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Am vergangenem Wochenende (08-09 November) verschlug es einen kleinen Teil unserer Gemeinschaft zu einem gemeinsamen Treffen in das DreilΓ€ndereck Deutschland-Polen-Tschechien, um zum Einen die Gemeinschaft untereinander weiter festigen zu kΓΆnnen, aber auch um eine SehenswΓΌrdigkeit dieser Region zu besuchen und somit auch Kultur zu erleben. AuslΓΆser fΓΌr dieses relativ spontan entstandene Treffen war allerdings die Einladung zu einer weiteren Schwarzmetallnacht in den Weiten Dunkeldeutschlands, deren EindrΓΌcke wir im Ersten Abschnitt dieses Berichtes schildern wollen. Der zweite Teil wird dann nΓ€her auf den kulturellen Teil des Treffens eingehen, den Besuch der Kloster- und Festungsruine Oybin.

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Asenheim, eine Tonschmiede die bereits seit Mitte der 2000er, um genauer zu sein seit 2004, musiziert. Hierzu muss man jedoch erwÀhnen, dass dies von 2004 bis 2006 unter anderem Namen geschah. Seit dem Jahr 2006 jedoch, ausschließlich unter Asenheim aktiv, werden wir heute mit Frontmann Tiwaz sprechen und ihm eventuell ein paar Informationen rund um ihn und sein musikalisches Schaffen entlocken kânnen.

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Durch die letzten Jahre hinweg haben wir immer wieder musikalische BeitrΓ€ge eines sΓ€chsischen Schwarzmetall Projektes geteilt, ΓΌber das es so vieles Interessantes zu erfahren gibt, jedoch hat bis heute kaum jemand den Versuch unternommen, dieses komplexe und musikalisch vielversprechende Konstrukt mal genauer zu erforschen.

Ashtavakra lautet der klangvolle Name. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt ihr im folgenden ZwiegesprΓ€ch. Wir haben uns mit Nebo, dem KΓΌnstler hinter diesem Projekt, zusammengesetzt, und haben nun die MΓΆglichkeit allen Interessierten und UnterstΓΌtzern einen detaillierten Einblick zu ermΓΆglichen.

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Es ist wieder an der Zeit ein ZwiegesprΓ€ch zu fΓΌhren, diesmal mit einem Mann, der seit 2014/2015 sein Unwesen treibt. Zuerst in Niedersachsen und seit geraumer Zeit macht er das AllgΓ€u mit seinen musikalischen Hasstiraden unsicher. Da muss so manchβ€˜ konservativer Ur-Bayer seine β€žLederhosnβ€œ fest halten! Dir Rede ist von β€žMavorimβ€œ, dessen neueste VerΓΆffentlichung β€žAasfresserβ€œ erst kΓΌrzlich in Eigenregie ΓΌber β€žPurity Through Fireβ€œ heraus gebracht wurde. Wir mΓΆchten uns allerdings weniger mit dem neuem Werk sondern vielmehr mit dem Projekt und dem Mann dahinter beschΓ€ftigen.

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Das Jahr 2019 hielt bisher einige Überraschungen bereit, seien es grandiose DebΓΌtalben bisher wenig oder gΓ€nzlich unbekannter Projekte wie Ahnenerbe, das Erscheinen eines langersehnten weiteren Albums, wie im Falle Ordensburg oder die AnkΓΌndigung, dass Unhold an neuem Material fΓΌr Absurd arbeitet. Eine der grâßten Überraschungen war allerdings die AnkΓΌndigung, dass sich ein, in der deutschen Schwarzmetall-Szene berΓΌchtigter und nach wie vor aktiver KΓΌnstler, mit einem, in selbiger Szene lΓ€ngst ,,totgesagtenβ€œ SΓ€nger zusammengefunden hat, um gemeinsam ein StΓΌck Wahnsinn in den deutschen Schwarzmetall Untergrund zurΓΌckzutragen. Das daraus entstandene Projekt trΓ€gt den Titel ,,der Tod und die Landsknechteβ€œ und ist des Geistes Kind von Bile, bekannt unter anderem von seinem Soloprojekt Leichenzug und als zeitweiliger SΓ€nger von Halgadom; sowie Wolf, welcher Absurd mit seiner markanten Stimme nach der Jahrtausendwende maßgeblich prΓ€gte und fΓΌr viele noch immer der beste Frontmann der deutschen Schwarzmetalltyrannen ist.
Diese Besetzung verspricht bereits, dass die EP ,,SΓΆhne des Teufelsβ€œ brutal und wahnsinnig werden wird, unsere Erwartungen waren also entsprechend hoch. Ob Wolf und Bile musikalisch ΓΌberzeugen und ihrem Ruf gerecht werden konnten, sollt ihr im Folgenden erfahren.

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