𝕲𝖍𝖔𝖊𝖗𝖓𝖙 – “𝕳𝖆𝖊𝖝𝖊𝖐𝖚𝖑𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Seit 2020 existent, bereits 2021 veröffentlichte man das erste Vollalbum mit dem Titel “Nedchrescht” und im Juli (2023) erschien nun das zweite Werk des Schweizer Duos “Ghörnt”. “Häxekult” ist der Name und wie auch das vorangegangene Exemplar, erschien auch dieses über Dominance Of Darkness Records.
Was “Häxekult” zu bieten hat und ob das zweite Album mit dem Erstlingswerk mithalten kann, werden die folgenden Abschnitte näher aufschlüsseln.

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𝕶𝖗𝖊𝖚𝖟𝖎𝖌𝖊𝖗 – “𝕯𝖎𝖊 𝖂𝖎𝖊𝖉𝖊𝖗𝖌𝖊𝖇𝖚𝖗𝖙 𝖉𝖊𝖘 𝕾𝖈𝖍𝖗𝖊𝖈𝖐𝖊𝖓𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Kreuziger, eine Untergrundschmiede aus Niedersachsen, die seit 2014 ihr musikalisches Unwesen treibt.
Einzelne Mitglieder sind bereits in anderen Projekten aktiv gewesen, also definitiv keine Unbekannten.
Bisher konnten sie mit einer Split und zwei Demos aufwarten und jetzt folgt das erste Vollalbum, mit dem klangvollen Namen “Die Wiedergeburt des Schreckens”. Insgesamt erwarten mich gut 34 Minuten deutschen Schwarzmetalls, die sich in 10 Titeln abzeichnen. Genanntes Werk ist über Christhunt Productions erschienen, ob die Herren nun dort auch ihre künftige Heimat gefunden haben, entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.

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𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖆𝖑 𝕳𝖆𝖙𝖊 𝕱𝖊𝖘𝖙 𝟐𝟎𝟐𝟑 (𝟐𝟎)

Rückschau Eternal Hate Fest Nr. 20

Das diesjährige Eternal Hate Fest, welches wie gewohnt auf dem bekannten Sportareal in Nyrsko (Neuern) über die sprichwörtliche Bühne ging, stand in diesem Jahr einmal mehr im Zeichen namhafter Gruppen. Der überwiegende Teil davon wäre hierzulande aufgrund diverser, meist von dritter Hand auferlegter Restriktionen diverser Organisationen, gelinde gesagt nicht so gern gesehen. So standen namhafte Kapellen wie Graveland, Kalmankantaja oder Sargeist auf der Liste, aber auch nicht ganz so „große“ Truppen wie Krematorium oder Vinterstille ließen Vorfreude aufkommen. Ich als externer Schreiberling reiste natürlich separat zu den Leuten der Germanitas Othala Schwarzmetall Bruderschaft an und gönnte mir einen Tag vorher ein Stück Böhmen in Form von Natur und selbstverständlich auch kulinarischer Raffinesse in einem benachbarten Hotel. Derart gestärkt konnte man sich gern den unheiligen Klängen hergeben und nicht zuletzt der diesjährigen Hitzeschlacht. Satte 34 Grad im Schatten sollten es dann werden, als die Sonne im Zenit stand. Demzufolge erwies es sich als überaus geniale Idee seitens des Veranstalters, am Dach des direkt nach dem Eingang befindlichen Toilettenhäuschens einen in den Spielpausen aktivierten Rasensprenger anzubringen. Dieser wurde von zahlreichen Besuchern dankbar angenommen.

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𝕮𝖆𝖚𝖘𝖆𝖒 – “𝕳𝖔𝖑𝖎𝖘𝖙𝖎𝖈 𝕯𝖊𝖘𝖕𝖆𝖎𝖗” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor nicht allzu langer Zeit erschien das zweite Studiowerk der fünf Eidgenossen von Causam. Die 2019 von Schlagzeuger Abaddon gegründete Truppe bezeichnet ihren Stil als „Post-Apocalyptic-Black-Metal“. Dieser wusste auf dem Debütwerk „Doomsday Rapture“ bereits zu begeistern und avancierte so zum Geheimtipp. Einiges hat sich seitdem getan, im Gefüge der Gruppe. Der damalige Sänger Glievas, gab sein Mikrofon an den Neuankömmling Surt ab und Gitarrist Arcis, schied ebenfalls aus, sodass sich gegenwärtig Arawan und Surt die Sechssaitenhexerei teilen.

Wie das Erstwerk, so wird auch das aktuelle Album mit einem Intro eingeleitet, welches, nebst unverzerrter Gitarre, gesprochene Religionskritik und Kritik an Anbetung falscher Götter und Ikonen darbietet. Man darf gespannt sein.

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𝖂𝖎𝖗 𝖒𝖆𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕾𝖈𝖍𝖑𝖚𝖘𝖘…

…mit Falschaussagen, falschen Behauptungen und vor allem, grobem Unsinn!

Jeder, der uns kennt weiß, dass wir Distanzierungen ablehnen und das schließt im Regelfall auch etwaige Stellungnahmen mit ein, wie jene, die jetzt aber doch folgen wird.

Dies dient in erster Instanz dem Schutz befreundeter Gemeinschaften und letztlich natürlich auch unserem. Seit einigen Jahren kursieren regelrechte Mythen über uns und andere, ähnlich strukturierte Gemeinschaften im Netz, die immer erneut zu Fragen führen.

Wir klären heute die wichtigsten Fragen und Falschaussagen endgültig auf und hoffen so, künftige Ungereimtheiten oder auf Falschaussagen aufbauenden Tratsch (der innerhalb der elitären Blegg Meddl Szene beinahe täglich aufzukommen scheint) zu vermeiden.

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𝕹𝖊𝖇𝖊𝖑𝖌𝖗𝖚𝖓𝖉 – “𝕬𝖓 𝖉𝖊𝖓 𝕿𝖔𝖗𝖊𝖓 𝖛𝖔𝖓 𝕶𝖗𝖎𝖊𝖌 𝖚𝖓𝖉 𝕿𝖔𝖉” – 𝖁𝖔𝖗𝖆𝖇𝖗𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vielen Freunden des hiesigen Schwarzmetalls dürfte, wenn sie denn einigermaßen “untergründig” unterwegs sind, der Name Nebelgrund mehr als geläufig sein. Seit 2013 treibt ein Herr namens Nebelgeist, welcher in Mittelfranken beheimatet ist, bereits sein musikalisches Unwesen. Day’s End (eine Art atmosphärischer DSBM) und aktuell auch Gräul, sind seine weiteren Betätigungsfelder. Nichtsdestotrotz liegt sein Hauptaugenmerk aber vor allem auf Nebelgrund. In Bälde soll nun via “Journey To The End” das neue und mittlerweile fünfte Album, „An den Toren von Krieg und Tod“ genannt, erscheinen.

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𝕰𝖎𝖘𝖗𝖎𝖊𝖘𝖊𝖓, 𝖉𝖎𝖊 𝖆𝖑𝖙𝖊𝖓 “𝕰𝖎𝖘𝖍𝖊𝖎𝖑𝖎𝖌𝖊𝖓” 𝖉𝖊𝖗 𝖓𝖔𝖗𝖉𝖎𝖘𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕸𝖞𝖙𝖍𝖔𝖑𝖔𝖌𝖎𝖊.

Die “Eisheiligen” sind ein Begriff, den wohl jeder der schon einmal mit Wetter und Bauernweisheiten konfrontiert wurde, gehört haben dürfte. Benannt sind sie nach verstorbenen Bischöfen und kirchlichen “Märtyrern” aus dem vierten- und fünften Jahrhundert. Heute dienen sie nur noch der Namensgebung für die kalten Tage zwischen dem 11. – 15. Mai, bevor dann endlich die wärmeren, fruchtbaren Zyklen ohne Bodenfrost beginnen.

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𝖂𝖎𝖓𝖙𝖆𝖗𝖓𝖆𝖍𝖙 – “𝕬𝖓þ𝖏𝖆𝖟” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Der gute Herr Grimwald dürfte vielen interessierten Hörern und Genießern schwarzmetallischer Tonkunst aus hiesigen Gefilden bereits virtuell und / oder auch persönlich begegnet sein, sei es durch zahlreiche schriftliche Konversationen oder durch persönliche Gespräche im Zuge diverser Auftritte seiner Band Isgalder. Bekannt sein dürfte den Meisten auch einige seiner anderen Projekte, allem voran Dauþuz oder Idhafels. Bei Letztgenannten ist er allerdings nicht mehr an Bord. Und dann ist da noch sein Soloprojekt Wintarnaht, welches ich bis letztes Jahr noch gar nicht auf dem Schirm hatte.

Gestartet als Duo zusammen mit Schlagwerker “Goatruler” und zwischenzeitlich angewachsen zum Trio mit Bassist “ArdathBey” (nur bei Konzerten erfolgte der Auftritt als Quintett) blieb seit 2017 Grimwald als Alleinkämpfer übrig.

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𝖂𝖎𝖑𝖑𝖐𝖔𝖒𝖒𝖊𝖓 𝖂𝖔𝖑𝖋𝖘𝖍𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗

Wir heißen Grimwulf, der nun seit geraumer Zeit fester Bestandteil unserer Gemeinschaft ist, nun auch mit seinem musikalischen Projekt “Wolfshammer”, in unseren Reihen willkommen!

Wir freuen uns auf gemeinsame Projekte, neue Musik und die gegenseitige Unterstützung in musikalischen- und auch allen anderen Belangen!

𝕬𝖅𝕬𝖃𝖀𝕷 – “𝕰𝖈𝖍𝖔𝖊𝖘 𝕺𝖋 𝕯𝖗𝖊𝖆𝖗𝖎𝖓𝖊𝖘𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits vor einem reichlichen Dreivierteljahr, erblickte das dritte Album von Azaxul aus dem schönen Erzgebirge, dass Dunkel der Nacht. Der Alleinkämpfer hinter diesem Projekt ist kein Geringerer als “Gaamalzagoth”, früher Sänger bei den legendären Moonblood.

Hier allerdings firmiert er unter dem Pseudonym Azaxul, womit der, auch noch bei Demoniac aktive Musiker, speziell hier als absoluter Alleinherrscher fungiert.

Gespannt war ich auf dieses Album besonders, da der Vorgänger „The Saints Impaled“ bereits satte fünf Jahre zurück lag.

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𝕲𝖗𝖆𝖙𝖙𝖑𝖊𝖗 – „𝕱𝖗𝖎𝖆𝖍𝖓𝖆“ – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Der in Untergrundkreisen sehr umtriebige “Gestalt”, welchen der geneigte Schwarzmetaller zuerst durch sein Projekt Ysbryd kennenlernen durfte, hat nach Blodsvart, Hound Ov Hel, Infernal Fucklust oder Primaire, um nur einige zu nennen, nun mit Grattler ein weiteres Projekt aus der unheiligen Taufe gehoben. Zusammen mit “Stille” von der Truppe Bajuwar (veröffentlichten im Jahre 2010 eine limitierte Kassette mit drei Liedern) arbeitete der Herr aus Augsburg ca. zwei Jahre quasi nebenher an Tonmaterial, welches dem schnellen Käufer (Kassette und dazu gehörige CD-R waren auf lediglich 25 Stück begrenzt) nun als EP mit dem bayrischen Titel „Friahna“ vorliegt. Mir, welcher mit diesem Dialekt nicht vertraut ist, wurde gesagt, dass „Friahna“ soviel wie „früher“ bedeutet. Der Urheber dieses Werks möge mich im Zweifelsfall berichtigen.

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𝕾𝖙𝖊𝖎𝖓𝖊𝖎𝖈𝖍𝖊 / 𝕬𝖗𝖎 𝖁𝖆𝖘𝖚𝖉𝖚𝖗 – “𝖅𝖊𝖎𝖙𝖊𝖓𝖓𝖊𝖇𝖊𝖑” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Ich persönlich bin ja ein großer Anhänger nordisch-germanischer Ursprungsmusik, neben Schwarzmetall ist diese, eine der musikalischen Errungenschaften, welche das innere Gemüt in Ruhe und eine Art Zeitreise versetzt. Eine Reise in die Zeit unserer Ahnen, als noch traditionell musiziert wurde und man sich inhaltlich auf germanische Göttersagen bezog. Steineiche ist so ein musikalisches Projekt. In Kooperation mir Ari Vasudur entstand ein Gemeinschaftswerk, mit dem Titel “Zeitennebel”. 

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𝕷𝖔𝖘𝖙 𝕾𝖍𝖆𝖉𝖊 – “𝕱𝖊𝖎𝖓𝖉𝖊 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖑𝖆𝖚𝖇𝖊𝖓𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits seit 1999 existent und 2003 erstmalig musikalisch in Erscheinung getreten, sind die Baden-Württemberger “Lost Shade” eigentlich keine unbekannte Truppe und dennoch sind sie wohl einigen nicht so geläufig. Vier Alben sind seit jeher erschienen, dass letzte Werk, erst vor wenigen Monaten. “Feinde des Glaubens” ist der gewählte Titel und wurde über “Wolfmond Productions” veröffentlicht. Weiterlesen

𝕳𝖊𝖑𝖘𝖆𝖓𝖌 – “𝕳𝖊𝖑𝖍𝖊𝖎𝖒 – 𝖉𝖊𝖗 𝖂𝖊𝖌 𝖎𝖓 𝖉𝖎𝖊 𝕰𝖜𝖎𝖌𝖐𝖊𝖎𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Helsang, die nordhessische (ja darauf wird Wert gelegt) Zweimanntonschmiede, meldete sich bereits Ende Oktober zurück, mit dem neuen Langspieler “Helheim – der Weg in die Ewigkeit”. Schattenwesen, der Kopf der Truppe und Ideengeber ist bekannt für seine musikalische Niederschrift im Bereich Thursatru (þursatrú). Unter diesen Aspekt fällt auch das Totenreich Helheim, der Riesin und Wächterin dieser Unterwelt, “Hel”. Auch das letzte, kürzere Werk, dass als EP klassifiziert wurde, trug schon den Namen “Helheim”, folglich kann man dieses Vollalbum als Fortsetzung verstehen, das noch einmal tiefer in die Materie eintaucht.
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𝕬𝖙𝖗𝖔𝖓𝖔𝖘 – “𝕱𝖊𝖍𝖉𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Atronos, ein neuer Name geistert durch den hiesigen schwarzmetallischen Untergrund. Das veröffentlichende Label heißt Purity Through Fire, was per sé schon für Qualität bürgt, aber der Reihe nach. Atronos sind, obwohl der Name bis vor kurzem noch unbekannt war, alles Andere als Neuankömmlinge. Keine Geringeren als Baptist (Mavorim, Eisenkult) und Henker (ehemals Temple Of Oblivion, jetzt u a Ad Mortem, Blodskut und zahlreiche weitere Gruppen) zeichnen für den Inhalt verantwortlich.


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𝕲𝖊𝖗𝖒𝖆𝖓𝖎𝖙𝖆𝖘 𝕺𝖙𝖍𝖆𝖑𝖆 – “𝕾𝖐𝖆𝖑𝖉𝖊𝖓𝖘𝖆𝖓𝖌” – 𝕰𝖝𝖙𝖊𝖗𝖓𝖊 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Es ist mir als Gastschreiber auf dieser Plattform eine ganz besondere Ehre, dass ich angefragt wurde, ob ich den ersten Gemeinschaftstonträger der Schwarzmetallbruderschaft Germanitas Othala besprechen möchte. (Anm. d. R.: 2. Gemeinschaftstonträger –  der erste unter Black Metal Germania)

Leider dauerte es bei mir aus privaten Gründen etwas länger aber, um eine alte Weisheit zu zitieren: “Was lange wärt, wird gut.” Ganze 17 Stücke von 17 Interpreten, verteilt auf 2 CDs sind es geworden. Personell gibt es hier und da kleine Überschneidungen, was aber den Zusammenhalt im Untergrund, abseits der kommerziell orientierten Massenmedien nur noch bekräftigt.


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𝕵𝖔𝖗𝖒𝖚𝖓𝖌𝖆𝖓𝖉𝖗 – 𝖉𝖎𝖊 𝕸𝖎𝖉𝖌𝖆𝖗𝖉𝖘𝖈𝖍𝖑𝖆𝖓𝖌𝖊

Ragnarök 1888 Dahn

Die nordisch-germanische Welt ist neben irdischen Feinden, auch denen ausgesetzt, die man gemein unter “Weltenfeinde” kennt. Hierzu zählen zum Beispiel der Fenriswolf und eben Jörmungandr, auch bekannt als die Midgardschlange. Die Midgardschlange (Weltenschlange) (altnordisch Miðgarðsormr; auch Jörmungandr) ist in der germanischen Mythologie eine die Welt (Midgard) umspannende Seeschlange, die im Ur-Ozean lebt. Wie Hel und der Fenriswolf wurde auch sie von Loki mit der Riesin Angrboda gezeugt und gehört damit zu den drei germanischen Weltfeinden. Thor/Donar begegnet ihr dreimal und tritt zweimal an, sie zu vernichten.


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𝕾𝖈𝖍𝖎𝖑𝖉𝖒𝖆𝖎𝖉𝖊𝖓

Zwei Kriegerinnen vornehmer Herkunft in einer Seeschlacht. Aus Olaus Magnus: Historia de gentibus septentrionalibus (1555)

Die Schildmaid im 21. Jahrhundert ist “woke”, spindeldürr, hört Pop und gelegentlich etwas Metal, macht Schminkvideos, posiert auf Instagram und TikTok. Das einigen männlichen Individuen, dabei das Blut gen Süden wandert und sich diese posierenden Mädels großer Beliebtheit erfreuen, dürfte wohl in einem Zusammenhang stehen.
Viel dreister ist jedoch, dass sich diese jungen Damen, sogar selbst als “Shildmaiden” und “Vikinggirls” bezeichnen, völlig egal, ob sie sich selbst einmal, mit dem tatsächlichen Begriff auseinandergesetzt haben, dabei reicht ein einfacher Blick auf Wikipedia, um wenigstens die Grundfrage zu klären: “Was ist eigentlich eine Schildmaid?”


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𝕾𝖔𝖒𝖒𝖊𝖗𝖘𝖔𝖓𝖓𝖊𝖓𝖜𝖊𝖓𝖉𝖊 – 𝕲𝖊𝖘𝖈𝖍𝖎𝖈𝖍𝖙𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕭𝖗𝖆𝖚𝖈𝖍

sommerso

Die Sonnenwendfeier wird, je nach Region am 20., 21 oder 22 Juni gefeiert. Sie kennzeichnet den Höchststand der Sonne über dem Horizont, an Orten des nördlichen Wendekreises.
Für die Bevölkerung Nordeuropas war diese Feierzeit, zusammen mit der der zweiten Sonnenwende im Jahr, der Wintersonnenwende, die wohl wichtigste im Jahreskreis.

Wie wichtig für die germanischen Völker die Himmelsbeobachtung war, zeigt uns schon der erstaunte Bericht des griechischen Astronomen Pytheas, er besuchte um 330 vor unserer Zeit Norwegen und schrieb unter anderem nieder:
„Es zeigten uns die Einheimischen, wo die Sonne ihre Ruhe halte“.

Der römische Geschichtsschreiber Prokop schreibt um 550 nach unserer Zeit in seinem „Gotischen Krieg“ von Norwegen und der 40-tägigen Polarnacht, und wie die Nordleute in dieser Zeit aus den Umläufen des Mondes und der Sterne die Tage berechneten:

„Sobald aber 35 Tage dieser langen Nacht vorüber sind, werden einige auf die äußersten Höhen der Berge gesandt – und zwar ist dieses dort Sitte – welche von dort auf irgendeiner Weise die Sonne sehen und den Leuten drunten melden, dass in fünf Tagen die Sonne sie beleuchten werde. Die frohe Botschaft feierten sie mit dem ganzen Volke, und zwar noch in der Finsternis. Und dies ist der Thulebewohner größtes Fest.“

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𝕳𝖆𝖗𝖒 𝖂𝖚𝖑𝖋 – 𝖅𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍


Heute widmen wir uns einer Schwarzmetallschmiede, die wohl Einigen ein Begriff sein dürfte.
Die Rede ist von Harm Wulf, seit 2015 existent und mit ihrem Debüt „Endzeitnächte“, aus dem Jahr 2016, sorgten die zwei Herren Ansuz und Zephirist, erstmalig für Aufsehen. Wir beleuchten heute die Entstehung, den musikalischen Antrieb und all das, was es sonst so zu berichten gibt.

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𝕯𝖊𝖘 𝕳𝖆𝖒𝖒𝖊𝖗𝖘 𝕳𝖊𝖎𝖒𝖍𝖔𝖑𝖚𝖓𝖌 – 𝕶𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕳𝖎𝖒𝖒𝖊𝖑𝖋𝖆𝖍𝖗𝖙!

thor-email

Wie in einigen unserer geschichtlichen Artikel bereits erwähnt, basieren fast sämtliche christliche Festtage auf heidnischen Brauchtum. Sie wurden schlicht umgewandelt und im Kontext der „neuen“ Religion angepasst. Die Unglaubwürdigkeit dieser Wüstenreligion, tritt hier, insbesondere in Form des katholischen Dogmas in aller Deutlichkeit zu Tage.
Den geistlichen Führern des Christentums, vom einfachen Pfaffen bis zum “Stellvertreters Gottes auf Erden”, sind diese Umstände wohl bewusst, doch war und ist ihnen jedes Mittel recht, sich den prallen Beutel zu füllen.

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𝕯𝖎𝖊 𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖜𝖊𝖑𝖙𝖊𝖓, 𝖉𝖊𝖗 𝖌𝖊𝖗𝖒𝖆𝖓𝖎𝖘𝖈𝖍-𝖓𝖔𝖗𝖉𝖎𝖘𝖈𝖍𝖊𝖓 𝕸𝖞𝖙𝖍𝖔𝖑𝖔𝖌𝖎𝖊

Nichts quält den modernen Menschen mehr, als die Frage des “Lebens nach dem Tode”. Insbesondere in der germanischen Mythologie, hört man immer nur ein Totenreich, welches von den Meisten als erstrebenswert gilt, ohne dabei zu wissen, was es damit auf sich hat. Denn, nicht jeder kommt dort hin, wo er selbst glaubt, hin zu dürfen.

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𝕱𝖗𝖎𝖌𝖌 – 𝖉𝖎𝖊 𝕲𝖔𝖊𝖙𝖙𝖊𝖗𝖒𝖚𝖙𝖙𝖊𝖗

Frigg gilt als Göttin der Fruchtbarkeit, der Liebe und als Muttergöttin, Schützgöttin des Lebens und der Ehe, Himmelskönigin und Hochgöttin der Asen.
Sie ist Hüterin des Herdfeuers und des Haushaltes.
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𝖂𝖆𝖑𝖕𝖚𝖗𝖌𝖎𝖘𝖓𝖆𝖈𝖍𝖙 – 𝖌𝖆𝖓𝖟 𝖔𝖍𝖓𝖊 𝖈𝖍𝖗𝖎𝖘𝖙𝖑𝖎𝖈𝖍𝖊 𝕸𝖆𝖊𝖗𝖈𝖍𝖊𝖓!

Beltane, das Fest zum Sommeranfang, wurde in vielen Teilen Europas gefeiert, und war somit und aufgrund seines heidnischen Ursprungs, der Kirche ein Dorn im Auge. Es wurde die Lüge verbreitet, dass es sich bei den Feiernden um Hexen handele, die sich mit dem Teufel verbündeten. Die bevorzugten Plätze der Feiernden waren erhöht, sprich Hügel oder Felsen. Die großen Feuer, die traditionell entzündet wurden, dienten angeblich zur besseren Orientierung für jene, die sich auf fliegenden Besen oder Mistgabeln zum Festort begaben, um sich mit verschiedenen Mitteln zu berauschen und ausgelassen, um das Feuer herum, tanzend zu feiern.

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𝕺𝖉𝖎𝖓 / 𝖂𝖔𝖙𝖆𝖓 – 𝖉𝖊𝖗 𝕲𝖔𝖊𝖙𝖙𝖊𝖗𝖛𝖆𝖙𝖊𝖗


Odin, südgermanisch auch Wotan oder gemeingermanisch Wodanaz, ist der Göttervater in der nordischen und kontinentalgermanischen Mythologie. In der eddischen Dichtung fungiert er als Gott der Götter, Kriegs- und Totengott, als ein Gott der Dichtung, Runen und der Magie.


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𝕿𝖍𝖗𝖔𝖓𝖊𝖈𝖚𝖑𝖙 – “𝕰𝖘𝖘𝖊𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖋 𝕰𝖙𝖊𝖗𝖓𝖎𝖙𝖞” 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Thronecult, eine Schwarzmetallkapelle aus Sachsen, wie sie im Buche steht, weitestgehend unbekannt, roher Klang und tief blasphemisch. Ich widme mich heute dem, erst kürzlich über Varma Marga Productions, veröffentlichten Vollwerk “Essence Of Eternity”.

Wohin der musikalische Ausflug führt und was Thronecult zu bieten haben, klären die folgenden Zeilen.
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𝕱𝖗𝖊𝖞𝖗 – 𝕲𝖔𝖙𝖙 𝖉𝖊𝖗 𝕱𝖗𝖚𝖈𝖍𝖙𝖇𝖆𝖗𝖐𝖊𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖊𝖗 𝕵𝖆𝖌𝖉

Mit diesem und folgenden Beiträgen, erschaffen wir eine neue Kategorie auf unserer Seite, welche sich ausschließlich mit nordisch/germanischer Mythologie, also unserem Artglauben beschäftigen wird. Wir werden Bräuche und Götter näher beleuchten um so eine neue Verbindung zu unseren Ahnen herstellen zu können.

𝕱𝖗𝖊𝖞𝖗 – 𝕲𝖔𝖙𝖙 𝖉𝖊𝖗 𝕱𝖗𝖚𝖈𝖍𝖙𝖇𝖆𝖗𝖐𝖊𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖊𝖗 𝕵𝖆𝖌𝖉

Freyr und Freija bilden ein unzertrennliches Götterpaar, wie Tag und Nacht, Sommer und Winter. Im Folgenden werden wir Freyr, den Gott der Fruchtbarkeit und der Jagd, mythologisch erläutern.


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𝕺𝖘𝖙𝖆𝖗𝖆, 𝖊𝖎𝖓𝖊 𝕹𝖊𝖚𝖎𝖓𝖙𝖊𝖗𝖕𝖗𝖊𝖙𝖆𝖙𝖎𝖔𝖓 𝖟𝖚𝖒 𝖀𝖗𝖘𝖕𝖗𝖚𝖓𝖌.

Wir veröffentlichen jedes Jahr zu “Ostern”, einen historischen Beitrag. [1]

Wir möchten hier allerdings eine veränderte Sicht darlegen, obgleich sie zum selben Ergebnis führt.
Forscher sind sich uneinig über ihre historische Herkunft, eins jedoch ist klar, die “Göttin Eostre /Ostara” ist eine Neuinterpretation, vor allem durch die Gebrüder Grimm vorangetrieben und “populär” geworden. Doch ist dieser Brauch wirklich einer urgermanischen Tradition zu Grunde liegend? Wir beantworten dazu die wichtigsten Anliegen.


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𝕰𝖒𝖎𝖓𝖊𝖓𝖟 – “𝕯𝖎𝖆𝖇𝖔𝖑𝖎𝖈𝖆𝖑 𝖂𝖆𝖗𝖋𝖆𝖗𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Zugegebenermaßen, ist das neue und insgesamt siebte Album von Eminenz, schon seit beinahe vier Monaten veröffentlicht. Nichtsdestotrotz möchte ich es an dieser Stelle, auch wenn es anderweitig bereits mehrfach besprochen wurde, mit einer kleinen Würdigung versehen. Eine Albumbesprechung, für eine Kapelle mit einer derart langen Historie (Gründung war bereits 1989) zu verfassen, ist eine ziemliche Herausforderung. Ich spare mir daher einen historischen Abriss dieser, aus der heimlichen Hauptstadt des Erzgebirges, gemeint ist Annaberg-Buchholz, stammenden Vertreter der schwarzen Zunft und gehe lieber direkt auf das erste neue Studioalbum, nach sage und schreibe zehn Jahren, ein.
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𝖁𝖎𝖉𝖊𝖔 𝖟𝖚𝖒 𝖊𝖗𝖘𝖙𝖊𝖓 𝕼𝖚𝖆𝖗𝖙𝖆𝖑 𝟐𝟎𝟐𝟐 – 𝖚𝖓𝖉 𝖁𝖎𝖉𝖊𝖔𝖘 𝖌𝖊𝖓𝖊𝖗𝖊𝖑𝖑.


Den meisten Lesern und Verfolgern unserer Seiten, sollte mittlerweile bekannt sein, dass wir zu allen Themen innerhalb des Schwarzmetalls, Videos veröffentlichen. So auch zu geplanten und bereits erschienenen Veröffentlichungen.

So zum Beispiel, dieses hier:

Zu unserem Youtube-Kanal, geht es hier:

Auf unserer Weltnetzpräsenz, findet ihr auch einen extra Reiter, der die wichtigsten Videos aufführt.

𝖅𝖚𝖗 𝖁𝖎𝖉𝖊𝖔𝖙𝖍𝖊𝖐:
[Hier entlang]

𝕭𝖑𝖔𝖉𝖘𝖛𝖆𝖗𝖙 – “𝕬𝖊𝖗𝖆 𝖉𝖊𝖘 𝖅𝖔𝖗𝖓𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor etwas über einem Jahr meldeten sich Blodsvart erstmalig zu Wort, besser gesagt zu Musik. Die drei Künstler “Gestalt”, “Schattenwesen” und “Werwolf”, die allesamt in anderen Projekten hauptaktiv sind, haben sich wieder zusammengefunden, um ihre Hasstiraden erneut in die Schwarzmetall-Landschaft zu “rotzen”. Ja rotzen, wer sich das kürzlich veröffentlichte Stück einverleibt hat, der wird diese Wortspielerei durchaus verstehen.
Wie sich Blodsvart entwickelt haben, was das neue Werk “Ära des Zorns” aufbieten kann, klären wir in den folgenden Zeilen!

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𝕬𝖘𝖘𝖆𝖘𝖘𝖎𝖓𝖆𝖙𝖎𝖔𝖓 – 𝖅𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍


Assassination, die deutsche Antwort auf Black Magick SS, so oder so ähnlich könnte wohl die Überschrift lauten. Doch, jeder der sich musikalisch und inhaltlich mit Assassination beschäftigt hat, dürfte festgestellt haben, dass hier durchaus mehr Unterschiede zu verzeichnen sind. Assassign, der Mann hinter dieser musikalischen Machenschaft, steht uns heute Rede und Antwort.


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𝕹𝖊𝖇𝖊𝖑𝖌𝖗𝖚𝖓𝖉 – “𝕽𝖆𝖚𝖍𝖓𝖆𝖈𝖍𝖙𝖘𝖙𝖗𝖆𝖊𝖚𝖒𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


“Nebelgeist”, der Mann hinter “Nebelgrund” und “Gräul”, überlies mir sein letztes Werk “Rauhnachtsträume”, nicht nur zur Bewertung, sondern vielmehr auf meine Bitte hin, da es mir zur Veröffentlichung einfach unbekannt war. Lange Rede, kurzer Sinn, nun liegt mir das genannte Exemplar vor und ich möchte es jedem, der es ebenfalls verpasst haben sollte, näher bringen – nun denn.
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𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – 𝖅𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Eine Kapelle, so kontrovers und zeitgleich so unentbehrlich für die deutsche Schwarzmetall-Landschaft – Totenburg.

Heute haben wir die Gelegenheit mit H.R. zu sprechen, der mit seinen Antworten Totenburg repräsentieren wird. Besten Dank an dieser Stelle, für deine Zeit.

Ohne Umschweife, Totenburg ist eine der ältesten deutschen Black Metal Formationen – plaudere doch mal aus dem Nähkästchen, wie kam es zur Gründung, welche Beweggründe standen dahinter und wie definiert sich die Geschichte, bis heute?


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𝕯𝖆𝖚𝖙𝖍𝖚𝖟 – „𝖁𝖔𝖒 𝖘𝖈𝖍𝖜𝖆𝖗𝖟𝖊𝖓 𝕾𝖈𝖍𝖒𝖎𝖊𝖉“ – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Dauþuz ist ein gemeingermanischer Begriff, welcher „Tod“ bedeutet. Erst seit dem Jahre 2016 aktiv, präsentierte uns dieses Zweigespann aus, einerseits Nordrhein-Westfalen und andererseits Thüringen, eine bereits durchaus beachtliche Anzahl an Veröffentlichungen. Drei Alben, zwei EPs und eine Gemeinschaftsproduktion, stehen bislang auf der Habenseite. Bestehend aus Aragonyth S. (alle Instrumente), welcher auch bei Idhafels tätig ist und unter anderem auch bei Seelenfrost aktiv war und Syderyth G. (Gesang, Akustikgitarre und Tasten), auch aktiv bei Wintarnaht und Isgalder, veröffentlichte diese Truppe, im Jahrestakt Tonträger.


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𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – “𝖀𝖓𝖙𝖔𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Dieses Jahr zum Julfeste, bescheren uns die Götter, mit einem ganz besonderem neuen Werk. Totenburg – die Schwarzmetalltonschmiede aus Thüringen, liefert zum Festauftakt ein neues Minialbum, welches auf den Namen “Untot” hört.
Ich habe mich vorab diesem Werk gewidmet (mein Dank an Totenburg und Hammerbund) und gebe Euch, einen ersten musikalischen Schaffenseinblick.


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𝕱𝖊𝖑𝖉𝖌𝖗𝖆𝖚 – “𝕱𝖊𝖚𝖊𝖗 𝖚𝖓𝖉 𝕭𝖑𝖚𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Feldgrau, eine kleine, vielleicht noch gar nicht so bekannte Tonschmiede aus Bayern – lieferte vor Kurzem ein weiteres Werk, diesmal handelt es sich um eine EP, die mit dem klangvollen Namen “Feuer und Blut” versehen wurde.

Ob die EP an der vorangegangenen Demo anknüpfen kann und ob sich ein Erwerb lohnt, klären wir wie eh und je, in den folgenden Zeilen.


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𝕸𝖆𝖛𝖔𝖗𝖎𝖒 – “𝕹𝖔𝖓 𝕺𝖒𝖓𝖎𝖘 𝕸𝖔𝖗𝖎𝖆𝖗” 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Mavorim veröffentlichen in wenigen Tagen (12.12.2021) über Purity Through Fire“, ihr zehntes Werk und damit, ihr drittes Vollalbum. Dieses wird den Titel “Non Omnis Moriar” tragen, was soviel wie “Ich werde nicht sterben”, bedeutet – oder auch als “nicht alles stirbt” übersetzt werden kann. Ich beschäftige mich heute ausschließlich mit dem musikalischen Teil, dieser Veröffentlichung, da dies eine Vorabrezension sein wird und ich weder Dinge vorweg nehmen möchte, noch einen optischen Einblick in das fertige Exemplar habe, mir somit lediglich das Tonmaterial vorliegt. Nun denn, was musikalisch geboten wird, klären wir also in den folgenden Zeilen.


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𝕭𝕬𝖃𝕬𝖃𝕬𝖃𝕬 – “𝕮𝖆𝖙𝖆𝖈𝖔𝖒𝖇 𝕮𝖚𝖑𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Die folgende Rezension ist quasi der Einstand unseres neuen Redakteurs “Bragi”. Bereits unter anderem Namen, schrieb Dieser für etwaige Magazine und wird fortan für Germanitas Othala, musikalische Erscheinungen bewerten.

BAXAXAXA – “Catacomb Cult” (The Sinister Flame, 2021)

Sehr gespannt war ich, auf das Debütalbum des nordrhein-westfälischen Quartetts Baxaxaxa, welches angeblich, nach einem Dämon, aus einem leider verloren gegangenen Buch, benannt sein soll. Die Wurzeln der Formation reichen bis ins Jahr 1992 zurück.


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𝕾𝖆𝖒𝖍𝖆𝖎𝖓, 𝖉𝖆𝖘 𝕬𝖍𝖓𝖊𝖓𝖋𝖊𝖘𝖙!

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Das Ahnenfest, auch Samhain genannt, ist eines der vier natur-religiösen Mondfeste des germanischen und keltischen Jahreskreises. Es handelt sich vorrangig um ein Totenfest, welches traditionell zum 11. Schwarzmond (unsichtbarer Mond) des Jahreskreises zum Abschied des Sommers gefeiert wird und zugleich das letzte Erntefest des Jahreskreises ist.

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𝕵𝖊𝖗𝖓𝖘𝖐𝖏𝖔𝖑𝖉 – “𝕯𝖎𝖊 𝕶𝖗𝖆𝖋𝖙 𝖉𝖊𝖘 𝕾𝖙𝖆𝖍𝖑𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


Jernskjold, das neue Projekt der Mannen “Seelenbrand” und “Wintersonne”, erschien erst kürzlich über “Ewiges Eis Records”. Zugegeben habe ich mich schon länger darauf gefreut, dieses Werk in den Händen halten zu dürfen, da mich dieses Projekt, auch aufgrund der bisherigen musikalischen Aktivitäten der Protagonisten, doch sehr ansprach. Wie es nun letztendlich geworden ist und ob es meine Erwartungen erfüllen konnte, lest ihr in den folgenden Abschnitten.


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𝕾𝖚𝖎𝖟𝖎𝖉 – “𝖂𝖔 𝕿𝖗𝖆𝖚𝖊𝖗 𝖓𝖎𝖊𝖒𝖆𝖑𝖘 𝖊𝖓𝖉𝖊𝖙” -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Eigentlich war das folgend rezensierte Werk nur eine Beigabe seitens Dominance of Darkness Records – und, wer mich kennt, weiß, dass ich für Depressive Black Metal im Allgemeinen nicht allzu viel übrig habe, beziehungsweise, mit der Thematik nicht so recht warm werde. Allerdings habe ich mich jetzt persönlich zu einer Rezension bewegt, da ich musikalisch schlichtweg… – halt, nicht so schnell.


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𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – “𝕸𝖎𝖗𝖎𝖖𝖚𝖎𝖉𝖎” -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Silberbach, die aus Sachsen stammende Kapelle, deren Ursprung im Erzgebirge liegt, veröffentlichte die Tage ihr sechstes Vollwerk. Dem Erzgebirge zu Ehren, ist dieses Werk namentlich entsprechend ausgefallen und heißt “Miriquidi”.

Vor einigen Tagen übersandte mir Dominance Of Darkness Records ein Exemplar und nun sitze ich hier und lausche den finsteren Klängen Silberbachs, die bereits ein fester Bestandteil der regionalen deutschen Schwarzmetalllandschaft darstellen. Silberbach gründeten sich um 1996 und veröffentlichten zwei Jahre darauf ihr erstes Demo, mit dem Titel “The Dark Way To The Mighty Empire” und es folgten Jahr für Jahr weitere Werke, ob als Zweiteiler oder Vollalbum.

Vor Kurzem las ich, da ein hörbarer Einblick bereits auf Youtube kursierte, dass dieses neue Schaffenswerk “wie alle bisherigen Veröffentlichungen klingen würde”. Ob dies der Fall ist, ob und was sich geändert hat, wird die folgende Analyse beleuchten.


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𝖁𝖎𝖟𝖓𝖆𝖙 – 𝕻𝖑𝖆𝖌𝖆 𝕳𝖔𝖒𝖎𝖓𝖚𝖒 – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓


“Plaga Hominum” so lautet der Name der neuesten LP, der süddeutschen Kapelle Viznat, welche vielmehr ein Einmannprojekt zu sein scheint. Erst Mitte diesen Jahres verlies die neun Titel starke Platte das Presswerk und stand seither bei Vama Marga Productions zum Verkauf. Limitiert auf 100 Exemplare, liegt mir die Promoversion des Langspielers vor und wird heute einer Rezension unterzogen.


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𝕱𝖊𝖑𝖉𝖌𝖗𝖆𝖚 – 𝕯𝖊𝖒𝖔 – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Feldgrau ist noch ein recht frisches Projekt, welches sich in diesem Jahr, erstmalig mit einer Demo zu Wort meldete. Wir haben uns die, im Januar veröffentlichte, Zweititel-Demo, genauer angesehen und werden in den folgenden Zeilen klären, ob es sich hierbei um ein Projekt handelt, dass weiter verfolgt werden sollte, oder besser wieder im Schützengraben verschwindet.


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𝕲𝖊𝖒𝖊𝖎𝖓𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖙 𝖎𝖘𝖙 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖌𝖑𝖊𝖎𝖈𝖍 𝕲𝖊𝖒𝖊𝖎𝖓𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖙!

Es ist wieder Zeit für ernst gemeinte und ehrliche Kritik. Während es bisher ausschließlich um Musik ging, damit verbundene Magazine, Versandhäuser (insbesondere ein ganz Besonderes), wenden wir uns heute einem ganz anderem Themenbereich zu. Jeder kennt sie, einige wissen damit etwas anzufangen, andere wiederum lehnen sie strikt ab, Gemeinschaften innerhalb einer musikalischen Subkultur. Da uns allerdings Thrasher- und Deathgemeinschaften weniger interessieren, auch Heavy Metal Clubs, weniger in unser Augenmerk fallen, bleibt nur noch eine Sparte offen. Sogenannte Clubs, Gemeinschaften oder auch Bruderschaften innerhalb des Black Metal. Wer damit ohnehin nichts anzufangen weiß, der liest hier gar nicht weiter, für alle anderen -> (Achtung, viel Text, keine Bilder)

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𝕲𝖗å𝖎𝖓𝖍𝖊𝖎𝖒 – ,,𝕿𝖊𝖚𝖋𝖊𝖑𝖘𝖐𝖚𝖓𝖘𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Für diese Rezension erreichte uns eine weitere Veröffentlichung einer uns bisher unbekannten Gruppe, nämlich das zweite Demo von ,,Gråinheim” mit dem Titel ,,Teufelskunst”, veröffentlicht im Jahre 2020 über ,,Dominance of Darkness Records”. Was den Hörer auf diesem Demo erwarten wird und unsere Eindrücke zu diesem Machwerk, erfahrt ihr im Folgenden.


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𝕾𝖟𝖎𝖛𝖎𝖑𝖎𝖟𝖘 – “𝖀𝖗𝖘𝖚𝖘 𝕾𝖆𝖓𝖌𝖚𝖎𝖓𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im Oktober letzten Jahres erschien über Dominance Of Darkness die CD (ebenfalls über Vama Marga) und LP und vorab, als Kassette (über Narbentage), dass mir vorliegende Album “Ursus Sanguine” der schweizer Formation Szivilizs.

Interessant, an der Berner Schwarzmetallschmiede ist, dass sich zahlreiche namhafte Musiker, auch aus Deutschland, an dem Projekt beteiligen. So sind unter Anderem “Mephistopheles” von Gratzug und “Valfor” der Kapelle Totenwache, mit am Werk.

Mir war die Klangschmiede bisher nur namentlich bekannt und durch das Gemeinschaftswerk mit Meuchelmord und Ysbryd aus dem Jahre 2019.


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𝕲𝖗𝖆𝖊𝖚𝖑 – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Gräul, ein Einzelprojekt des Herren “Nebelgeist”, der Bayern seine Heimat nennt, lieferte Anfang des Jahres 2021 ein Debütwerk ab. Dieses erschien als Kassettenversion über Deister Records und wurde von Vama Marga als CD produziert.
Die Veröffentlichung liegt zwar schon ein paar Monate in der Vergangenheit, was mich jedoch nicht davon abhält, es jetzt näher zu beleuchten.


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𝕷𝖚𝖓𝖆𝖗 𝕮𝖍𝖆𝖑𝖎𝖈𝖊 – ,,𝕸𝖊𝖉𝖎𝖊𝖛𝖆𝖑 𝕮𝖚𝖑𝖙𝖘 𝖔𝖋 𝕳𝖊𝖗𝖊𝖘𝖞” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im September 2020 erblickte die nunmehr dritte Veröffentlichung der Gruppe ,,Lunar Chalice”, mit dem Titel ,,Medieval Cults of Heresy”, das Licht der Welt. Da uns ,,Lunar Chalice” bisher kein Begriff waren, riskierten wir ein Ohr an dieser aktuellen EP des Projektes, welches sich den Themen Satanismus, Ketzerei und Hexerei verschworen hat. Unsere Eindrücke erfahrt ihr im Folgenden.

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𝕯𝖊𝖙𝖍𝖗𝖔𝖓𝖊𝖉 – “𝕭𝖑𝖚𝖔𝖙𝖗𝖚𝖓𝖘𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓 (𝟐𝟎𝟏𝟕)

Zugegeben, das Werk, der aus Saarbrücken stammenden Tonschmiede Dethroned “Bluotrunst”, erschien bereits 2017. Allerdings war es das bis Dato letzte vollständige Album der Truppe und liegt mir heute als LP vor.
Vertrieben und veröffentlicht wurde das gute Stück zu seiner Zeit von Dominance Of Darkness Records. Wer Dethroned kennt, der weiß bereits und wusste es wohl auch 2017, was ihn musikalisch erwarten wird. Nichtsdestotrotz, mache ich mir heute die Mühe, dieses Werk noch einmal Revue passieren zu lassen.


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𝕾𝖈𝖍𝖆𝖙𝖙𝖊𝖓𝖋𝖆𝖓𝖌 – 𝖅𝖜𝖎𝖊𝖌𝖊𝖘𝖕𝖗𝖆𝖊𝖈𝖍

Wir haben heute die Ehre, uns mit “Invidia”, dem Kopf hinter Schattenfang zu unterhalten und wollen ihm auf diesem Wege, die ein oder andere Antwort entlocken. Schattenfang eine Schwarzmetallkapelle, die seit 2010 präsent ist, seither einiges an Veröffentlichungen vorzuweisen hat und im thüringischen Erfurt angesiedelt ist. Für deine Zeit, erst einmal vielen Dank. Ohne Umschweife möchten wir natürlich gleich die wichtigsten Fragen klären.


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𝕳𝖊𝖑𝖘𝖆𝖓𝖌 – “𝕳𝖊𝖑𝖍𝖊𝖎𝖒” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Da ist sie nun, die von einigen lang ersehnte EP Helsangs, mit dem eingängigen Namen “Helheim”. Tatsächlich die erste eigenständige EP, die vorherigen zwei Veröffentlichungen “Anti” und “Im Tode vereint” waren lediglich Zweiteiler (sog. Splits). Somit stellt “Helheim” eine Debütveröffentlichung dar und macht die Sache dementsprechend spannend. Ob diese EP alle, durchaus hochgesteckten Erwartungen erfüllen kann, klären die folgenden Zeilen.


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𝕲𝖍𝖔̈𝖗𝖓𝖙 – “𝕹𝖊𝖉𝖈𝖍𝖗𝖊𝖘𝖈𝖍𝖙” -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor Kurzem erschien über “Dominance of Darkness Records” (DoD), das schweizer Debütalbum “Nedchrescht”, der Zweimannformation Ghörnt. Mit diesem, auf Mundart gehaltenen Erstlingswerk, werde ich mich heute ausgiebig beschäftigen.
“Thulus” und “Moras”, beide keine unbekannten Musiker, bilden die treibende Kraft hinter Ghörnt. “Thulus” ist, wie wie in seinem anderen Projekt “Asgard” (wir berichteten). auch hier die stimmengebende Person, während “Moras” die Instrumente bedient.
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𝕹𝖊𝖇𝖊𝖑𝖜𝖎𝖓𝖉 – “𝕽𝖚𝖎𝖓𝖊𝖓” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Nebelwind, eine Zweimanntonschmiede aus Dresden (Sachsen), welche offiziell und nach eigenen Angaben bereits seit 2013 besteht. Die ersten Veröffentlichungen in Form von EPs, erfolgten im Jahr 2018, gleich dreimal.
Im April 2020 erschien dann, über “Wolfmond Production”, der erste vollwertige Langspieler mit dem Namen “Ruinen”.  Diesem werde ich mich heute ausführlich widmen und so, dem ein oder anderen Hörer, Nebelwind hoffentlich etwas näher bringen können. Ob das Vollwerk mit den vorangegangenen EPs mithalten kann, werden folgende Zeilen näher beleuchten.


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𝕺𝖘𝖙𝖆𝖗𝖆, 𝕰𝖔𝖘𝖙𝖗𝖊 𝖆𝖇𝖊𝖗 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝕺𝖘𝖙𝖊𝖗𝖓!

Nicht das einige meinen, wir würden kein “Ostern” feiern, nur sehen wir darin nicht die “Auferstehung” des Dornenkronenträgers! Der wahre Ursprung liegt weit vor der Christianisierung Europas, somit ist dieser Feiertag keinem christlichen Fest zu Grunde gelegt. Wie beinahe alle kirchlichen Festtage, entspringt auch Dieser einer deutlich älteren Kultur. Der Kultur unserer Vorfahren und Ahnen!

Wir möchten Euch, an dieser Stelle auch eine andere historische Sichtweise eröffnen: Ostara, eine Neuinterpretation zum Ursprung! [klicken]

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𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓𝖊𝖓 – 𝖊𝖎𝖓 𝖐𝖗𝖎𝖙𝖎𝖘𝖈𝖍𝖊𝖗 𝕭𝖑𝖎𝖈𝖐!

Die folgende Ausführung soll vor allem Eines, zum Nachdenken anregen, vielleicht auch die ein- oder andere Veränderung im Konsumverhalten herbeiführen aber, und das wird den Kern darstellen, eine Diskussion entfachen!

Worum geht es:

In erster Linie um eine Analyse, Eine die sich mit verschiedenen Rezensionen, verschiedener Akteure auseinandersetzen soll, um letztlich eine objektive Sichtweise und eine Diskussion zu ermöglichen.

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𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖘𝖙𝖚𝖗𝖒 – „𝕽𝖎𝖙𝖚𝖆𝖑𝖌𝖊𝖓𝖔𝖟𝖎𝖉“ – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Heute soll es um die Einmanntonschmiede „Totensturm“ gehen, da hier vor kurzem das Erstlingswerk „Ritualgenozid“ erschien. „Totensturm“ klingt für den Anfang weitestgehend unspektakulär, ein typisch gewählter und für Schwarzmetall üblicher Name. Musikalisch fährt man allerdings durchaus andere Geschütze auf.

Das Projekt aus Frankfurt am Main erwachte im letzten Jahr (2020) aus der Finsternis und hinterlässt mit dem Kurzalbum „Ritualgenozid“ die erste verbrannte Erde. Darauf möchte ich in den folgenden Zeilen etwas genauer eingehen.

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𝖂𝖚𝖗𝖟𝖊𝖑𝖐𝖗𝖆𝖋𝖙 – “𝕿𝖗𝖆𝖉𝖎𝖙𝖎𝖔𝖓𝖊𝖓” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Die Kraft aus den Wurzeln des bayrischen Landes schlägt erneut zu!
In Bälde, also noch dieses Jahr, wird das neue Vollwerk “Traditionen” veröffentlicht werden. Mir liegt derzeit nur die Vorabversion vor, was wiederum bedeutet, dass ich auf optische Gestaltung, Stückzahl, Beiheft und andere Aspekte nicht eingehen kann. Ich werde somit mein Hauptaugenmerk, rein der musikalischen Darbietung widmen.


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𝕬𝖘𝖌𝖆𝖗𝖉, 𝕿𝖗𝖆𝖓𝖘𝖟𝖊𝖓𝖉𝖊𝖓𝖟 – 𝖅𝖜𝖊𝖎𝖙𝖊𝖎𝖑𝖊𝖗 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

“Asgard” und “Transzendenz” geben, nein gaben sich die Ehre, bereits am 15. Februar veröffentlichten beide Kapellen gemeinsam einen Zweiteiler (Split).
Die schweizer Formation “Asgard” treibt bereits seit 2005 ihr Unwesen und gehört somit schon beinahe zum alten Eisen und wartet bis zum Jahre 2021 mit fünf Werken auf. “Transzendenz”, zumindest unter diesem Namen ist eine neu gegründete Kapelle, wobei “neu” eher relativ zu betrachten ist. Neu ist der Name, die Musik und die inhaltliche Auslegung. Alt hingegen ist die Besetzung, denn die hat bis 2020 in genau der gleichen Aufstellung unter dem Namen “Syndrom Einsamkeit” (2014-2020) musiziert, bis es dann zur Neugründung und Umgestaltung im Jahr 2020 kam. Unter dem vorherigen Namen wurden stolze 12 Werke geschmiedet. Der König ist tot, lang lebe der König! Soweit zu den Hintergründen.

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𝕭𝖑𝖆𝖈𝖐 𝕸𝖊𝖙𝖆𝖑 𝖚𝖓𝖉 𝕲𝖊𝖒𝖊𝖎𝖓𝖘𝖈𝖍𝖆𝖋𝖙 – 𝖛𝖊𝖗𝖊𝖎𝖓𝖇𝖆𝖗 𝖔𝖉𝖊𝖗 𝖉𝖔𝖈𝖍 𝖆𝖇𝖜𝖊𝖌𝖎𝖌?

“Nur als Einheit ist der Sieg zu erringen, allein überleben wir nicht mehr die Nacht”

Der folgende Beitrag wird die Gemüter wieder erhitzen, für einige Augenroller sorgen und Diskussionen in allen Ecken entfachen. Dennoch brennt er uns unter den Nägeln und bedarf einiger Klärungen.

Gleich vorne weg sei gesagt, dass es hier nicht um persönliche Empfindungen geht, sondern vielmehr um die Tatsache, dass Behauptungen im Raum stehen und wir mit diesen Zeilen versuchen damit aufzuräumen und Klarheit zu verschaffen.


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𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍, 𝕳𝖊𝖑𝖉𝖊𝖓𝖆𝖘𝖈𝖍𝖊, 𝕺𝖗𝖉𝖊𝖓𝖘𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕸𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖘𝖊𝖗𝖊𝖓 𝕭𝖆𝖓𝖓𝖊𝖗𝖓 𝖉𝖊𝖗 𝕾𝖎𝖊𝖌!” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Pünktlich zum heiligen Feste der Christen, um besagtes Fest für Anhänger dieses religiösen Kultes und Mitglieder politisch korrekter Bewegungen zu entweihen, beglückte uns der Hammerbund mit einer Kooperation dreier deutscher Schwarzmetallgruppen, die allesamt einer weltanschaulichen Linie treu folgen und Dieser in ihrem musikalischen Schaffen Ausdruck verleihen. Das Gemeinschaftswerk trägt den Titel ,,Mit unseren Bannern der Sieg!” und auf Diesem gaben sich die thüringische Kapelle Todesmarsch, welche zeitgleich ihr zweites Album veröffentlichten, das Duo um Ordensburg, bekannt für seinen melodischen, mit hymnenhaften Charakter versehenden Black Metal und das, nach 15 Jahren des Schlafes wiedererwachte Projekt Heldenasche, die Ehre.

Da Todesmarsch und Ordensburg bereits in der Vergangenheit für Begeisterung bei uns sorgten, war die Vorfreude auf den Anteil dieser beiden Kapellen an dem Gemeinschaftswerk recht groß, doch galt unsere Neugier auch Heldenasche und der Frage, ob dieses Projekt an den hohen Standard, den seine beiden Waffenbrüder in der Vergangenheit folgten, anknüpfen kann.


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𝕿𝖔𝖉𝖊𝖘𝖒𝖆𝖗𝖘𝖈𝖍 – “…𝖛𝖊𝖗𝖘𝖈𝖍𝖑𝖎𝖓𝖌𝖙 𝖉𝖎𝖊 𝕭𝖗𝖚𝖙” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Die Herren aus Thüringen traten unter dem Namen “Todesmarsch” erstmalig 2018, mit ihrem Debutwerk “We’re Planning Your Fall”, in Erscheinung. Obgleich sie bereits seit 2014 existieren und die Musiker als solches schon in den 90er Jahren musikalisch aktiv waren. Ende letzten Jahres, also 2020, veröffentlichten sie ihren zweiten Langspieler “Verschlingt die Brut” und zeitgleich einen Dreiteiler mit Heldenasche und Ordensburg zusammen (wird extra rezensiert). In dieser Rezension befasse ich mich ausgiebig mit dem, mir in CD Version vorliegenden, Album. Ob die hohen Erwartungen, als Nachfolger der Erstveröffentlichung, erfüllt werden konnten, sollen die folgenden Zeilen näher beleuchten.

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𝕺𝖗𝖊𝖐 – “𝕶𝖎𝖓𝖌𝖉𝖔𝖒 𝕺𝖋 𝕸𝖎𝖌𝖍𝖙𝖞 𝕾𝖜𝖆𝖇𝖎𝖆𝖓 𝕸𝖔𝖚𝖓𝖙𝖆𝖎𝖓𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Orek, offensichtlich eine Einmannschmiede aus Baden-Württemberg, zumindest sind das die Informationen die ich besitze. Das am vorliegenden Langspieler “Kingdom Of Mighty Swabian Mountains” noch weitere Musiker am Werk waren, darf bezweifelt werden, wenn man die spärlichen Informationen aus dem Album als Grundlage nimmt. In der Tat, viel ist über Orek nicht bekannt, was dem Ganzen aber nicht schadet, ganz im Gegenteil. Oft ist es sogar förderlich, nichts oder nur wenig über den Hintergrund der jeweiligen Kapelle zu wissen, so konzentriert man sich als Hörer dann doch auf das Wesentliche, die Musik.


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𝕻𝖗𝖎𝖒𝖆𝖎𝖗𝖊 𝖚𝖓𝖉 𝕳𝖊𝖑𝖘𝖆𝖓𝖌 – “𝕬𝖓𝖙𝖎” – 𝕾𝖕𝖑𝖎𝖙 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Primaire und Helsang, zwei deutsche Kapellen, deren Mitstreiter schon einige Jahre im musikalischen Treiben fest verankert sind. Auf diesem Zweiteiler, -pünktlich zur Jesu’ Geburt- veröffentlicht, fanden sie sich zusammen und boten uns ein vierzigminütiges Spektakel, das auf den Namen “Anti” hört und somit bereits verdeutlicht, wohin thematisch die Reise geht. Alles Weitere beleuchte ich in den kommenden Zeilen.


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𝖀𝖗𝖋𝖊𝖎𝖓𝖉 – “𝖂𝖗𝖆𝖎þ𝖆𝖟” 𝕰𝕻 -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Anfang des Jahres rezensierten wir bereits “Þurisabloþa” und konfrontierten uns erstmals selbst mit antikosmischen heidnischen Schwarzmetall aus Deutschland. Zurecht kann man Urfeind als Pioniere dieser thematischen Auslegung innerhalb der Landesgrenzen betrachten, die sich selbst der thursischen Tradition verschrieben haben .

Erneut wurden uns die Tonaufnahmen, der für das kommende Jahr geplanten EP “Wraiþaz” zugesandt um uns vorab ein Bild des neuen Werkes zu verschaffen. Wobei hier “Bild” eher die falsche Bezeichnung ist, da wir lediglich die Musik haben und uns somit auch rein aus musikalischer Sicht mit der Veröffentlichung auseinandersetzen können.

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𝕭𝖚𝖗𝖐𝖍𝖆𝖗𝖙𝖘𝖛𝖎𝖓𝖙𝖊𝖗 – “𝕸𝖔𝖗𝖉𝖇𝖗𝖆𝖓𝖉” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Dieser Tage veröffentlichten Burkhartsvinter ihr drittes Vollalbum, mit dem Titel “Mordbrand”. Wir haben uns dieses neue Klangwerk unter den Nagel gerissen und schauen beziehungsweise hören hier etwas genauer rein. Ob sich das Werk lohnt und wer hier am ehesten zuschlagen sollte, werden die folgenden Zeilen genauer beleuchten. 


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𝕳𝖊𝖎𝖑𝖎𝖌𝖊 𝕵𝖚𝖑𝖟𝖊𝖎𝖙 𝖚𝖓𝖉 𝖉𝖎𝖊 𝖜𝖎𝖑𝖉𝖊 𝕵𝖆𝖌𝖉!
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Die Tage werden immer kürzer und tief im Innern spürt ein Jeder, dies ist eine ganz besondere Zeit, eine magische Zeit, eine “schicksalsschwangere” Zeit.
Während die Konsumzombies um uns herum ihr Gespür für wahre Besinnlichkeit längst zwischen Kaufhaus und Glühweinstand verloren haben um ihrem Christus und dem Großkapital ihren Tribut zu zollen, wollen wir uns einmal mehr auf unser Blut und unserem darin verankerten Ahnenerbe besinnen.

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𝕲.𝕺.𝕾.𝕭 – 𝖂𝖎𝖊𝖌𝖊𝖓𝖋𝖊𝖘𝖙

Das Wochenende stand, wie jedes Jahr im Zeichen von Gemeinschaft! Nicht nur, dass drei unsere Brüder ihr Wiegenfest begingen, so gab es zeitgleich die Aufnahme eines neuen Anwärters in unseren Reihen. Somit verging unser Wochenende im Kreis der besten Gesellschaft, Freunden, Kameraden und Brüdern!Unser Dank gilt all jenen, die trotz der widrigen “Umstände” die Zeit fanden, mit uns zu feiern! Ebenso unser Dank an Schwarzmetall Erzgebirge die mit ein paar Leuten vor Ort waren, Miriquidi – Fotografie und F48.1 Fotografie für die wirklich gelungenen Bilder!Natürlich auch Wolfshammer Totenkult und Ashtavakra die uns mit ihrer Anwesenheit beehrten! Genug geredet, hier folgen nun ein paar Impressionen:


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𝕻𝖗𝖔𝖏𝖊𝖐𝖙 𝕹𝖊𝖇𝖊𝖑𝖐𝖗𝖆̈𝖍𝖊 – “𝕯𝖊𝖚𝖙𝖘𝖈𝖍𝖊𝖘 𝕽𝖊𝖖𝖚𝖎𝖊𝖒” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Und hier ist es, dass vorerst letzte Werk vom Projekt Nebelkrähe, wir können schon jetzt mit Sicherheit sagen, dass uns hier ein wichtiger musikalischer Teil wegfallen wird – aber Eins nach dem Anderen. Vor uns liegt das Album “Deutsches Requiem” in einer strengen Limitierung von 333 Exemplaren. Ob sich eine Anschaffung für den geneigten Hörer lohnt, sollen folgende Zeilen klären. Ergo, auf ins Gefecht!

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𝕾𝖎𝖑𝖇𝖊𝖗𝖇𝖆𝖈𝖍 – ,,𝕾𝖊𝖆𝖓𝖈𝖊 𝕺𝖇𝖘𝖈𝖚𝖗𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

 

Sechs Jahre sind bereits ins Land gezogen, seit dem das ostdeutsche Schwarzmetallprojekt Silberbach sein letztes und hervorragendes Album ,,A Prayer of Mass Destruction” veröffentlicht hat. Das letzte musikalische Lebenszeichen ist allerdings weit weniger alt, denn als Bonusstück für die Vinylversion des letzten Langspielers präsentierten Silberbach ein 24 minütiges Lied mit dem Titel ,,A Glimpse in the Obsidian Abyss”, welches bereits eine stilistische Weiterentwicklung zum Material des Vorgängers darstellte. Die Ankündigung für ein neues Album mit dem Namen ,,Séance Obscure” weckte dann natürlich Neugier und Vorfreude auf die Wege, welche Silberbach nun einschlagen werden. Ob ,,Séance Obscure” an die hohe Qualität der letzten Silberbach-Alben anknüpfen kann, soll diese Rezension klären. Weiterlesen

𝕵𝖆𝖍𝖗𝖊𝖘𝖙𝖗𝖊𝖋𝖋𝖊𝖓 𝕲.𝕺.𝕾.𝕭.

Das Eternal Hate Fest konnte aufgrund diverser Beschränkungen dieses Jahr leider nicht stattfinden, was uns jedoch nicht davon abhalten sollte, als Gruppe ein Jahrestreffen zu organisieren und durchzuführen. So wurde es zwar nicht Tschechien, dafür aber Niedersachsen, denn dort gibt es bekanntlich auch vieles an Kulturgut zu besichtigen.
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𝖂𝖆𝖋𝖋𝖊𝖓𝖙𝖗𝖆𝖊𝖌𝖊𝖗 𝕷𝖚𝖟𝖎𝖋𝖊𝖗𝖘 – “𝕳𝖊𝖑𝖑𝖘𝖙𝖗𝖎𝖐𝖊” -𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Bereits im Winter 2017 zu 2018 entstanden die Klänge für “Hellstrike”, das neueste Werk der Thüringer Waffenträger des Gehörnten. Das Magnetband, welches 2020 über Worship Tapes veröffentlicht wurde, dreht just in diesem Moment seine Runden im heimischen Kassettenrekorder und belästigt die bereits schlafende Nachbarschaft. Ob sich die Anschaffung lohnt, sollen wie üblich die folgenden Zeilen klären. Weiterlesen

𝕯𝖔𝖓𝖓𝖊𝖗𝖍𝖆𝖑𝖑 – “𝕯𝖊𝕴𝖘𝖑𝖆𝖒𝖎𝖟𝖊” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Vor kurzem erhielten wie eine überraschende Nachricht mit einer Bitte, dieser Bitte kommen wir jetzt nach. Es handelt sich hierbei um die ehrliche und kritische Rezension eines Death Metal Werkes aus deutschen Gefilden.

Der Name des musikalischen Unterfangens ist “Donnerhall” und mit dem Albumtitel “DeIslamize” ist auch schnell deutlich zu erkennen, wohin die inhaltliche Reise gehen wird.  Ob sich die genauere Begutachtung und letztlich  eine Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klären.
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𝕿𝖔𝖙𝖊𝖓𝖇𝖚𝖗𝖌 – ,,𝕵𝖊𝖓𝖘𝖊𝖎𝖙𝖘 𝖉𝖊𝖘 𝕲𝖗𝖆𝖇𝖊𝖘” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Eine Dekade oder besser gesagt 10 Jahre sind, wenn man zurückblickt, eine wahnsinnig lange Zeit. Manch junger Knabe ist in dieser Zeit zu einem Mann herangereift, mancher, ehemals junge Mann spürt mittlerweile den Zahn der Zeit langsam an sich nagen und so mancher Trend innerhalb der Scharzmetallszene ist gekommen und wieder in der Versenkung verschwunden. Eine lange Wartezeit also für jene, welche nach Endzeit auf ein neues Album der thüringer Tyrannen von Totenburg gewartet haben. Viele Leute werden wahrscheinlich bereits angenommen haben, dass die einstmals recht produktiven Köpfe hinter der Band diese zu Grabe getragen haben, bis im Sommer des Jahres 2018 ein heftiges Poltern am modrigen Sargdeckel Totenburgs zu vernehmen war, als die Thüringer eine Gemeinschaftsveröffentlichung mit Wehrhammer unter das Volk brachten. Pünktlich um das heilige Fest der Kirche zu entweihen, wurde der Sargdeckel fortgestoßen und es sollte nicht die Geburt des heiligen Kindes sondern die Wiederauferstehung Totenburgs zelebriert werden, fröhlich tanzend ,,Jenseits des Grabes”.
Welche finsteren Lieder die Thüringer für diese Feierlichkeit aus dem Jenseits mitgebracht haben und ob diese an ihre, zu Lebzeiten erschaffenen Glanztaten anknüpfen können, soll diese Rezension klären.

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𝕳𝖔𝖍𝖊𝖓𝖘𝖙𝖊𝖎𝖓 – “𝖂𝖊𝖎𝖘𝖘𝖊𝖗 𝕳𝖎𝖗𝖘𝖈𝖍” – 𝕽𝖊𝖟𝖊𝖓𝖘𝖎𝖔𝖓

Dieser Tage traf die Nachricht der Truppe “Hohenstein” bei uns ein, ob wir uns denn nicht einmal ihrem neuen Werk “Weißer Hirsch” widmen wollten, die Antwort fiel entsprechend aus und so befinden wir uns mitten im musikalischen Reigen der Niedersachsen! Am vierten April diesen Jahres soll “Weißer Hirsch” über Purity-Through-Fire als CD und über Worship Tapes als Kassette erscheinen. Ob sich ein Reinhören und die daraus resultierende Anschaffung lohnt, sollen folgende Zeilen klären.

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