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Eigentlich war das folgend rezensierte Werk nur eine Beigabe seitens Dominance of Darkness Records – und, wer mich kennt, weiß, dass ich fΓΌr Depressive Black Metal im Allgemeinen nicht allzu viel ΓΌbrig habe, beziehungsweise, mit der Thematik nicht so recht warm werde. Allerdings habe ich mich jetzt persΓΆnlich zu einer Rezension bewegt, da ich musikalisch schlichtweg… – halt, nicht so schnell.


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Silberbach, die aus Sachsen stammende Kapelle, deren Ursprung im Erzgebirge liegt, verΓΆffentlichte die Tage ihr sechstes Vollwerk. Dem Erzgebirge zu Ehren, ist dieses Werk namentlich entsprechend ausgefallen und heißt „Miriquidi“.

Vor einigen Tagen ΓΌbersandte mir Dominance Of Darkness Records ein Exemplar und nun sitze ich hier und lausche den finsteren KlΓ€ngen Silberbachs, die bereits ein fester Bestandteil der regionalen deutschen Schwarzmetalllandschaft darstellen. Silberbach grΓΌndeten sich um 1996 und verΓΆffentlichten zwei Jahre darauf ihr erstes Demo, mit dem Titel „The Dark Way To The Mighty Empire“ und es folgten Jahr fΓΌr Jahr weitere Werke, ob als Zweiteiler oder Vollalbum.

Vor Kurzem las ich, da ein hΓΆrbarer Einblick bereits auf Youtube kursierte, dass dieses neue Schaffenswerk „wie alle bisherigen VerΓΆffentlichungen klingen wΓΌrde“. Ob dies der Fall ist, ob und was sich geΓ€ndert hat, wird die folgende Analyse beleuchten.


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