𝕬𝖚𝖘 𝖏𝖊𝖉𝖊𝖒 𝕰𝖓𝖉𝖊 𝖊𝖓𝖙𝖘𝖙𝖊𝖍𝖙 𝖊𝖎𝖓 ð•¹ð–Šð–šð–‡ð–Šð–Œð–Žð–“𝖓!

Im Jahr 2014 erschufen wir eine Gemeinschaft, von der wir dachten sie hätte sich bereits einen Namen gegeben und würde unter Diesem ewig Bestand haben. Lange sah es danach aus, als würde dies zutreffend sein, bis 2017!

Hier geschah nun das, was keiner in diesem Umfeld geahnt hatte – man spaltete sich, aufgrund voran gegangener innerer Dispute die darin gipfelten, dass ein Teil der Gemeinschaft „etwas völlig Neues“ gründete. Über den Erfolg ließe sich bestimmt diskutieren, was aber nicht Gegenstand der aktuellen Veränderung sein soll. Wir erholten uns und wuchsen zu einer besseren Gemeinschaft zusammen und änderten in gewisser Weise auch unsere Ansichten zu bestimmten Vorfällen. Dann das Jahr 2018, als plötzlich der Name „Black Metal Germania“ zum Synonym einer angeblichen Musikrichtung wurde, ganze Seiten aus dem Nichts erschaffen wurden und man uns sogar vorwarf, wir würden uns mit der Bezeichnung selbst beweihräuchern und einer „ganzen Musikbewegung“ den Namen absprechen. Das es vorher weder eine Gruppierung, noch eine Band noch eine genaue Bezeichnung der Musikrichtung gab, wurde völlig ignoriert. Sei es drum, auch wir haben zu diesem Zeitpunkt erkannt, dass wir eins versäumten, nämlich uns als Gemeinschaft einen eigenen Namen zuzuweisen. Eine Bezeichnung, die unserer Arbeit und unserer Art zu leben und miteinander zu agieren gerecht wird. Es vergingen einige Monate und wir hofften inständig weiter machen zu können, bis wieder aus dem Nichts heraus neue Seiten auftauchten, diesmal sogar unser Logo mit verwendet wurde.

Damit nicht hinterher behauptet werden kann, wir würden uns diverse Aussagen aus dem Hut zaubern, erfolgen hier die bildlichen Untermalungen:

Screenshot 2
Telegram Kanal-Kopie mit kopiertem Logo (oberer Kanal – 4 Abonnenten)

Anmerkung: Der Fall „Black Metal Germania“ ist für uns hiermit abgeschlossen, es bedarf darüber keine weiteren Diskussionen! Wer auch immer hinter diesen Seiten steckt und agiert, kann sich nun getrost die Krone aufsetzen – wir schließen mit dieser Bezeichnung gänzlich ab!

Schuldig ist hier natürlich wie immer niemand und es will auch keiner gewesen sein, was uns letztlich zum wesentlichen Punkt in dieser Geschichte bringt!

Diese sogenannte Szene unterscheidet sich von anderen Subkulturen nur noch durch wenige Merkmale, optisch und musikalisch. In fast allen anderen Belangen ist sie zu einem Scheißhaufen verkommen, der unzählige Fliegen anlockt, die sich dann im Sumpf der eigenen Ausscheidungen wälzen und das noch nicht einmal selbst reflektiert wahrnehmen. Da wird blind Institutionen gefolgt, Märchen geglaubt und zu allem Überfluss weiß plötzlich jeder alles besser und ganz wichtig: Es werden nicht die eigenen Fehler erkannt, sondern vornehmlich bei anderen gesucht, gefunden und dann wird von der eigenen Unfähigkeit abgelenkt! Kritik wird als „elitär“ bezeichnet, wobei sich hier jeder die Frage stellen sollte, ob man von einem Haufen Dreck wirklich eine Elite sein kann und will?! Äußerliches Auftreten wird als „überheblich“ empfunden, Berichte als „unnötig oder uninteressant“ betitelt und generell ist man ja ohnehin nur darauf fixiert sich selbst nach dem Wichsen auf die Schulter zu klopfen! Ergänzend muss man trauriger Weise hinzufügen, dass es in der kompletten Zeit seit unserem Erscheinen nur eine! einzige Person gab, die Manns genug war uns persönlich gegenüber zu treten und uns das ins Gesicht zu sagen was sie stört, wofür andere sich hinter Tastaturen, WhatsApp Gruppen und Facebookprofilen verstecken müssen. Traurige Bilanz einer angeblich so brutalen, finsteren und geradlinigen Szene.

Es stellt sich also die Frage, inwieweit es sich lohnt für diese Subkultur, die zunehmend an Qualität und Idealen verliert, überhaupt noch tätig zu sein? Es wird lieber billiger Schrott gekauft, gehört und gefeiert als sich selbst mit Inhalten und bestimmten Abläufen intensiv auseinander zu setzen. Da hört man eben eine völlig sinnentleerte Band, die weder musikalisch noch lyrisch etwas zu bieten hat, während die regionalen Kapellen seit Jahren beinahe unbeachtet bleiben. Es werden weiter „kantige“ Müllkapellen gegründet, die ihre geistigen Ergüsse absondern, jedoch nicht über „Schwarze Sonnen“ und „Hitler“ hinaus kommen, weil dafür der Intellekt nicht ausreicht. Es werden Personen gefördert und unterstützt, die kein Mensch je gesehen hat und die außer noch mehr Müll bis Dato nichts auf die Beine gestellt haben. Man kann also sagen, dieser „Black Metal Germania“, diese Musikkultur, die damit verbundene Ansammlung an „Kennern und Kritikern“ welche allesamt die Weisheit bereits mit der Muttermilch aufnahmen, ist wortwörtlich am Ende!

Um diesen Totentanz nicht auch noch klatschend beizuwohnen, und der Tatsache geschuldet, dass wir uns dem Großteil dieses Zirkelwichsens nicht anschließen werden und wollen, haben wir uns dazu entschlossen den Namen/Bezeichnung
„Black Metal Germania“ abzulegen und denen zu überlassen, die meinen es wäre „Ihre Musik“. Was mit der neu erfundenen Musikrichtung ab sofort passiert geht uns hiermit nichts mehr an und uns auch gelinde gesagt am Arsch vorbei.
Jeder Dahergelaufene ist neuerdings „Black Metal Germania“ und meint Wunder, was damit erreichen zu können. Das diese Gemeinschaft die Bezeichnung letztlich überhaupt repräsentativ vertreten hat, ist natürlich völlig unerheblich. Wir sind jedenfalls gespannt ob die Bezeichnung nach unserem Ablegen überhaupt noch eine Rolle spielt.

Wir werden uns neu definieren, neu formieren und den Dingen ihren Lauf lassen!
Bands und Versandhäuser, mit denen die Zusammenarbeit in den letzten Jahren reibungslos verlief, werden wir auch weiterhin nach bestem Wissen und Gewissen unterstützen, ebenso Konzertveranstalter und Personen die wir für vertrauenswürdig erachten. Jeder andere, jeder der auch in Zukunft meint er wäre geeigneter um irgendwas zu repräsentieren soll Taten sprechen lassen oder seine Fresse halten! Wir haben lange Zeit damit verbracht es vielen unserer vermeintlichen „Sympathisanten“ recht zu machen, es gibt aber immer jemanden dem wir ein Dorn im Auge sind, das lässt sich nicht vermeiden und interessiert uns herzlich wenig. Ihr könnt etwas besser, seid klüger, begabter oder einfach wichtiger, dann zögert nicht euer Können der Welt zu vermitteln, sollte dem nicht so sein und es läuft nur darauf hinaus „jemanden zu kritisieren“ ohne es wirklich besser zu können, dann ist auch hier Fresse halten die sinnvollste aller Lösungen!

Wir verschwinden nicht, weder aus der musikalischen Landschaft noch von der allgemeinen Bildfläche. Was sich jedoch ändern wird ist folgendes:

1. Ihr wollt eure Kasperband gerne verbreiten, seid aber musikalisch als auch rhetorisch so begabt wie eine Kartoffel, wendet euch an die, die „Black Metal Germania“ sind und es ohnehin viel besser können!

2. Ihr findet scheiße was wir machen, welche Wege wir bisher gegangen sind und überhaupt sind wir ja „nicht ernst zu nehmen“, möchtet aber eure Kellerband gerne etwas populärer werden lassen, auch hier verweisen wir gerne an die fähigen Szenekenner!

3. Es interessiert uns künftig nicht, wer etwas ist, war oder sein wird.
Wir legen keinen Wert auf die, die außer auf jeder Hochzeit zu tanzen und allen nach dem Mund zu reden nichts zu Stande gebracht haben und bringen werden.

4. Unser Kreis wird kleiner, übersichtlicher und dadurch freundschaftlicher. Für die, die unsere Zusammenarbeit stets zu schätzen wussten werden wir auch weiterhin offene Augen und Ohren haben!

5. Elitär- wer auch immer meint wir hätten jemals den Anspruch auf einen elitären Anstrich innerhalb dieses Zirkus namens Black Metal haben wollen, der kennt uns genauso wenig, wie er uns und unser Schaffen verstanden hat.
In dieser Musikzusammenrottung ist nichts, aber auch gar nichts elitär, davon sind und haben wir uns dank Übertoleranz und Akzeptanz diverser Personen weiter entfernt als das es jemals möglich wäre, diese „Szene“ noch im Ansatz retten zu können oder zu wollen!

6. Auch wenn unsere Unterstützerartikel sich großer Beliebtheit erfreut haben, und wir jedem dankbar sind, der uns auf unserem bisherigen Weg damit seine Hilfe sowie Sympathie hat zukommen lassen, so wird es dennoch unter neuem Namen vorerst keine Neuanfertigungen in welcher Form auch immer geben. Engen Freunden und Weggefährten gegenüber, werden wir uns natürlich erkenntlich zeigen. Entgegen mancher krummnasiger Behauptungen, wir würden das gesammelte Geld unserer Unterstützer für eigene Zwecke wie beispielsweise Konzertbesuche missbrauchen, möchten wir ganz klar betonen, dass bei Aktionen finanzieller Art einzig und allein die Förderung deutscher Schwarz Metall Projekte im Vordergrund standen, und wir am Ende des Tages in den meisten Fällen sogar mit größeren Defiziten aus der Sache heraus gegangen sind. Sieht man sich hingegen die Preise einiger anderer Akteure an, so sollten diese sehr vorsichtig mit gewissem Äußerungen sein, wenn sie sich nicht noch lächerlicher machen wollen.

Auch für diese Behauptung gibt es natürlich einen bildlichen Beweis!

Screenshot Facebookseite

Zum Abschluss – was ändert sich konkret?

Zum Einen, ganz offensichtlich der Name. Mit diesem Namen werden wir künftig in Erscheinung treten sowohl optisch als auch im Weltnetz.
(Dazu folgt in den kommenden Tagen ein gesonderter Beitrag)

Zum Zweiten wird unser Hauptaugenmerk künftig auf unsere Gemeinschaft abzielen. Es wird mehr Aktivitäten geben, die unseren Zusammenschluss stärken, abseits jeder musikalischen Zuordnung. Uns gänzlich unbekannte Personen, Bands und Institutionen, werden nur noch nach reiflicher Prüfung und Überlegung nach unserem Ermessen unterstützt!

Kapellen und andere Organisationen, die uns bisher nur aufgrund der Reichweite nutzen wollten, können sich getrost an andere Seiten wenden. Unsere Symbole ändern sich indes nicht, diese verkörpern nach wie vor unsere Ideale und Weltsichten.

Wir erfinden uns nicht gänzlich neu, aber wir werden andere, kompromisslosere Wege beschreiten!

Black Metal Germania ist somit Geschichte und es können sich nun diejenigen beweisen, die meinen sie wären Urväter dieser vermeintlichen Musikrichtung!

Unsere Treue und unsere Unterstützung soll von nun an nur noch jenen gelten, welche in unseren Augen das verkörpern, was für uns Black Metal ausmacht und dies mehr als nur einmal unter Beweis gestellt haben und jenen die uns all die Jahre als Kameraden und Weggefährten zur Seite gestanden haben. Auch wenn unsere Ansichten und unser Name sich geändert haben mögen, diese Treue werden wir nicht vergessen und euch auch weiterhin zurückgeben. Ihr lebt das, was der deutschen Szene fehlt. Heil euch!

Ein neuer Weg liegt vor unserer Gemeinschaft, dessen Ausgang uns nur die Zeit zeigen wird. Doch werden wir weiterhin um die Musik kämpfen, die uns am Herzen liegt, gemeinsam mit denen, die ebenso fühlen und denken wie wir. Lasst uns also das Kapitel ,,Black Metal Germania“ zum Feuer tragen, damit sich aus seiner Asche der neue Weg offenbaren werde, den wir von nun an gehen wollen, als Schwarzmetallbruderschaft ,,Germanitas Othala“!