioniere und einzig nennenswerte Gruppe waren in dieser Hinsicht Nawaharjan, bis uns aus den Tiefen der germanischen Wälder die Kunde von Urfeind erreichte, welche in Bälde ihr zweites Album ,,Þurisabloþa“ (Blut der Thursen) veröffentlichen werden. Die Gruppe stellte uns freundlicherweise bereits vor Veröffentlichung des Werkes das Album zur Bewertung zur Verfügung und in den kommenden Zeilen soll daher geklärt werden, ob sich die Anschaffung des Albums lohnt und ob Urfeind sich in den Reigen der qualitativ sehr guten und ideologisch verwandten schwedischen Gruppen einreihen kann.


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𝕹𝖊𝖚𝖏𝖆𝖍𝖗𝖘𝖆𝖓𝖘𝖕𝖗𝖆𝖈𝖍𝖊 𝖔𝖉𝖊𝖗, 𝖜𝖎𝖊 𝖜𝖎𝖗 𝖉𝖆𝖘 𝖓𝖊𝖚𝖊 𝕵𝖆𝖍𝖗 𝖌𝖊𝖘𝖙𝖆𝖑𝖙𝖊𝖓

So ein Jahr ist schnell vorbei, das spüren vor allem die, die ein gewisses Alter erreicht haben, dass kann ein Mythos sein, die Wahrheit oder auch nur persönliches Empfinden. Nichtsdestotrotz befinden wir uns nun im Jahr 2020.
Große Veränderungen wird es nicht geben, vielleicht im Weltgeschehen, sicherlich aber nicht im kleinen Kreise der Black Metal Szene. Man tummelt sich weiter auf allen möglichen x-beliebigen Konzerten, gibt sich auf Diesen dann für gewöhnlich dem Vollrausch hin und weiß am nächsten Morgen eigentlich nicht mehr viel – so oder so ähnlich wird es für die Meisten innerhalb dieses Zirkels weiter gehen.

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𝕶𝖚𝖑𝖙𝖚𝖗 𝖚𝖓𝖉 𝕾𝖈𝖍𝖜𝖆𝖗𝖟𝖒𝖊𝖙𝖆𝖑𝖑 𝖎𝖓 𝕯𝖚𝖓𝖐𝖊𝖑𝖉𝖊𝖚𝖙𝖘𝖈𝖍𝖑𝖆𝖓𝖉 – 𝕴𝖒𝖕𝖗𝖊𝖘𝖘𝖎𝖔𝖓𝖊𝖓 𝖊𝖎𝖓𝖊𝖘 𝖂𝖔𝖈𝖍𝖊𝖓𝖊𝖓𝖉𝖙𝖗𝖊𝖋𝖋𝖊𝖓𝖘

Am vergangenem Wochenende (08-09 November) verschlug es einen kleinen Teil unserer Gemeinschaft zu einem gemeinsamen Treffen in das Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien, um zum Einen die Gemeinschaft untereinander weiter festigen zu können, aber auch um eine Sehenswürdigkeit dieser Region zu besuchen und somit auch Kultur zu erleben. Auslöser für dieses relativ spontan entstandene Treffen war allerdings die Einladung zu einer weiteren Schwarzmetallnacht in den Weiten Dunkeldeutschlands, deren Eindrücke wir im Ersten Abschnitt dieses Berichtes schildern wollen. Der zweite Teil wird dann näher auf den kulturellen Teil des Treffens eingehen, den Besuch der Kloster- und Festungsruine Oybin.

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𝕱𝖑𝖆𝖐, “𝕿𝖆𝖚𝖘𝖊𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓 𝕻𝖆𝖓𝖟𝖊𝖗𝖘𝖙𝖆𝖍𝖑” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Ende Mai erblickte das nunmehr zweite Vollwerk der Herren aus Karlsruhe, die sich unter dem Namen “Flak”, seit 2014 einen Namen im Schwarzmetall machten, die Welt. Erschienen ist das neue Album über “Ewiges Eis Records”. Die vorangegangenen Werke erschienen hingegen bei Purity Through Fire. Insgesamt wurden von Flak bisher drei musikalische Erzeugnisse veröffentlicht. Im Jahr 2014 erschien ihr Debütwerk “Eiserne Legion”, drei Jahre später der Zweiteiler ” 1914/1918″ mit “Minenwerfer” und zu guter Letzt in diesem Jahr, “Tausend Tonnen Panzerstahl”. Was das gute Stück zu bieten hat, klären wir in den folgenden Abschnitten.

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𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 𝕳𝖆𝖙𝖊 𝕱𝖊𝖘𝖙 – 𝕱𝖊𝖘𝖙𝖎𝖛𝖆𝖑𝖇𝖊𝖗𝖎𝖈𝖍𝖙


W
ie bereits in unserem Bericht zum Jahrestreffen 2019 verkündet, zog es unsere Bruderschaft auf eines der besten Schwarzmetall Festivals, welches man besuchen kann, nämlich das tschechische Eternal Hate Fest. Ein Festival, welches uns in den vergangenen Jahren stets mit seiner familiären Atmosphäre und seinen hervorragenden Lineups begeistern konnte. Traten dort letztes Jahr Größen wie Nokturnal Mortum oder Dark Fury auf, so hat man für das Jahr 2019 nochmal an qualitativ hochwertigen Gruppen zugelegt und Gruppen wie die deutsche Kultband Leichenzug, die sich großer Beliebtheit erfreuenden Finnen von White Death, sowie die beiden ukrainischen Kapellen Kroda und Bergrizen engagiert, um die 17. Ausgabe des Festivals zu etwas besonderem zu machen.
Ob die Bands und Veranstalter dieses Ziel erreichen konnten, erfahrt ihr im Folgenden.



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𝖂𝖊𝖈𝖍𝖘𝖊𝖑𝖙 𝖟𝖚 𝖁𝕶…𝖆𝖇𝖊𝖗 𝖜𝖆𝖗𝖚𝖒 𝖊𝖎𝖌𝖊𝖓𝖙𝖑𝖎𝖈𝖍?

Aufgehorcht werte Damen und Herren!

Wie Euch oder zumindest den meisten, aufgefallen sein dürfte, haben wir uns vor kurzem wieder dazu entschlossen eine VK Seite zu eröffnen. Viele fragen sich jetzt sicher warum oder wozu das gut sein soll, diese Fragen möchten wir hier kurz klären:
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𝕲𝖊𝖗𝖒𝖆𝖓𝖎𝖙𝖆𝖘 𝕺𝖙𝖍𝖆𝖑𝖆 𝖆𝖚𝖋 𝖁𝕶

Ohne große Umschweife, Facebook ist nur eine geeignete Plattform, insofern sie von Nutzern verwendet wird. Das insbesondere in den vergangen Tagen und Wochen vermehrt Seiten, Beiträge und Profile gelöscht wurden und der Zensur zum Opfer fielen, ist weder ein Geheimnis, noch schockierend! Wir haben für uns daher beschlossen, Germanitas Othala nun auch auf VK zu erweitern.

Klar dürfte sein, dass einige es nach wie vor nicht zu Stande bringen, die Bequemlichkeit ad Acta zu legen und Facebook den Rücken zu kehren, so dass dies wohl wie eh und je ein schleichender Prozess sein dürfte.

Für all diejenigen, die keine Lust auf willkürliche Zensur, einseitige Berichterstattung und Bevormundung haben, ist VK (VKontakte), quasi der russische Klon von Facebook, die beste Alternative um weiterhin im sozialen Spektrum Weltnetz, in Verbindung zu bleiben.

Täglich werden es mehr und erst wenn auch der letzte seine Seite auf VK verlegt hat, wird Facebook gänzlich uninteressant und dann können sich diejenigen dort gegenseitig beweihräuchern, die ohnehin nicht in der Lage sind, über den Tellerrand hinaus zu blicken.

Lange Rede, kurzer Sinn:

Hier klicken!

Ihr findet uns künftig auf VK!

𝕭𝖑𝖆𝖈𝖐 𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑 𝖒𝖚𝖘𝖘…

…sich wieder auf seine  Wurzeln besinnen! Black Metal muss den Ursprung und die Ablehnung aller abrahamitischen Wüstenreligionen wieder als Kern seine Existenz betrachten. Es sind alle Gotteshäuser als Eins zu betrachten, egal wie sie sich nennen, der Ursprung ist bei allen “Weltreligionen” exakt der Gleiche. Es ist eine Religion, ein Gott und genau so sind diese auch zu betrachten und zu werten!
Europa wurde erst christianisiert, jetzt islamisiert – eine Religion des selben Ursprungs wird durch eine andere ersetzt! Beides zu trennen ist Augenwischerei.

𝕹𝖔𝖙𝖗𝖊 𝕯𝖆𝖒𝖊, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕶𝖎𝖗𝖈𝖍𝖊 𝖊𝖗𝖍𝖎𝖙𝖟𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕲𝖊𝖒𝖚𝖊𝖙𝖊𝖗!

Notre Dame erhitzt die Gemüter, nicht nur weil es in Flammen stand, sondern auch aus dem Grund, dass sich hier offenbar die Geister scheiden. Für die einen brennt “europäisches Kulturgut”, für die anderen schlicht und ergreifend eine Kirche.

Es war zu erwarten, dass nicht jedermanns Humor getroffen wird, wenn wir das Geschehen mit einem Burzum Titel untermalen – das allerdings innerhalb des Black Metal eine derartige Diskussion los brechen würde, hat selbst uns überrascht.

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Und wieder duckt man sich…


Lang war es ruhig , um abgesagte Konzerte, verursacht durch den Druck der Antifa. Doch alles Gute hat wie immer ein Ende und die Szenepolizei schlug wieder zu, diesmal hat es die finnische Truppe Kalmankantaja erwischt, welche bei dem Konzert ,,Black Cult Doctrine” am 22.09.2018 im 7er Club Mannheim, organisiert von Schwarze Loge Ritus, hätten auftreten sollen. Maßgeblich seine Finger im Spiel hatte der allseits beliebte „Sven Hell“ mit seiner wohlbekannten Facebook-Seite (Metalfans gegen Nazis), wo er natürlich offenbart, mit einer größtenteils an den Haaren herbeigezogenen Argumentation, dass Kalmankantaja eine nationalsozialistische Band wären. Das dies nicht der Fall ist, sei nicht unerwähnt. Das die Herren aus dem hohen Norden sich einen Kehricht um solche Dinge scheren ist ohnehin bekannt.

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Black Metal und der Islam – Grenzen überschreiten!

 


Black Metal, die härteste und kontroverseste Spielform im übergeordneten Genre “Metal”. Seit jeher ist diese Musik sowohl Sprachrohr für antireligiöse Themenbereiche als auch für den Erhalt einer europäischen Leitkultur in Form von Idendität und Ahnenglaube, wobei hier klar erwähnt werden muss das die judeo-christlichen Glaubensrichtungen nicht dazu gezählt werden. So lehnt man textlich als auch grafisch vermeintlich die gesamten monotheistischen Strukturen ab und spricht sich klar gegen Weltreligionen aus. Letztlich wird allerdings in 90 Prozent der Fällen nur das Christentum als kategorisches Feindbild klassifiziert.

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Wie es dazu kommen konnte! – Schuldfrage und Analyse

Vor wenigen Tagen geschah es erneut: Eine Black Metal Band musste sich offensichtlich rechtfertigen, tat dies und nun stellt sich wiederholt die Frage “Warum eigentlich?”. In folgender Analyse geht es nicht um die “Taten”, die zu etwaigen Erklärungen oder Distanzierungen führten, vielmehr darum weshalb es in den letzten (ca.) zehn Jahren immer häufiger zu solchen Vorkomnissen innerhalb dieses Genres zu kommen scheint.

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Ahnenerbe, Camulos, Stahlfront und Ad Hominem – Konzertbericht

Am vergangenen Sonnabend war es wieder soweit, Neuschwabenland Konzerte luden zum Tanz und fuhren große Geschütze auf um den Damen und Herren ein bestmögliches Konzept zu bieten! – Kurzum, es ist ihnen erneut gelungen!

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Black Metal im Wandel der Zeit?

 

Die deutsche Schwarzmetall-Landschaft ist zunehmend im Wandel.

Wo sich die skandinavischen Länder, insbesondere Finnland und Schweden, weitestgehend ihren Wurzeln treu bleiben und man bei unseren osteuropäischen Nachbarn sogar eine zunehmende Abkehr jeglicher Konformität gegenüber der scheinheiligen westlichen Wertegesellschaft verzeichnen kann, bewegen sich immer mehr deutsche Kapellen in eine Annäherung, ja gar Anbiederung, an hier gültige Norm- und Moralvorstellungen. Von einer Auslotung der Grenzen zur Legalität im Sinne der künstlerischen Freiheit und, nicht zu vergessen, der Freiheit der Rede, kann hier schon lange nicht mehr gesprochen werden. Lediglich musikalisch knüpft man hier und da noch an „alte Tage“ an. Löblicherweise gibt es natürlich noch einige Ausnahmen, auch hierzulande, allerdings bestätigen diese nur das, was längst zur Regel geworden ist.

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Hofnarren oder Schafe im Wolfspelz die II.

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6. Juni 1992, die Fantoft-Stabkirche brennt bis auf ihre Grundmauern nieder. Nur noch verkohltes Gebälk bleibt von dem christlichen Gotteshaus aus dem 13. Jahrhundert übrig.

Die Fantoft Kirche ist nicht das einzige Wahrzeichen christlicher Okkupation des nordischen Artglaubens, welches im Zuge eines neuen Erwachens den Flammen weichen musste, doch gilt sie allgemein als ein Symbol. Auf uraltem heidnischem Grund erbaut, verhöhnt ihre nordisch anmutende Fassade die Götter, denen lange vor ihrer Zeit an diesem Ort gehuldigt wurde.

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Schafe im Wolfspelz

12226370_192154357790018_1390865709_nWährend sich Anfang der 90er Jahre in Skandinavien die kalten Wurzeln einer musikalischen Urgewalt, namens Black Metal, tief in die nordische Erde gruben, breitete sich auch die 2. Welle der Straight-Edge-Bewegung weltweit aus, wobei die größten Szenen in Europa (insbesondere in den Niederlanden und Deutschland) und Ozeanien entstanden. In Israel und Lateinamerika entstanden größere linksradikale und anarchistische Szenen, in Südafrika wurden vereinzelt christlich geprägte Straight-Edge-Bands gegründet.

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Gründung und Idee – Germanitas Othala – Schwarzmetall Bruderschaft
 
 
Germanitas Othala (Schwarzmetall Bruderschaft) steht für den Erhalt einer Musikkultur, die seit einiger Zeit durch die Presse, selbsternannte Gutmenschen, pseudointellektuelle Ewigstudenten und erhabene “Szenekenner” sowie antideutsche Kleingeister, ihren eigenen Stellenwert neu definieren und behaupten muss!
Germanitas Othala setzt sich für den Bestand der Gemeinschaft, dessen Ziele und Umsetzungen ein. Die Hauptaufgaben dieser Bruderschaft sind wie folgt definiert:
 

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